Beratungsprotokoll für geschlossene Schiffsfonds im Jahr 2007

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An den Hals gehängt wäre wohl noch treffender. Was Ihr tun könnt und, was Ihr tun solltet, sind natürlich zwei Paar Schuhe:

Wer ist denn Euer Berater gewesen? Eine Bank oder irgendein Finanzvermittler. Falls letzteres fängt jede Überlegung doch damit an, ob es den Laden überhaupt noch gibt. Falls nicht, dann wäre jedes weitere Überlegung vergeudete Zeit und jede weitere Aktion vergeudetes Geld.

Wenn der Vermittler noch existiert ist die weitere Frage die, welche Informationen denn erteilt wurden. Ihr könnt mir nicht erzählen, dass Ihr einen geschlossenen Fonds gekauft habt ohne einen Prospekt ausgehändigt bekommen zu haben. Und Ihr könnt mir nicht erzählen, dass da nicht alle Risiken ausführlichst breitgetreten wurden. Da fängt dann Euer Problem nämlich an: Man wird Euch doch fragen wie Ihr angesichts der eindeutigen Warnungen denn behaupten könnt, nicht informiert worden zu sein. Da habt Ihr auf einmal in Beweissachen den schwarzen Peter! Der Anbieter hat einen Zeugen, seinen Angestellten nämlich. Und wen habt Ihr?

Beratungsprotokoll betriebliche Altersvorsorge verbindlich?

Ich hatte heute ein Gespräch mit einem Berater über eine vertriebliche Altersvorsorge. Da ich mich noch nicht festlegen wollte, habe ich gesagt, dass ich Bedenkzeit brauche. In den Beratungsprotokoll habe ich jetzt aber unterschrieben, dass ich einen Antrag beifüge (also einen Antrag stelle) und daneben hat der Berater geschrieben, 'Feedback in ca. einer Woche bzgl. Entscheidung'. Bin ich jetzt an das 'Ja' gebunden, also dass ich einen Vertrag schließen werde ? ist dieses Protokoll also verbindlich ?

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Kann ich Studiengebühren rückwirkend in der Steuer geltend machen?

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Steuerforum und hoffe eine Hilfe zu meiner unten beschriebenen Frage zu erhalten.

Im folgenden ist mein beruflicher Wertegang als Basis aufgelistet: - Schulabschluss Realschule - Berufsausbildung Mechatroniker (2002-2006) - Schulabschluss Fachabitur (2006-2007) - Studium Maschinenbau mit Abschluss Diplom (Fachhochschule) (2007-2012) - Berufstätig als Ingenieur seit Anfang 2013

Nun wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass man Studienkosten rückwirkend geltend machen kann, sofern es sich um einen zweiten Bildungsweg handelt.

Meine Frage ist nun, ob ich die Studiungebühren und Kosten im Studium Rückwirkend noch in der Steuererklärung angeben kann. Die Steuererklärung der Jahre 2013 und 2014 ist bereits gemacht, wobei gegen den Bescheid 2014 aktuell noch Widerspruch eingelegt ist. Die Steuererklärung für 2015 ist noch nicht abgegeben.

In den Jahren während des Studiums wurde von mir keine Steuererklärung gemacht. Während des Studiums hatte ich auch keinen Nebenjob ausgeübt.

Falls die Gebühren/Kosten noch rückwirkend geltend gemacht werden können, wie ist dazu die richtige Vorgehensweise. Welche Schritte muss ich einleiten? Wie weit zurück kann ich dies noch ansetzen?

Da ich mir über den Sachverhalt bis vor kurzem nicht Bescheid gewusst habe, sind leider keine Belege für das Studienmaterial vorhanden. Eventuell kann ich über alte Kontoauszüge meine Studiengebühren nachweisen. Eine eigene Wohnung auf Grund des Studiums gab es nicht. Ich habe 5 km von der Hochschule entfernt gewohnt, deshalb sind auch keine großen Wegekosten entstanden.

Es wäre schön, wenn ihr mir bitte Tips gebenkönntet, wie ich nun weiter vorgehen soll?

Vielen Dank

Viele Grüße

Steve

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Beratungsprotokoll Immobilienkauf: Inhalt, Rechte und Pflichten?

Hallo,

folgendes Problem: ein Kollege hat eine Immobile vom Bauträger über einen Makler als Kapitalanlage gekauft. Einen Monat nach notariellem kaufvertrag bittet der Makler den Käufer, das Beratungsprotokoll zu unterschreiben.

Soweit erstmal kein Problem, nur dass nach Ansicht meines Kollegen (und auch von mir) das Beratungsprotokoll schlicht aus einer Auflistung aller möglichen Risiken besteht sowie die Nennung von Dokumenten (Expose, Beschreibung, Kaufvertrag, Teilungserklärung, ... ). Und nirgends die Gründe, die für einen Kauf sprechen!. Diese Pro-Gründe sind aber vom Makler in den sehr ausführlichen und guten Beratungsgesprächen genannt worden (als Kapitalanlage geeignet, hohe Nachfrage, gute Lage, ...).

Leider kommt der Makler der Bitte nicht nach, das Beratungsprotokoll dahingehend zu ergänzen oder zu ändern. Stattdessen besteht er auf Unterzeichnung des "Beratungsprotokoll" - Änderungen seien nicht möglich ...

  • Ist der Kunde verpflichtet, generell das Beratungsprotokoll vom Makler zu unterzeichen?
  • Welche Konsequenzen hätte das verweigern der Unterschrift?
  • Kennt jemand Richtlinien für ein solches Immobilien-Beratungsprotokoll (Inhalte?)
  • Wie könnte eine gute Lösung für beide Seiten aussehen? Konfrontation oder gar Exkalation ist nicht erwünscht.
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Was muss alles in einem Beratungsprotokoll stehen?

Was muss alles in einem Beratungsprotokoll von der Bank stehen wenn man dort ein Beratungsgespräch hat? Worauf muss man achten und was darf auf keinen Fall fehlen? Danke!!

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