Bescheinigung nach § 92 EStG für 2007 - braucht die das Finanzamt für meine Steuern?

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Wenn Du die Ausgabe als Vorsorgeaufwand angerechnet haben möchtest, mußt Du sie mitschicken.

Zinszahlungen Einkommensteuererklärung

Hallo

Ich eine Frage bezüglich Zinsen bei der Einkommensteuererklärung. Ich hatte im Jahr 2007 Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Diese muß ich nun versteuern. D.h. ich muß nun Steuern nachzahlen. Soweit o.k.. Nun habe ich festgestellt, dass das Finanzamt für das der Gewerbebetrieb zuständig ist (nicht mein Finanzamt) schon seit August 2009 von den Einkünften wusste. Nun verlangt mein Finanzamt auch Zinsen für die Zeit von August 2009 bis Januar 2010. Auf Anfrage an mein Finanzamt, schrieben die, dass bei Ihnen die Information der Einkünfte erst im Januar 2010 einging. Die haben mich auch auf den §233a hingewiesen. Da steht aber diesbezüglich nichts drinnen. Nun meine Frage: Muß ich wirklich die Zinsen von August 2009 bis Januar 2010 bezahlen? Ich denke, dass es nicht mein Problem sein kann, wenn die Finanzämter so lange brauchen um sich untereinander zu informieren!

Gruß

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Habe beim Lohnsteuerjahresausgleich geholfen, nur 37 € erstattet, Fehler gemacht? Brauche Steuerrat!

Guten Abend, ich habe einer Freundin beim Lohnsteuerjahresausgleich etwas geholfen. Sie hat nun aber nur 37 Euro erstattet bekommen.

Wir sind beide sehr enttäuscht, hatte auf eine viel höhere Steuererstattung gehofft. Nun überlege ich, ob ich Fehler gemacht habe oder die Vordrucke falsch ausgefüllt habe.

Brauche nun (wenns auch für nen Widerspruch schon viel zu spät ist) noch guten Steuerrat, denn ihre Steuern ab Jahr 2011 müssen wir noch machen.

Laut Steuerbescheid werden 782 Euro Steuern festgesetzt, 819 Euro wurden vom Lohn abgezogen.

Von den 16.016 Euro Bruttoarbeitslohn wurden 336 Euro für Weg Wohnung-Arbeitsstätte, 595 Euro Aufwendungen für Arbeitsmittel und 108 Euro übrige Werbungskosten abgezogen, bleiben noch 14.977 Euro Einkünfte. Die Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben betragen 2507 Euro, dann sind noch 48 Euro nach § 10 b EStG, 66 Euro Kirchensteuer angegeben. Die 20 Euro angegebene außergewöhnliche Belastung hat nicht "gegriffen", da kein Überbelastungsbetrag vorliegt.

Ein Sonderausgabenbezug für geltend gemachte Altersvorsorgebeiträge nach § 10 a EStG in Höhe von 527 Euro kam nicht in Frage, weil der Zulageanspruch von 154 Euro günstiger sei.

Wir haben den Riestervertrag angegeben, die Unfallversicherung (45 Euro), sie hatte 1593 Euro AN-Anteil zur Rentenversicherung gezahlt und 1262 Euro zur AOK, + 156 Euro Pflegeversicherung und 224 Euro zur Arbeitslosenversicherung.

Könnt Ihr aus diesen Angaben schon was zu evtl. gemachten Fehlern bei der Steuererklärung sagen? Falls Ihr noch Angaben braucht, bitte melden? Danke schon mal.

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Steuerklassen bei verschiedenen Arbeitsverhältnissen

