Bescheid der deutschen Rentenversicherung - Höhe der Regelaltersrente

1 Antwort

Ja, so sind die vorläufigen Rentenbescheide verfasst. Aber das wussten wir schon und falls Du eine Frage hast, dann nur zu..... ;-))

"Bekäme ich diesen Betrag mit Renteneintritt, wenn ich ab sofort nichts mehr einzahlen würde."

Das ist eine Frage.

Würde er den Satz sprechen, könntest Du auch kein Fragezeichen sehen und ihn dennoch als Frage erkennen.

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@vulkanismus

Eine Frage an Dich: Kannst Du - oder willst Du nicht freundlicher sein?

Übrigens: Eine gesprochene Frage erkennt man am Tonfall.

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Rentenzahlung wird vorerst nicht ausgezahlt?

Habe heute von der Rentenversicherung ein Schreiben bekommen indem mir mitgeteilt wurde, dass ich zum 1.12.2018 Rente bekommen.
Den nächsten Satz verstehe ich nicht.

Die Rentenzahlung vom 01.01.18-30.11.2018 wird vorerst icht ausgezahlt.
Was heisst das?

Steht mir denn die Summe die dort steht irgendwann zu oder nicht?

Habe ja bis Mitte des Jahres Krankengeld bekommen bzw ALG 1.

Bin verwirrt

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36 Beitragsjahre?

Guten Abend,

ich bin 53 Jahre und habe derzeitig 36 Beitragsjahre in die Rentenversicherung eingezahlt und würde somit schon zu den langjährigen Beitragszahler zählen. Nach jetziger Lage hätte ich noch 14 Jahre um eine abschlagsfreie Rente zu erhalten. Laut meiner letzten Renteninformation erhalte ich den Betrag X (Höhe Ihrer künftigen Regelaltersrente)nach heutigen Stand!

Meine Frage: Wenn ich mit dem Betrag X (letzte Renteninformation) HEUTE schon zufrieden gestellt wäre könnte man die Rentenzahlung bis zum Renteneintritt jetzt schon aussetzen?

Wie sieht es mit einer Nebenbeschäftigung aus um das nötigste abzudecken bzw. worauf müsste ich achten?

Über eine Antwort würde ich mich freuen

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Fragen zur Rente aufgrund Schwerbehinderung mit 60 bzw. 63

Hallo,

bin neu hier und wende mich direkt mit einigen Fragen an Euch.

Da mein Mann, geb. im Nov. 1951, aufgrund einer chron. myeloischen Leukämie-Erkrankung, Diagnose 12/2007, und der damit verbundenen bewilligten dauerhaften Schwerbehinderung mit einem GdB von 60 entweder im Dez. 2011 mit 60 oder 2014 mit 63 in Rente gehen könnte bzw. es aus gesundheitlichen Gründen wahrscheinlich auch muß, haben wir uns seine Rentenauskunft mal genauer angeschaut.

Meine Fragen dazu:

  • Von welcher Summe wird z. B. der Abschlag von 10,8 %, den er mit 60 hätte, berechnet? In der Rentenauskunft steht: Die Regelaltersrente, die nach Erreichen der Regelaltersgrenze gezahlt werden kann, würde ...... EUR betragen. Heißt in seinem Falle auch, Regelaltersgrenze mit 65 J. 5 Mon. oder 63 oder ist die Summe der derzeitige Stand?

  • Welche Summe würde bei vorzeitiger Inanspruchnahme der Rente als Bruttorente auf dem Bescheid erscheinen? Die Summe vor Abzug der 10,8 % oder nach Abzug? Wäre für die Beantragung von Wohngeld vielleicht wichtig zu wissen, da die Bruttorente zugrunde gelegt wird.

  • Wie schaut es aus, wenn er z. B. eine Erwerbsminderungsrente beantragen würde, da ihm sein Job von Monat zu Monat schwerer fällt. Bekäme er dann mit 63 seine volle Regelaltersrente oder reduziert sich der Betrag ebenfalls?

Für Eure Hilfe bedankt sich

tapsangel - Biggi

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400 € Hinzuverdienst abweichend zur Arbeitsstd.-Höhe unter 100%iger Erwerbsminderungsrente

Hallo,

wenn ich 10 Std./Woche arbeiten kann würde ich evtl etwas mehr verdienen wie 400 €, könnte man diese Differenz auch irgendwo abrechnen/einzahlen oder gibt es dann nur den Weg, die Arbeitszeit vermindernd anzupassen?

MfG

Ursel

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Kann die Gebäudeversicherung eine Frist zur Sanierung setzen?

In unserem Haus ( Altbau ) hatten wir in den letzten 18 Monaten 3 Rohrbrüche - 1x Heizung, 2x Frischwasser. Nun hat uns die Gebäudeversicherung eine Frist zur Sanierung der Rohre gesetzt. Sollten wir bis zum genannten Termin keinen Nchweis über die Sanierungsarbeiten erbringen, werden entweder die Beiträge erhöht ( hier wurde uns noch kein genauer Betrag genannt ) oder die Versicherung kündigt uns den Vertrag. Für eine komplette Sanierung der Rohre fehlt uns derzeit das Geld. Bis zu welcher Höhe kann die Versicherung die Beiträge erhöhen?

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Ist eine Beschäftigung bei vorzeitiger Rente, jedoch mit späterer Vergütung zulässig?

Ich habe einmal eine Frage an die Rentenexperten. Die Frage formuliere ich allgemein.

Wenn jemand vorzeitig in Rente geht und mit einem Unternehmen folgenden Beratervertrag abschließt:

Herr XY wird für einen Zeitraum von 15 Monaten im Projekt XYZ als Berater tätig sein. Ihm werden während dieses Zeitraums lediglich Fahrt- und Übernachtungskosten erstattet und eine Pauschale von 450.- Euro monatlich gezahlt.

Führt seine Mitarbeit nach Ablauf von 15 Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss des Projektes (Enführung von XYZA) erhält er eine Vergütung von xx.xxx,xx Euro. Erfolgt keine Erführung von XYZA, erfolgt auch keine Vergütung.

wären ja die Vorschriften des § 34 SGB VI (Voraussetzungen für einen Rentenanspruch und Hinzuverdienstgrenze) erfüllt.

Wenn nun nach 15 Monaten und nach Erreichen der Regelaltersrente diese Vergütung gezahlt würde, fällt die Zahlung ja nicht mehr unter eine Hinzuverdienstgrenze

Die Frage ist nun, ob so etwas tatächlich zulässig wäre oder ob hier im Nachhinein Probleme mit der Rentenversicherung zu befürchten sind, da es sich ja eigentlich um eine nachträgliche Vergütung für einen Zeitraum handelt, bei dem die Zuverdienstgrenze von 450.- Euro galt.

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