Benzinkosten-Erstattung vom Arbeitgeber für Dienstreisen. Welchen Einfluss hat dies auf meine Steuererklärung (Kilometerpauschale)?

1 Antwort

Natürlich, denn gegenüber dem Finanzamt kannst Du 30 Cent geltend machen.

Alleinwürde das vermutlich nichts bringen, oder besser erst ab mehr als 11.111 Kilometern, aber zusammen mit anderen Werbungskosten geht es vermutlich schnell über die Arbeitnehmerpauschale.

Super danke für die schnelle Antwort. Also kann ich zusätzlich die 0,30 € Kilometerpauschale bei der Steuererklärung ansetzen (für dienstliche Außendienstfahrten). Dies wird dann vom Finanzamt gegengerechnet zu meiner Erstattung vom Arbeitgeber oder? 

Ist ein Fahrtenbuch notwendig oder reicht eine ausführliche Exeltabelle, da ich ja ausschließlich mit dem Privat-PKW unterwegs bin.

Meine Kilometerleistung wird sich so um die 30.000 - 40.000 Kilometer einpendeln.

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Steuer 2013: Belege für Fahrten zur Einsatzwechseltätigkeit?

Hallo!

Ich bin seit Ende 2012 in einer Einsatzwechseltätigkeit beschäftigt, einfache Strecke zum Einsatzort 50 km. Auch alles in der elektronischen Steuererklärung angegeben, mit Kilometerpauschale 30 ct/km gerechnet. Da man sich ja aussuchen konnte, ob Pauschalkosten oder tatsächliche Kosten, hab ich der Einfachheit halber halt die Pauschale gewählt.

Ich habe heute einen Brief vom Finanzamt erhalten, dass Nachweise benötigt werden, dass ich keine Leistungen für die Fahrten erhalten habe und es sich wirklich um eine Einsatzwechseltätigkeit handelt (soweit ja kein Problem, den Schrieb habe ich mir schon gleich Anfang des Jahres vom Arbeitgeber besorgt). UND Nachweise über die Fahrten wollen sie auch.

Problem: Dazu habe ich nichts :-/ Mein Auto ist noch recht neu, da war noch nie Tüv oder sowas, keine Werkstattaufenthalte oder so. Keine Tankbelege, null. Mein Fehler war, dass ich nicht bedacht habe, dass ich durch die täglich 100km über die Grenze von 4500€ komme, wo dann Nachweispflicht herrscht.

Meine Frage: Was passiert jetzt? a) Der Beamte lässt alles, was über die 4500€ geht unberücksichtigt und rechnet eben mit 4500€ b) Ich bekomme nicht die tatsächlichen Kosten (also Hin- und Rückweg) sondern "nur" die Entfernungspauschale, also einfacher Weg c) Ich bekomme gar kein Geld für die Fahrten d) ich bekomme Ärger, weil Nachweispflicht herrscht und ich keine Nachweise habe, von wegen Betrug o.ä.

Vielen Dank für die Hilfe :) Ich würde nur gerne wissen, was ungefähr auf mich zukommt.

(P.S.: Nächstes Jahr hat es sich eh erledigt, da hat sich ja die Gesetzgebung geändert, dann gibts so oder so die Entfernungspauschale).

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Minijob und ALG II: Finanzamt will Steuererklärung - ist das normal?

Hallo ich habe einen Brief vom Finanzamt mit Drohung auf Bußgeld weil ich keine Steuerklärung gemacht hab. Ich bin alleinerziehend und arbeite seit Jahren im Minijob (150€ Mon.) und bekomme ALG II .Ich habe noch nie eine Steuererklärung gemacht. Ich wusste nicht mal das ich sie machen muss. Ich habe nie irgendwas vom Finanzamt bekommen und auch keine Steuerkarte . Ich weiß nicht mal was ich eintragen soll . Kann mir da jemand sagen warum ich plötzlich eine Steuerklärung machen muss? Gehalt und ALG II immer gleich geblieben und Arbeitgeber auch.

Ich bin in privatinsolvenz. Das FA weiß alles und ich bin schon seit mehreren Jahren beim Mini Job und  ALGII.  Warum melden die sich erst jetzt und wollen nur für  2015 die  Einkommensteuer haben? Ich schicke das einfach mit den ganzen Bescheiden zurück.  

Danke für die Hilfe

Gruß

Ela1980

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Versehentlich in Steuerklasse 6 gerutscht!

Hallo, ich verstehe nur noch Bahnhof und weder mein AG noch das Finanzamt kann mir etwas hilfreiches dazu sagen....

Folgendes Problem:

Ich bin seit Jahren bei meinem Arbeitgeber als Werkstudentin beschäftigt (immer schon Steuerklasse 1). Im Sommer habe ich ein Pflichtpraktikum absolviert,dass mit ca. 200 Euro vergütet wurde .

Vor Beginn des Praktikums hat mich dir Dame im Personalbüro gefragt, ob ich bereits irgendwo anders beschäftigt bin. Dies bejahte ich und fragte, ob das steuerliche Nachteile für mich habe. Mir wurde gesagt,dass es einzig und allein um den zeitlichen Interessenkonflikt ginge, das aber steuerlich nicht relevant sei.

Nach Beendigung meines Praktikums rief mich die Personalabteilung meines AGs an und mir wurde gesagt,dass ich künftig mit Steuerklasse 6 abgerechnet werde, da jemand anderes sich als Hauptarbeitgeber gemeldet habe.

Daraufhin habe ich Rücksprache mit deym Praktikumsbetrieb und dem Finanzamt gehalten. Der Betrieb sagt, ich solle eine Erklärung schreiben, dass mein Praktikum nachträglich mit Klasse 6 abzurechnen ist, woraufhin ich jetzt nur aufgefordert wurde, Geld nachzuzahlen. Das Finanzamt sagt, mein normaler AG muss sich wieder als Hauptarbeitgeber anmelden. Dieser sagt wiederum, dass er sich nicht in der Pflicht sieht, da sich das von alleine regele,wenn der Praktikumsbetrieb mich abgemeldet hat. Nun fehlt mir bereits den zweiten Monat in Folge ein großer Teil meines Gehalts und ich würde gerne wissen, wie ich vorgehen kann, damit ich wieder in meiner richtigen Steuerklasse abgerechnet werden kann und auf welchem Wege ich mir die (fälschlich zu viel) gezahlten Steuern zurück holen kann? Ist der einzige Weg die Lohnsteuererklärung? Das würde ja ewig dauern :-/

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Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung nicht vorhanden

Hallo zusammen, ich habe leider von meinem Arbeitgeber den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung nicht erhalten. Wir gingen nicht gerade im Guten auseinander, aber das soll nun mal egal sein. Aber gibt es denn ne andere Möglichkeit an die Daten zu kommen? Ev. vom Finanzamt wo der Arbeitgeber hingezahlt hat? Denn ich habe nun über elsteronline die Daten eingegeben, anhand der Lohnabrechnungen und bekomme nun prompt ein Schreiben vom Finanzamt, dass die Daten unvollständig bei ihnen gespeichert sind. Was nun??? Gibt es denn ne andere Möglichkeit als sich an den ehemaligen Arbeitgeber zu wenden??? Denn das möchte ich tunlichst eigentlich vermeiden :-(( Danke vielmals vorab für Eure Antworten. Kaschwa

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