Ich blick nicht mehr durch. Vielleicht weiß jemand weiter. Anrufe beim Finanzamt halfen mir auch nicht weiter. Der hat mich wahrscheinlich überhaupt nicht verstanden. Folgende Situation: Ich habe neben meiner Hauptarbeitsstelle (seit Jahren-LStKl 1) ein weiteres steuer und sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis aufgenommen. Um dem Arbeitgeber meine Daten vorlegen zu können, habe ich beim Finanzamt einen "Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2013" gestellt , und als Grund "Aufnahme eines zweiten Arbeitsverhältnisses" abgegeben. Die entsprechende Bescheinigung habe ich auch bekommen und das Finanzamt hat mir also bescheinigt, dass ich mit Lohnsteuerklasse I dort registriert bin. War das falsch ? Ich denke ja . Den man liest ja überall, dass man angeblich eine Lohnsteuerkarte(die es nicht mehr gibt) mit der Steuerklasse 6 für das zweite Arbeitsverhältnis braucht. Das Finanzamt sagt mir jedoch, sie stellen nur Bescheinigungen für meine bisher geltende Steuerklasse aus und ich hätte den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass es sich um ein zweites Arbeitsverhältnis handelt. Also hab ich meinem zweiten Arbeitgeber die Bescheinigung vorgelegt mit der Angabe, dass es sich bei meiner Tätigkeit bei ihm um ein zweites Arbeitsverhältnis handelt. Aber das interessiert die Gehaltsbuchhaltung überhaupt nicht. Und was passiert daher prompt bei der ersten Gehaltsabrechnung ? Klar. Der Arbeitgeber berücksichtigt mich nach Steuerklasse 1. Das bedeutet für mich natürlich erst einmal erhebliche Steuervorteile, gefält mir aber gar nicht. Wer ist denn nun der Volltro..el. ? Das Finanzamt oder der Arbeitgeber? Ich weiß nicht mehr weiter. Die Personalbuchhaltung sagt, das interessiert sie alles nicht.

Diese ganze ELSTAM Geschichte scheint auch noch nicht zu funktionieren. Ich habe den Eindruck, da wurde wieder etwas verschlimmbessert.

Hat jemand ne Idee, was ich noch machen kann. Zurücklehnen und das ganze bei der Einkommenssteuererklärung ausgleichen, ist sicher nicht im Sinne des Finanzamtes. Vielen Dank

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Finanzamt/Mahnung ohne Rechnung/Für bereits erledigte Einkommenssteuererklärungen

Ich habe für die Jahre 2007 bis 2010 alle Einkommenssteuererklärungen abgegeben und mit Bescheid Rückzahlungen erhalten. Da ich ergänzende Hartz4 Leistungen erhalten, habe ich diese auch dem Jobcenter bekanntgegeben und auch die Rückzahlungen der Hartz4-Überzahlungen geleistet - wie es sich gehört. Nun heute, am 3.3.2012 erhalte ich eine Mahnung vom Finanzamt für eine Rechnung aus Janaur 2012, die ich nie erhalten habe und soll inklusive Mahnspesen und Gebühren 1316,26 EUR innerhalb einer Woche zahlen. Abgesehen davon, dass ich soviel Geld gar nicht besitze, habe ich wie gesagt bereits alle Einkommenssteuer bearbeitet und erstattet bekommen. Ich zahle ohnehin maximal 30,00 EUR im Monat an Lohnsteuer, da mein Verdienst sehr gering ist. Achja, bin geschieden und habe die Steuerklasse I (wenn das wichtig ist)

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Rentenversteuerung nachtraeglich?

Ich bin seit 1990 kanadischer staatsburger.ausgewandert von deutscland in 1986.

seit 2012 beziehe ich eine klein altersrente in hoehe von jaehrlich 4850.00 euro.

ich habe meine deutsche rente jedes jahr in meiner canadischen steuererklaerung

angegeben und steuern bezahlt in canada.in der canadischen steuererklaerung muss

ich meine einkuenfte aus einem anderen land angeben und versteuern.mein steuerberater in canada hat meine steuererklaerung jedes jahr fuer mich gemacht.

In 2016 bekam ich ein schreiben vom deutschen finanzamt, dass ich rueckwirkend von 2012 bis 2016 steuern steuern bezahlen muss plus zinsen und gebuehren.

ich habe dagegen einspruch erhoben,der for 2 wochen abgeleht wurde.das deutsche finanzamt hat mir angeboten,eine unbeschraenkte steuerplicht nach dem estg gesetz.

zu geben. Ich weiss nicht was das bedeuted.ich habe kein weiteris einkommen aus deutscland und ich beziehe eine kleine rente von canada.

ich bin 71 jahre alt und habe mich an die canadischen einkommensteuer gesetze gehalten.mit dem deutsch canadien doppelbesteuerungs abkommen ferstehe ich nicht,warum das deutsche finanzamt nach den jahren steuern und zinsen erhebt.

bitte helfen sie mir in dieser angelegenheit.es kann doch nicht wahr sein,dass ich meinen steuerverplichtungen nachgekommen bin und muss zur strafe diese steuer zweimal bezahlen.

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