Bei Teilzeitgehalt mit 900 EUR Gehalt Fahrtkosten absetzbar?

1 Antwort

Kannst Du mir mal sagen, wie Du mit 900 Euro brutto den Monat auf ein steuerpflichtiges Einkommen kommen willst? Das sind 10.800 Euro brutto pro Jahr. Schon wenn Du davon RV, KV und Arbeitslosenversicherung (jeweils die AN-Beiträge) abziehst und dann auch noch den Werbungskosten-Pauschbetrag von 1000 Euro berücksichtigst, kommst Du unter die 8.354 Euro Grundfreibetrag. Steuern sparen ohne Steuern zahlen ist noch nicht erfunden worden.

Steuererklaerung 3/5...Nachzahlung

Guten Abend,

Gerade habe ich unsere Steuererklaerung fuer 2011 mit WISO durchgefuert..und hab mich erschrocken...

Ich, Klasse 5, Brutto 19.000 EUR und Fahrtkosten von 2800 EUR und mein Mann Klasse 3, Brutto 51.000 EUR Pauschbetrag 1000 EUR.

Beide Vollzeit beschaftigt, keine Kinder.

Trotz aller Angaben im Programm sollen wir 80 EUR nachzahlen...Ich hatte aufgrund meiner enorm hohen Pendlerausgaben mit einer fetten Rueckzahlung gerechnet!!

Kann diese Berechnung stimmen?

Herzlichen Dank.

...zur Frage

Muß ich aus dem Verdienst neben der Witwenrente noch Krankenkassenbeiträge zahlen?

Ich werde demnächst zu meiner Witwenrente eine Teilzeitstelle antreten, verdiene dort so 700 Euro brutto. Ich bin ja schon durch den Bezug der Witwenrente kranken- und pflegeversichert, muß ich dann aus dem neuen Teilzeitverdienst überhaupt noch Beiträge zur Krankenversicherung zahlen?

...zur Frage

Nutzung Privat-KFZ für Fahrten zum Kunden + Mobilitätspauschale des Arbeitgebers - Versteuerung?

Folgender Sachverhalt:

Ich arbeite im Außendienst und fahre jährlich ca. 30tkm. Davon sind 18tkm privat und 12tkm geschäftlich -> Fahrten zum Kunden.

Zusätzlich zu meinem Bruttogehalt erhalte ich eine "Mobilitätspauschale" in Höhe von 900 Euro pro Monat von meinem Arbeitgeber. Diese Mobilitätspauschale wird automatisch jeden Monat komplett versteuert.

Ich habe vor kurzem meine Steuererklärung für 2017 abgegeben und erhielt die Nachricht vom Finanzamt, dass die Fahrtkosten/Dienstreisen in Höhe von 30cent/km (12tkm0,3cent = 3600 Euro) nicht anerkannt werden, da die Leistungen des Arbeitgebers (meine Mobilitätspauschale in Höhe von 900 Euro) gegen gerechnet werden.

Sprich (Beispielrechnung):

  • Bruttogehalt: 5100 Euro
  • Mobilitätspauschale: 900 Euro
  • Gesamt Brutto: 6000 Euro

Meine Frage:

Ist die Aussage des FA korrekt oder ist es nicht so, dass ich ein Anrecht auf die Werbungskosten habe, da ich die Mobilitätspauschale des Arbeitgebers bereits versteuere? Es heißt doch "Leistet der Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für die Benutzung seines Privatfahrzeugs für betriebliche Fahrten eine pauschale Vergütung für einen bestimmten Zeitraum, so handelt es sich hierbei stets um steuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn. Dies gilt insbesondere, wenn bei der Erstattung weder die Anzahl noch die Fahrstrecken der tatsächlich ausgeführten Fahrten berücksichtigt werden."

Besten Dank & VG,

Johannes

...zur Frage

Privatinsolvenz Steuererklärung

Habe nach Aufforderung für das Jahr 2011 eine Steuerklärung abgegeben. Bin wieder in Arbeit, aber mein Verdienst ist gering, so dass pfändbares Einkommen einbehalten werden kann. Ich habe sehr hohe Fahrtkosten, brauche dringend zusätzlich Geld für Reparaturen und Benzin für mein Auto . Lt. meiner Berechnung würde ich vom Finanzamt ca. 2000 € zurückbekommen. Das geht aber alles nun an den Insolvenzverwalter. Was muss ich tun damit ich etwas davon bekomme. Wer kann mir da weiterhelfen?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?