Beste Möglichkeit um langfristig auf fallenden Schweizer Franken zu setzen

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2 Antworten

Bei mittel- bis langfristigen Instrumenten wirst Du um einen 1:1 Kapitaleinsatz nicht herumkommen, da ansonsten im Bereich von 3-5% Finanzierungskosten anfallen. Das könnte auf den Horizont von 2-3 Jahren den möglichen Gewinn kompensieren oder sogar das Instrument in den Verlust ziehen.

Also wirst Du ein Tracker-Zertifikat mit Ratio -1 nehmen können, z.B. dieses hier: DE000CZ60BW4, siehe http://zertifikate.commerzbank.de/Products/ProductDetails.aspx?c=0&p=322142892&pc=228

Also ist gibt mehrere Möglichkeiten :

a) Ein Zertifikat auf den EUR/CHF (Ausrichtung BULL/Long)

b) Optionsschein auf den EUR/CHF (Ausrichtung Call)

Beide Links (in den Kommentaren gleich unter meiner Antwort) führen dich zur jeweiligen Suche nach den Produkten auf Finanzen.net, dort kannst du noch ein bisschen den Suchfilter bearbeiten (Laufzeit/Strike etc.)

Andere wirklich sinnvolle Methoden fallen mir auf den ersten Augenblick nicht ein (ich denke die Kollegen hier werden das noch ergänzen).

Bedenke aber bei beiden Produktarten, dass es sich i.d.R. um Hebelprodukte handelt, die mit einem höherem Risiko verbunden sind.

Hebelprodukte sind vor allem mit höheren Finanzierungskosten verbunden. Daher wäre diese über 2-3 Jahre nicht sinnvoll.

Bei den genannten EUR/CHF-Produkten handelt es sich um keine Tracker, sondern komplexere Zertifikate. Davon würde ich abraten, da die Preisbildung hier nicht nachvollziehbar ist.

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@gandalf94305

Hast du vollkommen Recht, ist leider nicht ganz meine Materie deshalb von mir nur diese Antwortmöglichkeiten (Ich behaupte kühn über CFD´s zu investieren wäre gelinde gesagt suboptimal)

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@Typderfinanzen

CFDs wären auch nicht geeignet, da man gehebelte gehebelte Produkte (also mit einem Finanzierungsanteil) nur für kurz- bis mittelfristige Spekulationen einsetzen sollte. Ansonsten nehmen die Finanzierungskosten überhand.

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Besten Dank für die Antwort. Auch die nachfolgende Diskussion ist sehr aufschlussreich.

Ich werde mich dann etwas eingehender mit den Faktor-Zertifikaten beschäftigen. Danke an dieser Stelle noch einmal für den Tipp!

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