Beitrag für freiwillige Krankenversicherung - nach welchen Kriterien wird der Betrag berechnet?

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3 Antworten

In der gesetzlichen Krankenversicherung wird das monatliche Einkommen zu Grunde gelegt. Es gibt entsprechende Mindest- und Höchstbemessungsgrenzen je nach dem ob Selbstständig oder nicht (ggf. erfolgt die Festsetzung nach der sog. Ehegattenregelung. Diese Einnahmen werden mit dem jeweiligen Beitragssatz (15,5 % oder 14,9 %) errechnet.

Für eine detallierte antwort wären weitere Informationen zum Sachverhalt von Vorteil.

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Kommentar von Sabby69
01.11.2010, 11:16

Maniac hat recht.

In der privaten richtet es sich nach 4 Krieterien:

Gesundheitszustand

Alter

Geschlecht

Leistungswünsche

Ich hab mich damals auf Werbung durch Support gelöscht eingetragen und mir vom Speizalisten alles mal erklären lassen, bin immernoch sehr zufrieden.

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Da muss man jetzt erstmal fragen, in der Privaten Krankenversicherung, oder freiwillig in der Gesetzlichen.

In der privaten krankenversicherung geht es anch statistischen Vorgaben der Versicherer udn den gewünschten Leistungen, also jung und wenig leistungen ganz niedrig und älter und viele Leistungen hoher Beitrag mit ganz vielen Abstufungen dazwischen. Bei Vorerkraknungen und speziellen Risiken gibt es Risikozuschläge.

die freiwiligen Beiträge der gesetzlichen Versicherung orientieren sich überwiegend am Einkommen.

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Bei einer privaten Krankenversicherung gibt es natürlich Gesundheitsfragen zu beantworten. Das Ergebnis daraus kann den Beitrag erhöhen in besonders schweren Fällen auch zu einer Ablehnung führen.

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