Beratungspflicht Banken

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Wenn die Verträge älter sind als 10 Jahre, können diese gekündigt werden, wenn es sein muss. Einen Fehler macht nicht die Bank, sondern der Berater, wofür die Bank aufkommt, wenn es ein Angestellter war. Ob so oder so, Angestellt oder Selbständig, in allen Fällen ist die Ansprechstelle für Beschwerden die Aufsichtsbeörde -Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht- oder erstmal der Vorstand der Bank. Aber hier liegt kein Beratungsfehler vor. Es gibt aber verschiedene Lösungen, die wir auch einsetzen, die Dir ein Baufispezialist aufzeigen kann. Ich empfehle keine Bank und keine Versicherung, nimm einen unabhängigen Berater! Findest Du, mit Kundenempfehlungen und für Deinen Ort, auf der Plattform www.KennstDuEinen.de! Wenn die Kredtie in einem überschaubaren Zeitfenster liegen, muss noch nicht mal gekündigt werden, zumindest nicht von Dir, das übernimmt die neue Bank und beide sparen sich die Vorfälligkeitsentschädigung! Ich hoffe ich konnte Dir helfen und Du bist einen Schritt weiter, es gibt auf jedenfall Hoffnung, weil Lösungen am Markt existieren.

Eine Bank muss keinen darauf hinweisen, das u. U. bei einem wechsel des Instituts ggf. eine problematische Sicherheitensituation entstehen kann, weil man nciht damit rechnen muss, dass der Kunde nur mit einem Teil des Engagements wechselt.

Wie Dir schon zu der anderen Frage gesagt wurde, Du kannst dasForwarddarlehn ja auch beim alten Institut abfragen, oder aber mit dem ganzen Engagement wechseln, was beim geringen Zinsniveau sogar Vorteile bringen kann.

Zum Beratungsehler noch ein Vergleich. Wenn ich mir einen BMW kaufe udn nach 6 Monaten die Winterreifen dazu, muss mir mein Autohädler auch nicht sagen, das die eventuell nicht auf einen Mercedes passen, fall ich mir ggf. einen anderen Wagen kaufe.

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