Bemessungsgrundlage/zu versteuerndes Einkommen

3 Antworten

Alle Einkünfte gehören in die gemeinsame Erklärung.

Und soweit Deine Einkünfte nicht exakt ebenso hoch sind, wie die von Deinem Mann ist die gemeinsame Veranlagung zur Einkommensteuer (und so heisst es auch: Einkommensteuererklärung) für Euch garantiert das Günstigste.

ist dir das Vorgehen klar bei der Steuer, wenn beiden fest angestellt sind? Das macht keinen Unterschied, wenn du KU sein solltest.

Es gibt Zusammen- und Einzelveranlagung. Entweder ihr werft bei der Einkommensteuererklärung alles in einen Pott oder jeder erklärt für sich. Die Freibeträge gestalten sich entsprechend

http://de.wikipedia.org/wiki/Ehegattenveranlagung

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Ja vielen Dank.... Hab jetzt alle Antworten

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Werbungskosten und Grundfreibetrag

Hallo zusammen,

ich stoße bei meiner Steuererklärung für 2014 gerade auf Folgendes: Ich hatte 2014 ein zu versteuerndes Einkommen von ca. 12.000 €(nicht selbständige Arbeit) Der Grundfreibetrag für 2014 beträgt 8.354 € und ich hatte Werbungskosten von ca. 6.000 €(hauptsächlich durch Masterstudium). Somit wird mein zu versteuerndes Einkommen auf 6.000 € gemindert und ich bin unter dem Grundfreibetrag. Wenn ich das richtig verstehe dann "verschenke" ich hier 2.354 € Werbungskosten da es eigentlich reichen würde in meinem Fall nur Werbungskosten in Höhe von 3.646 € anzugeben um das zu versteuernde Einkommen auf 8.354 € zu mindern oder ? Gibt es dann eine Möglichkeit Werbungskosten die 2014 angefallen sind erst 2015 geltend zu machen ? Ich würde mich über eine Antwort freuen. Danke und viele Grüße Pat

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Einkommensteuer bei Rückkehr aus außereuropäischen Ausland (kein DBA)?

Gehen wir für meine Fragen vom folgenden Fall aus:

Bis 31.03. angestellt in Hong Kong, es besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen. Zu versteuerndes Brutto Einkommen in HK (01.01-31.03.): 40,000Euro (Einkommensteuer in HK: 17%)

Ab 01.04. angestellt in Deutschland. Zu versteuerndes Brutto Einkommen (01.04.-31.12.): 40,000Euro

Geplanter Wechsel des Erstwohnsitzes am 01.04 von Hong Kong nach Deutschland.

Frage:

Muss ich in Deutschland mein in HK erwirtschaftetes Einkommen (40,000Euro minus 17% Steuer) in Deutschland noch einmal versteuern, oder wird der Betrag lediglich für die Progression für mein in Deutschland erwirtschaftetest Einkommen eingerechnet?

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Kein Grundfreibetrag Einkommensteuerbescheid?

Moin, wenn man selbständig + Nebenjob ist, steht dann nix vom Grundsteuer Freibetrag im Einkommensteuerbescheid? In einem Bescheid wurde mir der volle Gewinn angerechnet als zu versteuerndes Einkommen ohne vorher den Freibetrag von ca. 8k abzuziehen oder habe ich da was falsch verstanden?

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Wie kommt die Ertragssteuer zustande?

Ich bin gerade etwas verunsichert. Also mir ist bewusst, dass sich die Ertragssteuer aus der Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer zusammensetzt, dass das quasi der Oberbegriff für diese Steuerarten ist. Meine Frage ist folgende: Was ist die Bemessungsgrundlage? Also auf welche Zahl werden diese Steuersätze angewandt? Ich dachte bisher, dass das das Periodenergebnis des Unternehmens sei, also quasi der Periodengewinn.

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Günstigerprüfung in der Steuererklärung? Einkünfte aus Kapitalvermögen?

Folgendes Szenario:


zu versteuerndes Einkommen von 27.405,- Euro, tarifliche Einkommensteuer 4.670,- Euro und festzusetzende Einkommensteuer 3.470,- Euro. Das macht laut Einkommensteuerprogramm einen durchschnittlichen Steuersatz von 17,04% und einen Grenzsteuersatz von 30,16%.

Im zu versteuernden Einkommen sind 14.832,- Euro Einkünfte aus Kapitalvermögen enthalten, die mit dem persönlichen Steuersatz besteuert werden und nicht mit der Abgeltungsteuer (25%), aufgrund der Günstigerprüfung.


Meine Frage: Warum? Der Grenzsteuersatz ist doch recht deutlich über den 25%.

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Steuererklärung: Progressionsvorbehalt bei ausländischen Einkünften?

Hallo zusammen,

Ich bin im Juli 2016 von der Schweiz nach Deutschland gezogen. Das in der Schweiz erzielte Einkommen wird über den Progressionsvorbehalt berücksichtigt, was soweit verständlich ist.

Allerdings berechnet das Finanzamt den vollen Bruttoarbeitslohn. Ich hätte jetzt erwartet, dass man von diesen Einkünften Vorsorgeaufwendungen und Werbungskosten abziehen kann und somit den Progressionsvorbehalt drücken kann. Schließlich wird ja auch bei deutschen Einkünften ein "zu versteuerndes Einkommen" berechnet. Also im wesentlichen der Bruttoarbeitslohn vermindert um Vorsorge- und Werbungskosten. Ich verstehe jetzt nicht warum das nicht auch bei den ausländischen Einkünften gehen soll. Wäre schön, wenn mir jemand hier weiterhelfen könnte.

Viele Grüße,
Thsowo

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