Bekommt mein exmann meine lohnsteuerrückerstattung?

4 Antworten

Ich bin der ähnlichen Meinung wie @EnnoWarMal, nämlich das man den Sachverhalt auch verständlicher ausführen kann.

Ich versuche mal zu interpretieren.

Ihr arbeitet mit der Anlage U, also, Dein Exmann kann die Unterhaltsleistungen von seinem zu versteuerndem Einkommen abziehen und Du nimmst diese Zahlungen in Deine Einkommensteuererklärung auf.

Das geschieht gemeinhin dadurch, dass der empfangende Partner, also Du, die Anlage U unterzeichnet und gilt bis zum Ende des Jahres in dem widerrufen wird, was dann ab dem folgende Jahr gilt.

Somit:

 Jetzt teilte er mir mit das er diese ab sofort nicht mehr machen möchte.

gilt das frühestens ab 2018.

 Da er mir die steuervorauszahlung erstatten muss meinte er Nu stinken sauer erwischt wolle meine lohnsteuerrückerstattung, da ich ja keine Steuern bezahlt hätte.

Kannst Du den Satz bitte nochmal lesen und schreiben, was Du meinst? Das er Dir einen Teil seiner Erstattung zahlt ist üblich, weil er ja durch den Abzug einen Vorteil hat. Aber aus nichts in Deinem Sachverhalt geht vor, ob Du Einünfte mit Lohnsteuerabzug hast. Woher sollte bei Dir eine Erstattung kommen, oder zahlst Du auf den Unterhalt Einkommensteuer. was aber kaum zu erwarten ist.

Ich entschuldige mich für das Kauderwelsch. 

Diese Tastatur hier spinnt. 

Also mein exmann ist der Meinung, wenn er die Anlage u nicht mehr möchte, kann er damit aufhören. Er wollte mir die Vorauszahlung nicht geben. 

Jetzt hat er es wohl doch gemerkt,  dass Behördensachen  nicht so laufen wie er es möchte, sondern zeitgebunden sind. 

Er Sagte,  er bezahle es nun, möchte aber meine lohnsteuerrückerstattung haben, es sei sein Geld. 

Er bezahle ja die Steuer mit der Vorauszahlungen. 

(Wenn dem  so ist, dass es ihm zusteht bekommt er es.) 

Ich bin auf 50 % angestellt und bekomme Unterhalt von ihm. 

Mein verdienst durch die Arbeit liegt unterm Strich bei ca 700 Euro 

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@Steze

Wenn er die Augen zumacht, sieht er, was ihm gehört.

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@Steze

Er bezahle ja die Steuer mit der Vorauszahlungen. (Wenn dem  so ist, dass es ihm zusteht bekommt er es.) Ich bin auf 50 % angestellt und bekomme Unterhalt von ihm. Mein verdienst durch die Arbeit liegt unterm Strich bei ca 700 Euro 

Leider kann man mit Deinen Angaben nichts anfangen. Dein Verdienst Du die Arbeit 700,- Euro. Brutto, oder netto? Die Steuerberechnung basiert immer auf brutto.

"ER bezahlt ja die Steuern durch Vorauszahlung."  Seine eigenen Vorauszahlungen? Deine Vorauszahlungen? In welcher Höhe, wenn für Dich? Wie hoch sind die Unterhaltsleistungen, für die Du die Alage U ausgefüllt hast?

Aber wie auch immer, ich sehe nicht, dass DU irgendetwas an ihn zu zahlen hast.

0

Ich antworte noch einmal:

Jetzt teilte er mir mit das er diese ab sofort nicht mehr machen möchte.

Das ist am Ende sein Problem.

Die Unterhaltszahlungen muss er sowieso leisten. Grundsätzlich sind die auch privat veranlasst. Der Gesetzgeber hat hier eine Ausnahme gemacht und hat bestimmt, dass dieser nacheheliche Unterhalt auch steuerlich wirksam sein kann, wenn beide es wollen. Das ist dann die Anlage U.

Die Anlage U gilt bis zum Widerruf. Wenn er widerrufen möchte - bitte. Aber das befreit ihn nicht von der Unterhaltspflicht.

Neben dem Unterhalt muss er natürlich auch die Steuer tragen, die dir aus dem Unterhalt entsteht. Im Prinzip schuldet er also grundsätzlich dir eine Steuererstattung, und nicht du ihm.

Diese Unterhaltsgeschichten habe ich zur Genüge durch - also rein beruflich, meine ich. 

63 Jahre alt zu sein befreit indes nicht von der Pflicht, verständlich zu schreiben. Meine Mutter ist knapp 80 und kann das auch.

Da gebe ich dir recht. 

