Beitragsrückerstattung der Krankenkassen, ab wann hat man den ersten Anspruch darauf?

2 Antworten

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Die Antworten sind irgendwie alle nicht so richtig:

1. Einen Anspruch hast du in der GKV nicht da dies eine freiwillige Leistung ist die nicht garantiert ist.

2. In der PKV kommt es auf die Tarife an. Manche garantieren eine, andere machen das Leistungsabhängig.

3. Die Handhabung in der PKV ist zudem unterschiedlich. Werden z.B. in Bausteintarifen Ambulant, Zahnt, Stationär getrennt kann man z.B. Zahnarztrechnungen einreichen ohne das dies die Rückerstattung im ambulanten Bereich berührt. Auch wird in einigen Tarifen eine Vorsorgeuntersuchung, Impfung nicht schädlich auf die BRE gesehen.

Insgesamt bin ich kein Freund von Rückerstattungen. Im Bereich der PKV wird dann bei den Leistungen oder Altersrückstellungen gespart. Macht keinen Sinn.

nach 12 Monaten dürftest Du zum ersten Mal Anspruch auf Rückerstattung haben

Erstattung Eigenanteil Kieferorthopädie

Hallo zusammen. Die KFO-Behandlung meines Kindes wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Die ersten Beträge wurden noch vom Gemeinschaftskonto abgebucht (bis 2009), mittlerweile sind wir aber geschieden und haben null Kontakt. Die Krankenkasse beruft sich auf ein Gesetz, dass sie nur demjenigen, der auch tatsächlich bezahlt hat, den Eigenanteil zurückerstatten und eine gemeinsame Erklärung dafür notwendig ist. Diese werde ich nicht bekommen und ich habe auch im Gesetz nichts darüber gefunden, wem der Eigenanteil zurück zu erstatten ist.

Ich bin im Besitz sämtlicher Rechnungen, habe die Abschlussbescheinigung vom KFO. Bis 2009 waren die Rechnungen an den Vater adressiert und wurden vom Gemeinschaftskonto überwiesen. Danach ging alles ausschließlich über mich.

Nun schreibt die Krankenkasse(Auszug):

.....es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass wir demjenigen die Eigenanteile erstatten, der diese auch gezahlt hat......

Wurden Eigenanteile auch vom Kindsvater bezahlt, benötigen wir eine gemeinsame Erklärung von Ihnen beiden. Sofern es Ihnen nicht möglich ist, uns eine gemeinsame und übereinstimmende Erklärung einzureichen, stellen Sie uns bitte Zahlungsnachweise zur Verfügung. Dies können z.B. >Kontoauszüge oder Zahlungsquittungen sein. Soweit Zahlungen von Gemeinschaftskonten erfolgten, müssen wir diese einem der Kontoinhaber eindeutig zuordnen können. Dafür können wir auf eine übereinstimmende Erklärung beider Kontoinhaber, wer diese Beträge erhalten soll, leider nicht verzichten. Bitte stimmen Sie sich deshalb fßr die Zahlungen von einem Gemeinschaftskonto mit dem Kindesvater ab.

Tja - weiß da jemand Rat? Wo ist die Gesetzesgrundlage?

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