Beihilfe und Private Krankenversicherung?

2 Antworten

Hallo,

bei Aufnahme im Krankenhaus hat man immer eine Wahlmöglichkeit zwischen normaler Pflegeklasse und wahlärztlicher Behandlung:

- normale Pflegeklasse: die Kosten werden wie bisher 70/30 von Beihilfe bzw. PKV erstattet (ggf. Leistungsausschlüsse, Höchstbeträge etc. von Beihilfe und PKV)

- wahlärztliche Behandlung: Ärzte (Chefarzt, Radiologe, Anästhesist, Laborarzt ...) erstellen Privatrechnungen. Die Kosten werden wie bisher zu 70% von der Beihilfe erstattet (ggf. Leistungsausschlüsse, Höchstbeträge etc. der Beihilfe). Der Anteil der PKV entfällt.

Die Einzelheiten zur Beihilfe am besten den genauen Beihilferegelungen entnehmen.

Vielleicht hilfreich:

http://www.beihilferatgeber.de/was-wird-bezahlt/stationaere-arzt-behandlung#wahlleistungenchefarzt

Ggf. auch auf die Regelungen für 1- und 2-Bett-Zimmer achten.

Gruß

RHW



Hallo, wollen Sie dann auf die Behandlung durch den Chefarzt verzichten oder selbst übernehmen ? In den Tarifen der PKV ist diese Leistung regelmäßig mit dem Ein- oder Zweibettzimmer verbunden. Darauf wäre dann auch zu verzichten bzw. selbst zu zahlen.

Ich würde mich im Alter nicht verschlechtern wollen.

Viel Glück

Barmer

Wechselmöglichkeit private in gesetzliche Krankenversicherung als Student

Hallo zusammen,

ich habe da mal eine Frage bezüglich private / gesetzlicher Krankenversicherung.

Ein Student ist zu 80 % über die Beihilfe krankenversichert. Die restlichen 20% sind über eine private Krankenversicherung im Beihilfetarif abgesichert. Nun wird der Student im absehbarer Zeit 25. Somit entfällt die Beihilfe. Somit ist der Student zu 100% privat zu versichern (Umstellung des Beihilfetarifs auf eine Krankenvollversicherung). Meines Wissens nach ist ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Das ist richtig, oder?

Nun steht ein Pflicht-Praktikum im Rahmen des Studiums an. Dieses wird, sagen wir mal mit 600 EUR pro Monat vergütet. Grundsätzlich wäre dieses ja von der Sozialversicherungspflicht befreit. Wäre es nun denkbar, dass der Student auf diese Sozialversicherungsfreiheit verzichtet und somit in dieser Zeit in die gesetzliche Krankenversicherung wechselt?

Wie wäre es nach Ende des Praktikums? Wäre es möglich, dass der Student nun nicht mehr in die private Krankenversicherung zurückkehrt, sondern in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleibt (zum Studententarif)?

So, dann zeigt mal was ihr könnt. :) Danke auf jeden Fall schon mal!

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Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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