Bekommt man Lohn, wenn man in der Probezeit selbst gekündigt hat?

4 Antworten

Unterscheide erst mal 2 Sachen:

  • Lohnanspruch hast Du definitiv, egal, wie das Betriebsklima ist. Wenn der Arbeitgeber hier zickt, dann kannst Du es einklagen
  • Zum Krankschreiben lassen ohne tatsächliche Krankheit, sondern nur wegen "Umgang"(?) brauchst Du erst einmal einen Arzt, welcher das macht. Gibt er Dir aber ein "Gefälligkeitsattest" und Dein jetziger Arbeitgeber bekommt das raus, dann hat das negative Folgen für Dich.

Sinnvoller ist es, einen ggfs. noch vorhandenen Urlaub zu nehmen (3/12el des vereinbarten Jahresurlaubs, gerundet auf volle Tage) und den Arbeitspflichten bis zum Abschied konsequent nachzukommen.

Ja klar, wenn sich allein durch die Kündigung das Arbeitsklima noch einmal verschlechtert, würde ich auch meine Gippe nehmen. Schließlich besteht ja auch die Gefahr, das wenn man bis zuletzt arbeitet, noch Verfehlungen angehängt bekommt. Bzw. die Feiertage und die halben Feiertage Heilig Abend und Silvester falsch abgerechnet bekommt. Bei einer Krankmeldung braucht man sich darüber nicht auseinander setzten.

Den anteiligen Urlaub nicht vergessen zu nehmen bzw. anzumelden. Wird der Urlaub verweigert, muss man ja entschädigt werden und bekommt eine entsprechende Auszahlung dafür.

"zum Arzt zu gehen wegen dem Umgang" -

so wie dies ist auch der Rest unverständlich.

Was willst Du wissen - und das bitte in Deutsch.

Bekomme ich am Ende des Monats meinen Lohn, auch wenn ich meine Kündigung schon eingereicht habe und bis Ende Dezember noch arbeiten sollte aber mich krank schreiben lassen möchte

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@Ariane93

Warum willst Du kündigen, wenn Du doch krank bist?

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@correct

Sie hat doch schon gekündigt! Es geht nur noch um die Dezembergehaltszahlung, falls sie krankgeschrieben werden sollte.

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@Ariane93

Lohnanspruch hast Du bis 31.12.2018. Bis dahin läuft auch eine Gehalttfortzahlung (maximal 6 Wochen, aber so lange ist es ja nicht mehr), falls du jetzt überraschend vorübergehend unheilbar krank und arbeitsunfähig bist.

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Kreditaufnahme i.H.v. 80-100 T.€ bei 4.800,- Netto möglich?

Hallo, wir Partnerin mit Kind würden gerne einen gemeinsamen Kredit für diverse Anschaffungen aufnehmen und wünsche mir Antworten vom Fachmann/frau für untenstehenden Sachverhalt.

Mein Nettogehalt beläuft sich auf ca. 2600 Netto und das meiner Partnerin auf 2200 Netto. Wir zahlen beide keine Miete da Wohnungen jeweils von den Eltern sind. Beide Ende 30.

Unsere Ausgaben sind wie folgt:

Meine insgesamt 900€ und Ihre bei ca. 600€ Sie bekommt auch noch Kindergeld.

(4800-1500+194=3494€)

Wir benötigen den hohen Kredit für diverse Anschaffungen:

  • Weiterbildungen für beruflichen Aufstieg
  • Auslandsaufenthalt für Kind
  • Neues Auto 20.000€
  • Ablösung meines vorhandenen Kredits i.H.v. aktuell 30.000€
  • Sanierung von Dach der Eltern 20.000€

Schufaauskünfte einwandfrei - dass meiner Partnerin bei Basisscore 99,3 und meins bei Basisscore 97,5

Wir möchten keine sinnlosen Anfragen bei Banken machen und würden gerne wissen ob bei einer Tilgung von 1500€ es realistisch ist einen Kredit in der Höhe ausgezahlt zu bekommen?

Wir beide haben unbefristete Arbeitsverträge ich seit 5,8 Jahren bei selbem AG und meine Partnerin seit 5 Monaten bei neuem AG und außerhalb der Probezeit. Beide gelernte Facharbeiter.

Wir haben sehr gute Scores und wollen diese nicht unnötig verschlechtern.

Welche Bank wäre zu empfehlen? Wir vertrauen den Vergleichsportalen nicht weil die bei einem Bekannten sehen mehr als 20 Einträge/Anfragen der Banken in der Schufa veranlasst haben als "Konditionsanfrage". Auch wenn es heißt es würde den Score nicht hinunter ziehen, glaube ich es nicht.

