Beste Lösung - Praktikum + Nebenjob. Wie Abgaben vermeiden ?

2 Antworten

Danke für die schnellen Kommentare.

Also wäre es das beste, wenn ich ich im Rahmen meines freiwi. Praktikum voll angemelde und von den 600€ Brutto-Vergütung genau 17,4% an Sozialabgaben incl. KV abfließen? Dann blieben für diese Tätigkeit genau 495,60 € an Nettolohn übrig. Mein Nebenjob mit samt des monatlichen Gehalts von 400€ bleibt hierfür gänzlich unberührt. Insgesamt würde ich mir so die Lohnsteuer ersparen und einen Nettolohn von 895,6€ beziehen, korrekt?

Wäre das nun die ideale Vorgehensweise ?

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ja

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das mit der KV dürfte klar sein, weil du vermutlich über die erlaubte Grenze kommst.

Lösung? Wenn du eingeschrieben bist, dann ist das das eine, aber wenn du mehr als 20h/Woche unter dem Semester arbeitest, giltst du nicht mehr als Studi.

Denk mal über ein Gewerbe/ freiberufl. Status nach. So könntest du Rechnungen schreiben, trägst du Sozialversicherungen selbst, heisst, du bist Herr der ALV und der RV. Die Steuern kommen spätestens mit der Steuererklärung, sofern über der Grenze.

Mit dem Modell solltest du auf 400e kommen, was rein die Sicht von Liquidität ist, weil die Steuern noch kommen. Aber unter'm Strich bleiben mehr als 400e/ Monat.

Berufsvorbereitendes Praktikum = 400.00,- €+ Nebenjob 450.00,- € , Steuerpflichtig?

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Zu erwähnen ist, dass ich nachweisen könnte, dass mein Praktikum als berufsvorbereitendes Praktikum gilt, da es tatsächlich auch so ist :)

Nun meine Frage: Kann ich beide Jobs ausführen, ohne Steuern zahlen zu müssen? Ich weiß ja, dass man als Normal-Arbeitender die Berechtigung hat, nebenbei 450 Euro bei einem Minijob zu verdienen, ohne auf diese 450 Euro Steuern zahlen zu müssen. Nun frage ich mich, ob es bei meinem Praktikum auch möglich ist, da es ja berufsvorbereitend ist (das mit berufsvorbereitend habe ich irgendwo mal flüchtig gelesen).

Danke für euer Interesse/ Aufmerksamkeit :)

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Nebenbei war meine Mutter als Bürohilfe auf 400,- Basis gemeldet bis Anfang 2013, seitdem kann sie auch das nicht mehr machen. Der Arbeitgeber hat sich da um die Zahlung der Sozialabgaben gekümmert. Ob allerdings die Witwenrente als Einkommen gemeldet war, klären wir gerade ab.

Meine Mama ist krank und berufsunfähig. An Einkommen ist nur die Witwenrente da und ein Arbeitslosengeld I, welches von 09/12 - 09/13 galt. Soviel zum Lebensunterhalt. D.h. momentan nur die Witwenrente von 371,- Euro

Da ich mich in diesem Thema gar nicht auskenne bítte um Rat:

  1. Die Zahlung der Witwenrente geht doch von der "Deutschen Rentenversicherung Bund" aus, hätten die nicht von Anfang an die Abgaben einbehalten müssen, sodass wir uns diesen Stress sparen könnten

  2. Hat das irgendeinen Zusammenhang mit dem Job als Bürohilfe? Abgaben wurden vom AG wie gesagt bezahlt.

  3. Beste Lösung?

Schonmal ein herzliches Dankeschön

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Hallo ich arbeite als Werkstudent in einem Unternehmen. Als ich angefangen habe, wurde abgemacht, dass ich 9 Euro pro Stunde bekomme und immer unter 400 Euro im Monat ausgezahlt bekomme, also ein Minijob. Und es wurde damals abgemacht, dass ich Netto = Brutto bekomme, also für 40 Stunden im Monat würde ich 400 Euro bekommen. Nun soll der Vertrag geändert werden, und nun soll ich keinen Minijob mehr machen, soll nun 450 Euro im Monat ausgezahlt bekommen. Die Begründung ist, ich koste dem Unternehmen 520 Euro im Monat, 400 Euro mein Lohn + 120 Euro Renten- und Sozialversicherungabgaben. Ich möchte aber nicht mehr als 400 bekommen, da mir sonst Bafög gekürzt wird. Das unternehmen sagt, dann dass ich keine 9 Netto Euro dann verdienen werde, sondern etwas mit 7 Netto. Also wollen sie die Rente- und Sozialversicherungsbeiträge von meinem Lohn abziehen. Geht das so?

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