Beitragszahlung Rentenversicherung

3 Antworten

Mach Dir einen schönen Urlaub und pfeife auf maximal 6 Wochen.

Die merkst Du bei der Rente garantiert nicht, aber von einem tollen Urlaub zehrst du auch in zig Jahren noch ;-))

Vergiss aber Deine Krankenversicherung in dieser Zeit nicht und geht's ins Ausland, . schließe eine Auslands - Reisekrankenversicherung ab.

Damit bist du auf der sicheren Seite und kannst den Urlaub sorgenfrei genießen.

Viel Spaß!

Ein Monat wird wohl den Braten nicht fett machen.

Wichtiger ist die Krankenversicherung. Aus Pflichtversicherung wirkt der Anspruch 30 Tage nach, anschließend musst du, wenn niemand für dich die Beitragszahlung übernimmt dich freiwillig versichern.

Hallo tolleshaus12, wenn Du einen Tag vom Monat noch sozialversichert bist, zählt dieser Monat als Rentenmonat und wenn Du dann am Ende des folgenden Monats mit der neuen Arbeitbeginnst, zählt dieser Monat auch, z. B. Arbeit bis 02.02.14, Beginn der neuen Beschäftigung ab 30.03.14, dann wären Februar und März für die Rentenversicherung, belegte Monate und zählen zur Wartezeit. Wenn Du einen ganzen Monat nicht arbeitest, dann wäre dieser Monat eine Lücke. Für bestimmte Rentenarten braucht man bestimmte Wartezeiten und ein lückenloser Versicherungsverlauf ist immer gut, daher würde ich Dir -als Rentenfrau - die Zahlung eines freiwilligen Rentenbeitrages empfehlen, kostet ca. 85 Euro je Monat. Denke aber auch an die Krankenversicherung, hier könnte ein fehlender Versicherungsschutz sehr teuer werden.

Freiwillige oder Pflichtversicherung bei der VBL für Wissenschaftler?

Ich habe mal eine Frage zur Rentenversicherung: ich habe nun in einer wissenschaftlichen Tätigkeit angefangen zu arbeiten und nun muss ich mich entscheiden, ob ich bei der VBL freiwillig oder Pflichtversichert sein möchte. So, wie ich das verstanden habe, ist die Pflichtversicherung besser, zahlt aber bloß, wenn ich 5 Jahre meines Lebens im öffentlichen Dienst gearbeitet habe. Ich weiß nicht, ob das so sein wird. Was ratet ihr mir? Kann ich mich auch erstmal freiwillig versichern, und wenn ich sehe, dass ich wohl im ÖD bleibe, wechseln?

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Viel Dank.

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Beiträge in der gesetzlichen Rentenversicherung für Schulzeit nachzahlen sinnvoll?

Hallo Forum,

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Hausfrau, Fam.versichert, freib. Künstler und Nebengewerbe - und die Rentenversicherung?

Hallo, ich bin freiberufliche Künstlerin (noch) ohne großes Einkommen und möchte gerne ein Gewerbe auf Basis der Kleinunternehmer-Regelung anmelden um auch Drucke verkaufen zu dürfen. Bei der Krankenkasse bin ich ja bis zu einem Einkommen von 405,- Euro weiter familienversichert. Für die Künstlersozialkasse bin ich mit den geringen Einkommen vollkommen uninteressant, aber wie sieht das mit der Rentenversicherung aus?

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freiwillige Krankenversicherung bei der AOK als Freiberufler, Beiträge

Hallo Forum,

ich möchte mich freiwillig bei der AOK versichern, weil dies meine letzte gesetzliche Krankenkasse war. Ich bin freiberuflich als Orgellehrerin tätig und liege mit meinem Gesamt-Einkommen knapp unter der Mindestberechnungsgrenze von 921,-. Ich arbeite unter 19,25 Stunden in der Woche, aber gelte, soweit ich weiß, trotzdem als hauptberuflich selbständig, da es meine einzige Erwerbsquelle ist.

Frage 1: Gilt in diesem Fall die gleiche Regelung wie für UNSELBSTÄNDIGE, nämlich einfach 14,9% des Einkommens als Beitragssatz, ODER ABER EIN ERHÖHTER TARIF, da ich VOLL SELBSTÄNDIG bin ? (Ich las etwas von einem Mindestsatz von 340,- für rein Selbständige!?)

Frage 2: Werde ich als selbständige Orgellehrerin (Kirchenorgel) mit über 450,- Verdienst zur Rentenversicherung verpflichtet ?

Bedanke mich herzlich für jede Auskunft und Hilfe hierzu.

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