Bescheinigung nach §§ 7 i, 10 f, 11 b und 52 Abs.21 Satz 7 EstG

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2 Antworten

Auf der Bescheinigung ist sicher eine Widerspruchsbelehrung. Dort muss der Widerspruch hin.

Die Frage ist, ob die Kosten für die sinnvolle Nutzung des Baudenkmales notwendig waren. Wenn die Maßnahme selbst Berücksichtigung findet, erschließt sich mir nicht der Grund, warum die Vorarbeiten nicht berücksichtigungsfähig sind. Spätestens im Widerspruch müsste die Untere Denkmalschutzbehörde Dir erläutern warum.

Ich glaube aber zu wissen, dass Widersprüche bei der Art Behörde etwas kostet. Evtl. erst mal anrufen und fragen.

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berni28 12.04.2013, 12:40

Genau das ist ja mein Einwand. Ohne Architekt und Statik keine Sanierung und keine Dachkonstruktion. Folglich müssten auch die Kosten für selbige anerkannt werden.

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vielleicht meldet sich Ennobecker noch mal dazu.

http://www.schleswig-holstein.de/LD/DE/Ratgeber/WerFinanziellHelfen/Steuerhilfen/LfD_Bescheinigungsrichtlinien_2011__blob=publicationFile.pdf

Nach diesen Richtlinien wäre das von der Bescheinigung so ok.

Was hat dir den dein Steuerberater dazu gesagt?

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berni28 11.04.2013, 10:00

Danke für die Antwort und den Link. Es handelt sich hier um ein Gebäudeensemble, bei welchem nur die Außenhaut des Gebäudes und der Außenbereich unter Denkmalschutz steht. Mein Steuerberater ist leider zur Zeit im Urlaub.

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EnnoBecker 11.04.2013, 11:39

vielleicht meldet sich Ennobecker noch mal dazu.

Sorry, nicht mein Gebiet. Ich weiß nicht mal, was Gauben und Pfeffen sind. Da fall ich höchstens vom Gauben ab.

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EnnoBecker 11.04.2013, 12:25
@blackleather

Das ist nicht schwer zu ermitteln. Google-Maps hat ja auch schon unsere Gegend erfasst.

Ich warte nur noch auf "Google Home View".

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