Beschäftigungsverbot und Urlaubsabgeltung während der Schwangerschaft,völlig Mittellos

4 Antworten

So...Hab des Problems Lösung.Wir haben auf die sechswöchige Mutterschutzfrist vor Geburt beim A.Amt verzichtet.Somit muss das Amt nach der Urlaubsabgeltung Alg1 zahlen und somit ist man wieder Pflichtversichert und die KK zahlt dann auch.Wir mussten allerdings alles einklagen beim Sozialgericht.Erst dann passiert was.Sogar mit Entschuldigung wegen schlechter Beratung.Der Kleine ist mittlerweile da und alles ist gut.

Alg 2 bekommt sie nicht.Wir sind nicht verheiratet.Aber eheähnliche Gemeinschaft.Deshalb wird mein Gehalt mit angerechnet.Ist knapp über der Grenze.Hatte aber einen Arbeitsunfall und würde ab Dezember Verletztengeld bekommen.Zählt das als Einkommen?Ich bin vorraussichtlich ein Jahr arbeitsunfähig.Aber ich glaub bis dahin ist es eh schon zu spät.

Durch diesen Sachverhalt ist sehr schwer durchzufinden, weil vieles passiert ist, aber von Dir auch Fehlannahmen vorliegen.

Wenn der Anstellungsvertrag (befristet) am 02. 09. 2014 endete und dann 11 Tage Urlaub bezahlt und abgerechnet wurden, sind damit keine Beiträge bis zum 17. 09. bezahlt, sondern nur das Arbeitsentgelt bis zum 02. 09. hat sich erhöht. Ausser, davon steht aber nicht im Sachverhalt, man hätte sich auf eine Aufhebung zum 17. 09. 2014 geeinigt, dass könnte aber den ALG I Anspruch gefährdet haben. Ist aber wohl auch nicht geschehen.

Aus meiner Sicht ist ein Fehler von Euch gemacht worden, nämlich nciht zur Sicherheit einen ALG II Antrag ergänzend zu stellen.

Dann hätten die nämlich gezahlt udn ggf. das ALG I bekommen, wenn es gewährt wurde. Ob ein ALG I Anspruch besteht kann man auch Deinem Sachverhalt überhaupt nciht ablesen.

Lohnfortzahlung 400€ Job während Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft

Hallo,

arbeite auf 400€ Basis im Rettungsdienst als Rettungsassistentin. Jetzt bin ich in der 8. Woche schwanger. Im Rettungsdienst bedeutet das: Beschäftigungsverbot, und zwar ab dem ersten Tag der Schwangerschaft.

Jetzt die Frage: Bekomme ich trotzdem noch Geld?

Habe einen unbefristeten Beschäftigungsvertrag. Bezahlt wird nach Stunden. Diese werden je nach meiner flexibilität geleistet (z.b. 4 Schichten im Monat). Habe also kein Festgehalt.

Im Arbeitsvertrag steht dies bezüglich leider nichts. Und bevor ich im Personalbüro nachfrage, würde ich mich hier gern informieren.

Ich danke euch schon mal für eure Antworten.

Liebe Grüße

Narcanti

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erneute Schwangerschaft und Mutterschutz

Eine Beamtin ist zurzeit bis 2015 in Elternzeit. Sie arbeitet aber befristet in der Elternzeit mit 14 Wochenstunden. Jetzt ist sie erneut schwanger. Wenn Sie die jetzige Elternzeit vor der neuen Mutterschutzfrist beendet, bekäme sie in der neuen Mutterschutzfrist wieder Gehalt. Ist die Höhe des Gehalts nach ihrer ursprünglichen Vollbeschäftigung vor der 1. Schwangerschaft (zzgl. Anpassungen) zu berechnen oder nach der Teilzeitbeschäftigung in der Elternzeit? Im Beamtenrecht NRW kann ich nichts finden.

Bei Arbeitnehmerinnen würde für die Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld in so einem Fall wohl die Vollbeschäftigung vor Beginn der Schutzfrist der 1. Elternzeit zählen. Kann man das einfach so auf die Beamtin umsetzen?

Gruß Norbert

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Wirkt sich ein Beschäftigungsverbot auf Urlaubsanspruch aus-Nachteile?

Wenn man ein Beschäftigungsverbot erhält-hat man hierdurch Nachteile beim Urlaubsanspruch, zumal ich mir den auszahlen lassen will?

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Frage zu Zahlungen bei Bezug Krankengeld während Schwangerschaft

Die Freundin meines Sohnes ist nun schon 5 Wochen krank geschrieben und schwanger. Sie wird bis zum Beginn des MuSchutz auch nicht mehr arbeite können. Demzufolge erhält sie wohl ab der 7 Woche Krankschreibung Geld von der Krankenkasse. Wie gehts dann weiter mit dem Geld, bisher hat sie auf die Hand 1100 Euro gekriegt. Hat sie durch das Krankengeld also Einbußen beim späteren MuSchaftsgeld? Und wie wirkt sich die Krankschreibung u. das Krankengeld aus auf das Elterngeld? Wäre ein Beschäftigungsverbot aus finanzieller Sicht besser für sie?

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Wie wird der Resturlaub nach einer Kündigung berechnet?

Hallo,

ich bin seit 10 Jahren in einem Unternehmen beschäftigt. Mein Arbeitsverhältnis wurde num zum 31.07.2018 gekündigt. Wieviel Urlaub steht mit zu, anteilig für die 7 Monate oder der gesamte Jahresurlaub? Ich konnte nicht den ganzen Urlaub nehmen, daher muss der Resturlaub ausbezahlt werden. Wie wird es berechnet, nach Stundenlohn oder gibt es dafür eine Formel

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Schadensersatz bei fehlendem Hinweis in Arbeitsvertrag auf Geltung von Tarifvertrag?

In einem Arbeitsvertrag meines Bekannten, der im Gaststättengewerbe tätig war, wurde nicht darauf hingewiesen, dass eine Tarifgebundenheit und nach dem geltenden Tarifvertrag eine Ausschlussfrist für die Geltendmachung von Urlaubsabgeltungsansprüchen besteht. Der Bekannte versäumt nach der Kündigung die Frist. Kann er Schadensersatz verlangen, und erhält er folglich als Schaden im Ergebnis die Urlaubsabgeltung?

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