Bei der Scheidung wurde vereinbart, 3 J. Unterhalt für die Ex zu zahlen, sie erbte nun 3/4 Mio €, muss ich 2 J. weiterzahlen oder soll ich klagen?

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2 Antworten

In dieser Form ist die Frage genau sinnvoll, als ob jemand fragt, obs morgen in Lourdes eine Marienerscheinung gibt. "Ist möglich" kann die Antwort in beiden Fällen nur lauten.

Zu Deiner Frage müßte man nicht nur den Text des ja ganz offenbar geschlossen gerichtlichen Vergleichs sondern auch die Gesamtumstände kennen. 

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Wenn ich das so lese denke ich, dass die Scheidung vielleicht ein Fehler war. Von Deiner Seite betrachtet....

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EnnoWarMal 04.01.2016, 16:11

Warum? Dann wäre es ja trotzdem ihr Erbe gewesen und nicht seins. Der Wert beeinflusst ja auch nicht den Zugewinn.

Und denkst du, dass der Erblasser und dessen möglicher Nachlass bis zur Scheidung der Eheleute unbekannt war? Nigerianer arbeiten da nicht mit solchen Portokassenbeträgen.

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Gaenseliesel 04.01.2016, 20:45
@EnnoWarMal

Man hätte aber aktiv beim Verkleinern dieser unanständigen Summe helfen können....die Scheidung quasi ein paar Monate hinausschieben, oder ?   .......grins !

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gammonwarmal 04.01.2016, 21:27
@Gaenseliesel

Genau so! "Schatz, ich würde mich ja scheiden lassen. Und mit einem Ferrari komme ich am schnellsten weg,"

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EnnoWarMal 05.01.2016, 08:56
@Gaenseliesel

die Scheidung quasi ein paar Monate hinausschieben

Ich glaube kaum, dass die Frau das akzeptiert hätte.

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