Wie ist es bei der Nichtbeschäftigung eines Leiharbeiters, erfolgt hier die Lohnfortzahlung durch die Leiharbeitsfirma?

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Lohnfortzahlung bei Erkrankung einer geringfügigen Aushilfe?

Es geht um folgenden Sachverhalt. Ich habe einen Aushilfsvertrag bei einer Supermarktkette, wobei der wöchentliche Stundenrahmen auf 6 Stunden (circa) bzw. 46 Stunden monatlich maximal festgelegt wurde.

Tatsächlich gearbeitet habe ich jedoch ca. 12 Stunden jede Woche.

Nun war ich einmal für einen Zeitraum von 3 Tagen arbeitsunfähig geschrieben aufgrund einer Operation. An zwei dieser Tage hätte ich eigentlich 6,5 Stunden arbeiten müssen, also 13 Stunden insgesamt.

Der AG meint, er muss mir als Lohnfortzahlung nur 2 Stunden vergüten, weil ich durchschnittlich laut Arbeitsvertrag 1 Stunde am Tag arbeiten würde (6 Stunden auf 6 Werktage verteilt).

Ich persönlich meine, das ist nicht zulässig und ich habe ein Anrecht auf die vollen 13 Stunden Lohnfortzahlung, weil ich diese Zeit eigentlich tatsächlich gearbeitet hätte.

Wie würdet ihr diesen Fall rechtlich einschätzen?

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Wie läuft es mit den Minusstunden durch Nichtbeschäftigung, wie werden diese berechnet?

habe jetzt ein halbes jahr bei einer zeitarbeitsfirma gearbeitet und werde jetzt fest eingestellt. in dieser zeit haben sich ca. 100 minusstunden angesammet, wegen vorrübergehender nichtbeschäftigung. die zeitarbeitsfirma wird mir die minusstunden zu gut einen drittel mit meinen letzten gehalt verrechnen. bin ich verantwortlich wenn mich mein arbeitgeber nicht vermitteln kann und dürfen minusstunden bei austritt aus der firma so verrechnet werden? es ist doch das problem der zeitarbeitsfirma wenn sie mich nicht vermitteln kann, oder?

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