Beschäftigung als Nebenarbeitgeber angeben, da Arbeitnehmer beim alten Arbeitgeber freigestellt ist?

0 Antworten

Abfindung - Lohnsteurbecheid

Hallo. ich hab von meinem alten Arbeitgeber eine Abfindung erhalten und diese hat er auf meinem ´Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheid für 2012´ in Zeile 19 eingetragen.

Meine Frage ist, wo muss und oder kann ich dies in meinem Lohnsteurebescheid für das Jahr 2012 eintragen???

Währe fein wenn mir jemand Rat geben könnte.

Danke !!!

...zur Frage

Freistellung oder höhere Abfindung?

Hallo.

Hier zunächst die Grundsituation:

Der Arbeitgeber ÖD, bietet nach langer Krankheit nun an: Auflösungsvertrag aus gesundh. Gründen, entsprechend gesetzlicher Kündigungsfrist zum 31.12.18 Abfindung + bezahlte Freistellung ab 01.07. bis Ende des Arbeitsverhältnisses. Arbeitszeit war TZ, 28 Wo/Std.

Vorgeschichte:

2 Zusammenbrüche, nervlich körperlich, Krankengeld läuft aus, Antrag auf ALG 1 ist gestellt, BHG 40, gleichgestellt Arbeitsagentur mit 50 %, Reha-Befund nach 5 Wochen dort: 3 - 6 Stunden nur noch, ausdrücklich nicht mehr bei diesem Arbeitgeber, da sonst große RückfallGefahr. Antrag auf Teil-EU-Rente ist gestellt, krank geschrieben, AU aus der Reha entlassen.

Finanzfrage: Um ab 01.07. bezahlt freigestellt zu sein, muß AU ab denn beendet sein. Kann dies jedoch negative Auswirkungen auf die Entscheidung über den laufenden Antrag auf Teilerwerbsminderungsrente haben?

Vielen Dank!

...zur Frage

Wie regelt man es bei einem Großverdiener (25.000 Euro monatlich) wenn er jemanden beschäftigen möchte für Steuern etc.?

Hi, meine Frage lautet: Ein Großverdiener (25.000 Euro monatl.) möchte gerne jemanden einstellen der sich um seine Verwaltungsangelegenheiten kümmert (Steuern, social Media, Finanzen usw.) Welches Arbeitsverhälnis ist hier am idealsten und kann bestenfalls wieder über die Steuererklärung geltend gemacht werden. Wäre es sinnvoll ein Gewerbe anzumelden, entweder für Arbeitgeber oder Arbeitnehm Falls ihr Buchempfehlungen zu diesem Thema habt, dann schreibt das bitte auch dazu.

Viele Grüße

...zur Frage

Ausländer ist nicht krankenversichert – Angabe der Krankenversicherung im Arbeitsvertrag des Minijobs?

Sehr geehrte Community von finanzfrage,

ein Ausländer kommt von außerhalb der EU zum Studium nach Deutschland. Während des Aufenthalts ist er nur über eine internationale Reisekrankenversicherung geschützt. Das akzeptiert die Ausländerbehörde so.

Die Reise-Krankenversicherung läuft ab. Der Ausländer erneuert sie nicht. -> Heiratet in Deutschland und beantragt ein entsprechende Visum.

Eine Prüfung des Krankenversicherungsschutzes findet bei der Vergabe des neuen Visums nicht statt.

Der Ausländer verbringt ca. 20 Monate ohne Krankenversicherungsschutz in Deutschland.

Dann nimmt er einen Minijob (geringfügige Beschäftigung) auf.

Im Arbeitsvertrag des Minijobs wird nun nach dem Namen der Krankenversicherung und einer Kopie der Gesundheitskarte gefragt.

Es liegt lediglich eine Sozialversicherungsnummer vor.

Der Ausländer möchte die entfallenen Beiträge zur Krankenversicherung zurückzahlen und möglichst sofort einer Kasse beitreten, um die Unterlagen bei seinem Arbeitgeber vollständig einreichen zu können.

Nun meine Fragen zum Thema:

  1. An wen soll er sich zunächst wenden?
  2. Wie kann er sich bei einer neuen Kasse anmelden?
  3. Was soll er dem Arbeitgeber mitteilen?
  4. Braucht der Arbeitgeber nur die Sozialversicherungsnummer oder kommt es möglicherweise zu Schwierigkeiten, wenn keine Gesundheitskarte und kein Name der Krankenkasse vorliegt?

vielen Dank im Voraus für jede hilfreiche Antwort und beste Grüße

...zur Frage

Wie kann man Nebenarbeitgeber in Hauptarbeitgeber ändern (Finanzamt und Arbeitgeber schicken mich hin und her)?

Hallo,

ich habe (ja war dumm) ausversehen beim Ausfüllen des PErsonalbogens für eine Werksstudentenstelle angegeben, dass der Arbeitgeber mein Nebenarbeitgeber ist --> bin jetzt Steuerklasse 6 = viele Abzüge. Ich habe im Muster Student und "Nebenjob" gedacht und deßhalb wohl so angekreuzt.Das war falsch, soviel ist klar.

Nachdem ich meine Arbeit, nach Erhalt der ersten Abrechnung, darüber informiert habe, dass sie mein Hauptarbeitgeber sind, meinten diese nun ich müsse, ich zitiere, "mich beim Finanzamt melden, dass ich keine Nebenbeschäftigung habe und Steuerklasse 1 bin". Das Finanzamt würde dann dem Arbeitgeber mitteilen, dass dem so ist und alles wär gut.

So, heute beim Finanzamt gewesen und die meinten: Das ist Quatsch, sie können nichts machen. Der Arbeitgeber solle mich einfach als Nebenarbeitnehmer abmelden und als Hauptarbeitnehmer wieder anmelden. Ich ahne jetzt eine ewige Spirale. Bestimmt bekomm ich morgen wieder ne Abfuhr von meiner Arbeitsstelle. Das kann doch nicht sein. Ich hoffe, dass hier jemand besser bescheid weiß.

Viele Grüße

...zur Frage

Wie lassen sich Differenzbeträge mit Rente von 63 und dem eigentlichen Eintrittsalter vermeiden?

Im Auftrag eines Freundes folgende Fragestellung:

Eine Person könnte abschlagsfrei mit 63 Jahre in Rente gehen.

Das Problem hierbei ist bis zum Renteneintrittsalter sind es noch zwei Jahre und die zwei Jahre würde einen Differenzbetrag von 200,00€ monatlich an Rente ausmachen.

Wie ist es möglich, diesen Differenzbetrag auszugleichen?

Der Kollege wird wohl bereits mit 61 Jahre und paar Monaten ALG 1 anmelden und so war zumindest der Plan dann in Rente zu gehen.

Der Arbeitgeber würde auch einen Teil zu schießen, weil er vorzeitig den BEtrieb verlässt im Rahmen einer Abfindung oder Einzahlung in die Rente.

Was wäre hier eurer Ansicht das beste Modell?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?