Beratungsprotokoll für geschlossene Schiffsfonds im Jahr 2007

1 Antwort

An den Hals gehängt wäre wohl noch treffender. Was Ihr tun könnt und, was Ihr tun solltet, sind natürlich zwei Paar Schuhe:

Wer ist denn Euer Berater gewesen? Eine Bank oder irgendein Finanzvermittler. Falls letzteres fängt jede Überlegung doch damit an, ob es den Laden überhaupt noch gibt. Falls nicht, dann wäre jedes weitere Überlegung vergeudete Zeit und jede weitere Aktion vergeudetes Geld.

Wenn der Vermittler noch existiert ist die weitere Frage die, welche Informationen denn erteilt wurden. Ihr könnt mir nicht erzählen, dass Ihr einen geschlossenen Fonds gekauft habt ohne einen Prospekt ausgehändigt bekommen zu haben. Und Ihr könnt mir nicht erzählen, dass da nicht alle Risiken ausführlichst breitgetreten wurden. Da fängt dann Euer Problem nämlich an: Man wird Euch doch fragen wie Ihr angesichts der eindeutigen Warnungen denn behaupten könnt, nicht informiert worden zu sein. Da habt Ihr auf einmal in Beweissachen den schwarzen Peter! Der Anbieter hat einen Zeugen, seinen Angestellten nämlich. Und wen habt Ihr?

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