Bekommt man auch mit schlechter Schufa ein "Bürgerkonto"?

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4 Antworten

Die Sache ist deshalb etwas kompliziert, weil nicht in allen Bundesländern ein Kontrahierungszwang für Sparkassen in Sachen "Jedermann-Konto" besteht und, weil die Grenze des Anspruchs auf ein solches Konto die Zumutbarkeit ist:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jedermann-Konto

Eine "schlechte" Schufa für sich genommen dürfte aber kein Grund sein, eine Kontoeröffnung zu verweigern.

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Die deutsche Kreditwirtschaft hatte sich bereits 1995 dazu verpflichtet, allen Kunden, die wegen negativer Schufa-Einträge kein normales Girokonto bekommen, wenigstens ein sogenanntes Girokonto für jedermann einzurichten, also ein Konto, das nur auf Guthabenbasis geführt wird.

Die Sparkassen waren im vergangenen Herbst jedoch mit die ersten, die dieser Selbstverpflichtung offiziell nachkamen.

Seit Oktober 2012 bieten sie Kunden mit Finanzproblemen ein sogenanntes Bürgerkonto an.

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Bei Kontoeröffnung wird grundsätzlich die Schufa geprüft. Ist diese schlecht, wird möglicherweise die Kontoeröffnung abgelehnt.

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Natürlich bekommt man das.

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