Berufsunfähigkeitsversicherung - muss man mitteilen, wenn man im Außendienst ist?

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Ich kenne es so, dass die zu Vertragsbeginn erfolgte Risikoeinschätzung auf Dauer erhalten bleibt. Ein Dachdecker, der später ins Büro geht, muss weiterhin die hohe Dachdecker-Prämie zahlen. Bei Dir wäre es dann der umgekehrte Fall.

Du solltest auf alle Fälle einen Blick in die Versicherungsbedingungen werfen, ob dort etwas geregelt ist.

Und wenn Du unsicher bist, schreib' der Versicherung einen Brief, dann werden sie Dir schon sagen, wenn das für Deine BU-Versicherung erheblich ist.

Hey  Meines Wissens sind da bestimmte Fragen zu beantworten und da wird sicher auch das zur Sprache kommen. Was zu verheimlichen, macht keinen Sinn, wenn dir was passiert und die bekommen das raus, kannste deine Versicherung vergessen.

LG

Die Frage ist so alt, dass Putzfee schon in Rente sein könnte.

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Werbungskosten komplett abgelehnt?

Ich habe dieses Jahr das erste mal einen Steuerberater beauftragt. Es geht um eine gemeinsame Erklärung von mir und meinem Mann. Bis dato habe ich das allein gemacht, und es war immer alles in Ordnung, auch die letztendliche Erstattung.

Nun wollte ich dieses Jahr erstmalig meinen Dienstwagen steuerlich absetzen (Berechnung nach Privat km statt pauschale). Deshalb der Steuerberater.

Wir hätten eigentlich einige tausend Euro wieder bekommen müssen, so wie letztes Jahr.

Mein Mann arbeitet als Leiharbeiter und verdient wenig. Dazu kommt, dass er die Strecken zum Arbeitsstelle nur anteilsmäßig erstattet bekommt (am Tag manchmal 200 km).

Ich wiederum bin im Außendienst und nutze regelmäßig homeoffice.

Dieses Mal wurde alles abgeschmettert. Angeblich hätten sie keine Unterlagen bekommen. Unsere Erstattung sind 350 Euro pro Kopf! Das habe ich zuletzt bekommen, als ich noch studiert habe!

Ich weiß jetzt nicht, ob mein Steuerberater üerfordert ist, oder ob es reine Schikane vom FA ist. Auf jeden Fall möchte ich nicht nur Einspruch einlegen, sondern auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde. So etwas habe ich noch nie erlebt! Ich möchte nur das haben, was mir zusteht! Ich fühle mich als ordentlich arbeitender Steuerzahler so richtig verar*!

Auf jeden Fall ist der Steuerberater auch seltsam...da ich noch keine Erfahrung habe, was denkt ihr darüber? Mein Mann hätte eigentlich alle Steuern wieder kriegen müssen, da er so viel fährt und so wenig verdient. Der Berater macht irgendwie nichts und auf alles muss ich ihn hinweisen...er sagte nur, man hätte alle Werbungskosten gestrichen. Ist so etwas überhaupt zulässig? Ich plane da evtl. nächste Woche persönlich beim FA aufzuschlagen. Danke für eure Hilfe!

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RENOVIERUNGSARBEITEN EIGENTUMSWOHNUNG

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Vorhaben: Wohnung kaufen - renovieren - verkaufen. Klingt nicht gerade originell, mit den richtigen Objekten lässt sich aber sicherlich Geld verdienen.

Zu meinem Problem/meinen Fragen.

Je höher der Renovierungsaufwand, desto höher auch der MÖGLICHE Gewinn - natürlich nur vorrausgesetzt, die Renovierungsarbeiten lassen sich günstig gestalten. Eine deutsche Fachfirma scheidet hierzu wohl eher aus.

Konkret: Ich kenne einen Polen, der auch in Polen wohnt und dort als Tischler arbeitet. Er ist handwerklich sehr begabt und könnte sämtliche Renovierungsarbeiten durchführen (natürlich ohne Garantie, da Privatmann). Jetzt habe ich in einem Fachartikel gelesen, dass es möglich sein soll, einen solchen Bekannten offiziel bei der BG Bau zu melden und ihm einen vereinbarten Lohn zu zahlen, welchen dieser wiederum zu versteuern hat. In diesem Fall solle es möglich sein, ihn für sich arbeiten zu lassen, OHNE Gefahr zu laufen, der Schwarzarbeit bezichtigt zu werden. Ist diese Info richtig?

Hat ein (deutscher) Handwerker bei seinen (verbindlichen) Kostenvoranschlägen eigentlich gewisse gesetzliche Vorgaben zu beachten? Oder könnte ich OFFIZIELL einen niedrigen Pauschalpreis vereinbaren, wenn ich einen Fachbetrieb finde, der mir diesen anbietet? Beispiel: Betrieb A verlangt 10.000 Euro für die Arbeiten, Betrieb B nur 2000 Euro - wird mir da nicht vorgeworfen, ich würde die Firma unter Lohnniveau bzw. schwarz beschäftigen? Als letztes, ist es weiterhin richtig, dass ich als Privatverkäufer einer Immobilie NICHT haftbar bin, solange diese notariell festgehalten wird?

Bin gespannt auf eure Antworten.

Danke und Gruss, Kai

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