Ich hoffe jedoch das ich mich für den unverständlichen anfangstext genug entschuldigt habe. 

Ich danke dir für deine Antwort 

2

Hä? Was?

Hat jemand diese lieblos hingerotzte Textruine entschlüsselt?

Ich werde diese ausgekotzte Buchstabensuppe jedenfalls nicht lesen. Für diesen Scheiß bin ich zu alt, ich will es auf deutsch.

Reichlich leichtsinnig von Steze für "die Antworten" im Voraus zu danken.

4

Also da muss ich mich wirklich entschuldigen. 

Auch wenn das Verständnis nicht da ist, möchte ich kurz erklären wie dieser Text zustande kam. 

Keiner Angst, es wird kurz... 

Ich bin schon ein paar Jahre älter, habe meinen erstes Smartphone und bin manchmal mit dieser Tastatur leicht überfordert. 

Ich möchte nicht weite ihre Zeit verschwenden und wünsche einen schönen Abend 

2
@Steze

Sorry, hier wollte Dich niemand beleidigen! 

Nur der Text war wirklich unverständlich.

2
@Brigi123

Ich weiß, habe es mir eben durchgelesen und auch mit dem Kopf geschüttelt. 

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Anfängerfrage - Lohnsteuer / Verlustvorträge?

Hallo finanzfrage.net-Experten,

da ich mich dieses Jahr zum ersten Mal mit dem Thema Lohnsteuer/Steuererklärung beschäftige, habe ich dementsprechend viele Fragen zu Themen wie Lohnsteuer und Verlustvorträgen und hoffe, dass ihr mir die ein oder andere davon beantworten könnt. ;)

Vielen Dank dafür schon im Voraus.

Lohnsteuerberechnung:

Ist es korrekt, dass die Werbungskosten nochmal extra zu dem Grundfreibetrag von 8652€ dazugerechnet werden und das mit einem Pauschalbetrag von 1000€ automatisch berücksichtigt wird? Das wäre mMn ja dann quasi eine Erhöhung des Steuerfreibetrages um 1000€ auf 9652€ für dieses Jahr, da man für den Werbungskostenpauschalbetrag ja keine Nachweise benötigt?

Konkretes Beispiel: Dieses Jahr habe ich ein Bruttoeinkommen von ca. 13000€:

13.000 Bruttoeinkommen 2016

-8.652 Grundfreibetrag 2016

-1.000 Werbungskostenpauschale

=3.348 zu versteuerndes Einkommen

Auf diese Fallen laut Brutto-Netto-Rechner eine Lohnsteuer von nur 21 € an. Ist das so korrekt berechnet?

Nun die Frage zu den Verlustvorträgen:

Da ich seit 2008 studiert habe, würde ich gerne die entsprechenden Kosten wie Studiengebühren, Krankenkassenbeiträge, Fahrtkosten etc. mittels Verlustvortrag anrechnen lassen.

Würde der Verlustvortrag von 2009 mit in die Werbungskosten von 2016 fließen, sofern dies später für ein Erststudium vom BVerfG anerkannt wird?

Falls dies der Fall ist, müssten diese Werbungskosten inkl. Verlustvortrag 2009 den Pauschalbetrag von 1000€ übersteigen um einen Unterschied zu machen, würden aber auch dann maximal eine Steuerersparnis von 21 € einbringen?

Daher die Frage, ob es möglich ist, den Verlustvortrag von 2009 auch mit ins Jahr 2017 zu nehmen bzw. dort erst abzusetzen, selbst wenn der Verlustvortrag 2016 gestellt wurde? Denn dann würden die dadurch erreichte Steuerersparnisse wesentlich höher ausfallen.

Vielen Dank.

Gruß

blacking

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Der Vater meiner Tochter hatte vor 5 Jahren einen Schlaganfall. Er konnte daher nicht mehr seinen Unterhalt zahlen. Ich habe mich daher an die Unterhaltsvorschußkasse gewendet, die mir weiter half. Jetzt bekomme ich seit 5 jahren denn Unterhalt vom Staat. Meine Tochter wird imFebruar 2010 12 Jahre und somit fählt die stütze vom Amt weg. Ihr Vater ist aber leider immernoch nicht voll Arbeitsfähig da sein Kurzzeitgedächniss durch denn Schlaganfall in mitleidenschaft gezogen worden ist. Ich stehe in Arbeit hab aber nur eine 25 Sunden Woche und hab somit leider auch nicht so viel Geld. Ich bin daher auf die 164 Euro im Monat angewiesen. Was Kann ich machen wenn das Amt nicht mehr Zahlt und der Vater , aus denn gegebenen umständen, nicht zahlen kann? Ich würd mich freuen wenn mir hier jemand weiter helfen kann.

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