Berechnung von Steuern bei Entlohnung von freiwilligen Überstunden?

2 Antworten

Relativ einfach.

Nehmen wir an Januar:

22 bezahlte Arbeitstage und ein bezahlter Feiertag.

23*8Stunden= 184 Stunden* 15 Euro.

Brutto 2760,- Euro.

Das nimmst du als Basis für die normale Lohnabrechnung über den Rechner.

Dann schlägst Du die 260,- für die Sonderschicht dazu, also 3.020 für den zweiten Gang mit dem Brutto/Netto-Rechner.

Die Differenz ist Netto, was die 260,- Zusätzlich bringen.

Danke für die Antwort,

im Prinzip habe ich das Gleiche auch schon so gemacht. Aber das Problem, was ich darin sah, war, dass er ja das Brutto beim zweiten Durchgang ja aufs ganze Jahr hochrechnet, sprich ich hätte dann ein Jahresbrutto von diesen 3.020 ×12. Macht das nicht einen Unterschied bei den gezahlten Steuern und Beiträgen? Denn effektiv hätte ich ja nur 1×3020 + 11 × 2760€ brutto.

Das war eben die Frage, die ich hatte, ob das nicht dann das Ergebnis verfälscht.

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Ich würde das mal praktisch sehen. Die Steuer berechnet der Arbeitgeber (dessen Lohnbüro oder dessen Steuerbüro) maschinell. Und nicht der Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber wird sich da auch nicht reinreden lassen. Am Jahresende erfolgt dann über die Steuererklärung oder den Lohnsteuerausgleich die korrekte Abrechnung.

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