Wir wollen nur an einer Stelle zahlen und nicht an mehreren.

Wer hat hilfreiches Know-how oder Empfehlungen?

Vielen Dank im Voraus für die Bemühungen.

Grüße

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Bildungsgutschein wird nach 6 Monaten vom Jobcenter in Frage gestellt, was nun?

Ich fange einfach mal am Anfang an. Ich bin 31 Jahre alt und beziehe ALGII. Vor 6 Monaten habe ich eine Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen. Zur Eignungsprüfung wurde ich vom Jobcenter zum Psychologischen Dienst geschickt, die ich mit Bravur bestanden habe. Der Psychologe meinte, dass ich diese Ausbildung erfolgreich absolvieren würde. Daraufhin habe ich einen Bildungsgutschein bekommen. Ich habe die Unterlagen in der Schule abgegeben, doch seit einem halben Jahr werden die Schulkosten sowie die Fahrtkosten nicht bezahlt. In der Zwischenzeit, habe ich die Schule besucht, ein Praktikum mit der Note 1+ absolviert, ein Halbjahreszeugnis mit dem Durchschnitt 1,5 bekommen und einen Vertrag für das Jahrespraktikum habe ich ebenfalls. Von der Theorie her, hätte ich die Schulkosten übernehmen müssen, aber die Schule ist/war kulant, und meinte solange das Problem mit dem Bildungsgutschein nicht geklärt ist, müsse ich nicht in Vorkasse treten. Vor zwei Tagen kam der Schulleiter zu mir und meinte, das der Bildungsgutschein anscheinend nicht vom Jobcenter aktzeptiert wird !?! Wegen irgendeiner Verifizierungsnummer. Ok, kein Problem, die Kosten für die Schule bekomme ich mit Hilfe meines Nachbarns und der Schule gestemmt. Aber wie sieht es mit dem Jobcenter aus? Stehe ich jetzt dem ersten Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung? War das halbe Jahr Schule, was ich ja mit Genehmigung des Jobcenters absolviert habe, für die Katz? Wenn ich jetzt sage, ich möchte aber die Schule zu Ende machen, da ich mit dem Abschluß eine Sozialversicherungspflichtige Arbeit annehmen kann und somit nicht mehr abhängig vom ALGII bin, können die mir mein momentan gezahltes ALGII streichen? Was kann ich tun? Ich bekomme von der Schule, von meiner zukünftigen Praktikumsstelle und von meinem Nachbarn, der Dipl. Soz. Ist, Empfehlungsschreiben, dass diese die Ausbildung unterstützen und befürworten.

Ich weiß momentan nicht was ich machen soll.

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O2, Störung, Kein Internet / Telefon seit 4 Monaten?

Hallo,

seit Februar 2017 habe ich eine Störung mit meinem Internet- und Telefonanschluss. Ich habe mehrmals täglich Totalausfälle. Ein normales Telefonieren ist also nicht möglich, da man jederzeit unterbrochen werden kann.

Seit 4 Wochen habe ich nun einen 24-Stunden Komplettausfall (Internet und Telefon).

Alle paar Tage habe ich mit der Störungshotline telefoniert, Stunden habe ich bereits in der Warteschleife verbracht. Ständig wird das Störungsticket wieder geschlossen, da lt. O2 die Störung beseitigt wurde. Nur leider war dies bisher nie der Fall. Man denkt, es tut sich was und dabei ist das Störungsticket schon längst wieder geschlossen. Man wartet vergeblich auf den versprochenen Anruf von O2, der kommt nicht, bis man dann wieder selber bei O2 incl. Warteschleife anruft. Dann wird das Störungsticket wieder geöffnet. Dieses Hin- und Her mache ich jetzt seit 4 Monaten mit ohne auch nur den geringsten Erfolg.

2 mal habe ich bereits einen Urlaubstag genommen, da ein Techniker kommen sollte, der leider nicht erschienen ist.

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Nun habe ich O2 vor ca. 3 Wochen schriftlich meinen Fall geschildert und um Störungsbeseitigung bis zum 26.05.2017 verlangt, da ich ansonsten von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht gebrauch machen werde. Am 26.05.2017 habe ich dort angerufen, warum ich keine Antwort erhalte. Dann wurde mir gesagt, ich soll das Schreiben nicht nach Nürnberg, sondern nach Hamburg schicken. Das habe ich dann noch ab 26.05.2017 getan, per Einschreiben mit Rückschein.

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