Bekommt man Krankentagegeld wenn man Erwerbsminderungsrente bezieht?

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Witwenrente ist gering darf man beim Amt noch Ansprüche stellen ?

Hallo:) Habe eine Frage bezüglich der Witwenrente. Mein Vater ist mit 56 Jahren (Juni 2010) gestorben und wir haben noch die Erwerbsminderungsrente gestellt und danach die Witwenrente. Das heisst meine Mom bekommt 3 Mon Erwerbsminderung von meinem Dad und ab dann die Witwenrente die sehr gering ausfällt! Es sind knapp 615€ und ein paar zerquetschte! Meine Mutter geht nicht arbeiten bzw war als 325€ Jobberin angestellt bis mein Vater im KH betreuung brauchte. Seitdem war Sie auch nicht mehr arbeiten. Nun stellt sich die Frage wieviel darf sie denn zur Rente verdienen und kann man Gelder beim Amt anfragen bzw. Wohngeld o.s ? Weil mit 600€ und einer Miete von 320€ kann man kaum leben! Zahlt das Sozialamt etwas dazu oder treten die direkt an die Kinder ran? Kenne mich da gar nicht aus und weiß auch nicht wie Ich ihr helfen kann! Weiß irgendwer weiter? Ach ja Wohnhaft in NRW!:) LG Jasmin

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6 Wochen krank - arbeiten, dann wieder krank - Krankentagegeld??

Hallo Community, das Verhältnis mit meinem Arbeitgeber hat sich massiv zugespitzt, er schikaniert mich und möchte meine Kündigung provozieren. Ich überlege nun mich erstmals krankschreiben zu lassen. Wenn ich nun meine vertraglich festgelegte Lohnfortzahlungszeit (in meinem Arbeitsvertrag 3 Monate) mit der Krankheit ausschöpfe, dann wieder in der Arbeit erscheine und wieder aus einem anderen Grund krank bin, bekommt man dann im zweiten Krankheitsfall nur noch das Krankentagegeld? Ich bin kein Drückeberger!

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Studentische Aushilfe und Rentenversicherung

Hallo,

ich bin 28, lese im Internet sehr widersprüchliche Infos und deshalb kann zu keinem Schluss kommen. Ich habe mit einem Unternehmen einen Vertrag über studentische Aushilfe abgeschlossen, nach dem ich 10 EUR pro Stunde bekommen soll. Wie viele Stunden ich in einem Monat arbeiten soll, ist nicht fixiert. Es sollen aber ca. 10-13 Stunden sein. Der Arbeitgeber behauptet, dass es egal ist, wie viel ich anhand der Stundenanzahl verdient habe, das heißt dass man als Student sowieso den vollen Betrag auf sein Konto überwiesen bekommt. Ich habe aber gelesen, dass man doch Rentenbeiträge zahlen soll, insbesondere wenn man insgesamt mehr als 450 EUR verdient hat. Komischerweise bekommt auch ein Kommiliton von mir im Durchschnitt 450 EUR ( der Vertrag ist genau so wie in meinem Falle zeitlich bis zum Ende des Jahres befriestet ) auf sein Konto ohne Abzüge zur Rentenversicherung und ohne dafür einen Befreiungsantrag gestellt zu haben. Ich würde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir erklären würden, wer denn recht hat, der Arbeitgeber oder ich. Ich fürchte, mein Arbeitgeber irrt sich. Ich verstehe aber nicht, wie das sein kann, er könnte doch dafür bestraft werden, dass er mir meinen Bruttolohn im vollen Umfang überweist oder soll ich dafür sorgen, dass ein Teil meines Arbeitsentgelts an die Rentenversicherung geht? Danke im Voraus

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