Belastetes Haus von Eltern kaufen - zu welchem Wert

2 Antworten

  1. Beim Kauf von den Eltern entfällt die Grunderwerbsteuer.

  2. Man sollte den Wert möglichst in dem effektiven Rahmen halten. Es könnte sonst eine teilweise Schenkung sein. Hähtte hier zwar keine Auswirkung im Bereich Schenkungssteuer, oder Grunderwerbsteuer, ist aber eine unklare Lösung.

  3. Ist es ein Einfamilienhaus, oder eine (teilweise) vermietete Immobilie?

  4. Wohnen die Eltern darin und/oder bleiben sie wohnen?

  5. Dann wäre die Frag zu klären ob sie miete zahlen werden.

  6. Bei der Übernahme der Finanzierung hängt es von der Bank ab, ob die das will. Oder ob man die Alte Finanzierung kündigen kann, bzw. ob es Vorfälligkeitsentschädigung kostet.

7.Eine eigene, neue Finanzierung könnte günstiger Werden. Dazu bei der Bank und/oder einem Baufinanzierungsmakler beraten lassen.

  1. Wie lange war die Immobilie im Eigentum der Eltern? Falls unter 10 Jahren udn nciht selbst genutzt, könnte es im Bereich Einkommensteuer ein Problem geben.

Man sieht also es sind einige Punkte zu berücksichtigen.

Danke für die Antworten.

zu 3. es ist ein Einfamilienhaus ohne Vermietung zu 4. Bisher wohnen die Eltern darin, aber sie würden dann zum Zeitpunkt des Verkaufs ausziehen

Die Immobilie ist über 10 Jahre im Eigentum der Eltern und wurde nur selbst bewohnt.

zu 2. was wäre denn der effektive Rahmen? Konkret wurde das Haus auf 120000€ geschätzt und ich würde es für den noch ausstehenden Kreditbetrag von 90000 kaufen? Ist dieser T`Rahmen noch effektiv, sodass es keine Schenkung wäre?

Also, ein Risiko in Sachen "privates Veräußerungsgeschäft" landläufig Spekulationsgewinn besteht nicht.

bei 120.000,- zu 90.000,- Kaufpreis ist das Missverhältnis von Leistung und Gegenleistung nicht so eklatant, dass es eine gemischte Schenkung ist. als die 25 % Nachlas werden noch akzeptiert.

Also unter diesen Gesichtspunkten wohl alles OK. Wegen der Finanzierung mal einen Finanzierungsmakler fragen.

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