bekommt mein Bankberater Provisionen wenn ich dort einen Sparvertrag abschließe?

2 Antworten

Provisionen bei festangestellten sind eher unüblich, aber es gibt auch bei den Banken Leute die als Berater erolgsabhängig arbeiten. Ausserdem haben alle Berater, auch die mit festem Gehalt Umsatzvorgaben, die sie erfüllen müssen.

...naja, also schaden tut es ja nie, zu sparen. Nicht auszuschließen, daß Bankberater heute auch Zahlen aufweisen müssen, um an ihrem Platz bestehen zu können. Außerdem wird guter Verkauf manchmal auch mit einem schönen Geschenk oder einer Wochenendreise belohnt, auch Arbeitgeber lassen sich das was kosten. Also gut möglich, wird aber nicht bei allen Banken so sein.

Bankberater wird von einem älteren Kunden als Miterbe eingesetzt. Kann der Bankberater das Erbe annehmen?

Ein Bankberater wird von einem langjährigen Kunden als Miterbe im Testament bedacht. Nun wissen wir, dass der Gesetzgeber in der Pflege enge Schranken gezogen hat. Bei einem Bankberater ist die Nähe zum Kunden ebenfalls gegeben.

Frage 1. Wenn er nun mit einem Erbe bedacht wird, muss er das ablehnen?

Frage 2. Was sagt das Kreditwesengesetz dazu?

Frage 3. Wie sieht das bankintern aus? Da er ja das Erbe durch seine Tätigkeit erhalten hat. Muss er der Bank was abgeben?

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Arbeiten alle Berater bei der Postbank auf Provisionsbasis?

Hallo! Ich habe gehört, dass beid er Postbank die Berater auf Provisionsbasis arbeiten und quasi überhaupt kein Grundgehalt kriegen. Gilt das für alle berater dort? Das wüsste ich gerne bevor ich die Bank wechsle, weil ich befürchte, dass die Berater sonst eine INteresse daran haben, mir die hauseigenen Produkte zu verkaufen. Wo das hinführt, hat man ja gesehen...Danke für Eure Auskünfte im Voraus.

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Ist der Schufa-Eintrag: Restschuldbefreiung eine negative Auskunft für die Kreditanfrage?

Ein Antrag für einen Kleinkredit wurde bei der Hausbank gestellt. Der Bankberater holt sich bei zur Anfrage alle erforderlichen Auskünfte ein. Die Ausstellung der Kreditunterlagen in der Bank erfolgen problemlos. Keine negativen Einträge blockieren den Ausdruck der umfangreichen Formalitäten. Nach zwei bis drei Tagen sollte der Kredit über 5000,00 Euro auf dem Konto sein. Am dritten Tag ruft der Bankberater an, die Zentrale hätte die Genehmigung des Kredites verwehrt, weil ein negativer Eintrag bei mir als Kreditnehmer zu verzeichnen wäre. Nach nochmaliger telefonischer Nachfrage des Bankberaters in der Zentrale wurde ihm mitgeteilt, es handele sich um den Eintrag Restschuldbefreiung. Da sich der Bankberater vorher extra darüber kundig gemacht hatte, dass eine Restschuldbefreiung keinesfalls ein negativer Eintrag ist, sondern dem Kreditnehmer positiv zugerechnet werden kann, war er von der Ablehnung äus diesem Grund empört. Der Kreditnehmer hat durch sein Verhalten in den letzten sieben Jahren sich wohlverhalten und darum, wohlgemerkt nur darum wurden ihm alle Schulden aus einem Insolvenzverfahren erlassen. Sollte dieser Eintrag, der selbstverständlich und richtigerweise in der Schufa für weitere drei Jahre steht, dem Kreditnehmer, der alle Bedingungen für einen Kredit erfüllt, weiterhin als Bürger zweiter Klasse geführt werden? Ist das eine eindeutige Diskriminierung und Schlechterstellung eines Bürgers gegenüber anderen Kreditnehmern?

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Bankberater und Provisionen?

Ich lese und höre immer Bankberater erhalten Provison für das was sie veräußern. Bisher dachte ich immer das sind normal Angestellte mit einem Fixgehalt. Seit wann bekommen Bankberater eine Provision, wenn es denn so ist?

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Probleme wegen Besitz von Goldbarren ?

Hallo,

ich suche hilfreichen Rat, da ich nicht weiss wie ich mit meinem Sachverhalt (rechtlich) umgehen soll:

Da ich eine alte Dame längere Zeit gepflegt habe, und mehr für sie da war als ihre eigenen Kinder, sprach sie immer davon mir vor ihrem Tod etwas "wertvolles" schenken zu wollen. Ich dachte darüber nie großartig nach, da ich wusste dass die Kinder alles erben.

Zwei Tage vor ihrem Tod, als wir alleine waren, holte sie das "wertvolle" Geschenk aus dem Boden einer mittelgroßen Schmuckschatulle raus, von dem außer ihr keiner wusste: Es war ein 9,999 Feingold Goldbarren (über 20.000 EUR wert).

Voller Überraschung und Freude, nahm ich das Geschenk an, brachte es bei mir zu Hause an einen sicheren Ort. Nach zwei Tagen wurde mir mitgeteilt die Dame sei verstorben.. Diese Geschichte ist schon mehrere Wochen her, seit der Beerdigung habe ich auch von ihren Kindern nie was gehört.

Mittlerweile habe ich mich über Goldverkauf informiert, weiss aber nicht wie ich genau (rechtlich) vorgehen soll:

(1) Jede Ankaufstelle hält mittels Personalien den Ankauf fest und speichert diesen für mehrere Jahre. -Wann und an wen gehen diese, und werden auch Informationen über meinen Gold-Verkauf weitergeleitet (Summe..) ??

(2) -Wie reagiert die Bank wenn ich plötzlich mehrere tausend Euro mehr auf mein Giro- oder Sparkonto einzahle oder überwiesen bekomme? ("Bankgeheimnis)"?? -Event. Mitteilungen ans Finanzamt? Geldwäschebeauftragten?

(3) Wie weise ich die Herkunft des Geldes/ nach (da die Dame schon Tod) und werde ich darüber gefragt wenn ich als Studentin nicht mal knappe 900 EUR vorher hatte ??

(4) Gibt es da, meinerseits aus, eine Auskunftspflicht alles detailiert auszulegen/ -Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit danach gefragt zu werden (Erbrecht-Steuer) ???

(5) Angenommen ich lege den Goldbarren als solchen bei der Bank (zum Beispiel in der Schweiz) an, werde ich auch dann nach der Herkunft gefragt ??

Vor allem die 2. Frage beschäftigt mich, da ich nicht weiss ob ich (nach dem event. Verkauf) so eine hohe Summe auf mein Konto einzahlen kann, ohne rechtliche Konsequenzen.

Empfehlen Sie mir mit meiner Bankberaterin darüber zu sprechen/ Meinung einzuholen? Darf sie Einzelheiten aus dem Beratungsgespräch der Bank weiterleiten, wenn ich dort Kunde bin ??

Wie empfehlen sie mir bei meinem Sachverhalt am besten vorzugehen ?

Vielen Dank für Ihre Empfehlungen und Rat.

Susanne

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