Bei Banken weniger Beschwerden -woran liegts?

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3 Antworten

Ich versteh grundsätzlich überhaupt nicht, warum man sich bei Banken oder über Banken beschwert.

Wenn ich Interesse an einer Dienstleistung der Bank habe, geh ich zu meiner Kundenbetreuerin und sag was ich will. Da die normale Beraterin bei meiner Bank offenbar überhaupt nix mehr darf und alles über den stv. Fillialleiter geht, setze ich mich dann mit dem auseinander.

Dem ersten Mal hab ich ihm erklärt, dass ich der Kunde bin und eine Leistung begehre und dann meine Leistung will, und nicht etwas anderes.

Beim zweiten Mal hab ich ihn ans erste Mal erinnert und ihm geklärt, dass ich mündig genug bin und auch keine Angst habe zu fragen, wenn ich etwas nicht verstehe.

Beim dritten Mal hab ich ihm mitgeteilt, dass ich doch relativ weit weg und mich entschieden habe die Bank zu wechseln.

Der nächste Kunde den er verlieren wird sind meine Eltern.

Auch aus dem weiteren Bekanntenkreis weiß ich, dass die meisten keine Lust mehr haben mit den Banken zu streiten, denn selbst die alteingesessenen Filialbanken liefern sich einen guten Wettstreit.

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Den Artikel habe ich nicht gelesen. Falls das wirklich stimmen sollte, dann dürfte es meiner Einschätzung nach entweder daran liegen, dass Verbraucher resigniert sind oder aber daran, dass man den Wechsel der Bank zunehmend als die bessere Alternative zum alltäglichen Kleinkrieg ansieht.

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ich habe was anderes gelesen und zwar, dass es mehr Beschwerden über Banken gab. Dann liegt's wohl an der Presse/ dem Sommerloch :)

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