Bei Frust kaufen und bei Euphorie verkaufen?

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4 Antworten

Anstatt Frust für solche Schrottaktien zu schieben solltest du ernsthaft dein Verhalten als Anleger überdenken.

Ein kurzer Blick auf neomedia und epoxy zeigt das diese Firmen weder relevante Einnahmen haben noch zeitgerechte Berichte abzuliefern. Man könnte das durchaus als Pennystock Abzocker Firmen bezeichnen.

Viel mehr kommt mir vor das du hier ständig die selben Fragen stellst, aber bei jeder Antwort reagierst du abwehrend. Du willst wohl von irgend jemand hören das die Aktien toll sind. Das wird aber nicht passieren.

Ergo, was anderes suchen, alles andere ist Geld verbrennen im großen Stil.

Emotionale Entscheidungen sind an der Börse der Tod. 

Du solltest dich evtl. nach anderen Handelsstilen umsehen. Evtl. macht es mehr Sinn passiv zu investieren. Hier muss man aktiv keine Entscheidung treffen.

Außerdem bist du selbst immer dein bester Anlageberater. Sich auf andere Entscheidungen zu verlassen bringt leider nicht viel.

Hier ist eine Möglichkeit wie du passiv erfolgreich an der Börse investieren kannst.

Ich  habe immer Stopps drin. So ärgere ich mich am wenigsten... 

Anton02 11.07.2017, 13:10

Ich bin doch nicht blöd. Warte auf eine kräftige Ausschüttung.

Sollen doch andere verkaufen.

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Frust und Euphorie sind auch Gefühle. Von denen willst Du Dich doch gerade nicht leiten lassen.

Mach lieber eine gründliche Fundamentalanalyse der Aktien die Du kaufen willst und vergleiche diese dann mit anderen Aktien. Danach treffe Deine Kaufentscheidung.

Wenn Dich das intellektuell oder wissensmäßig überfordert, kaufe einen guten Aktienfonds und lasse professionelle Fondsmanager die Auswahl der Einzelanlagen treffen. 

Anton02 22.06.2017, 12:58

Fundamentalanalyse bei einen Start Up Unternehmen funktioniert nicht. Da sie in der Entwicklungsphase Geld verbrauchen und noch keine Gewinne machen. Erst wenn das Produkt steht wird es interessant.

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NasiGoreng 22.06.2017, 16:23
@Anton02

Zur Fundamentalanalyse gehört immer auch die Untersuchung und Bewertung der Produkte und des Geschäftsmodells, der Konkurrenzsituation, die Höhe der geschätzten Anlaufkosten bis zum Erreichen der Rentabilitätsschwelle und die gesicherte Finanzierung.

Das gilt natürlich auch für Startups.

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