Behördenwillkür?

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3 Antworten

Ihr habt eine Menge falsch gemacht, aber es muss nciht alles verloren sein.

Geht mal gleich morgen fürh zum Amtsgericht udn holt Euch dort einen Beratungsschein. kostet glaube ich 10,- Euro. Damit zu einem Anwalt.

Trotzdem werdet ihr vermutlich zumindest einen Teil zahlen müssen, denn vermutlich war ja der Campingplatz billiger, als das Ferienhaus.

DEr Anwalt kann Euch aber bestimmt helfen, zumindest um erstmal die Kontofändung weg zu bekommen.

Was das ganze Theater aber nciht ist, ist "Behördenwillkür." Als ihr das erste Schreiben bekommen habt, das das die Nachweise angeblich nciht eingegangen sind, hättet ihr reagieren müssen. Die Mitarbeiter dort haben auch nur ihre Anweisungen.

Also, den Kampf aufnehmen, es wird bestimmt noch etwas gehen.

Das Ganze liegt in der Tatsache begründet, dass ihr 2006 dem Amt nicht mitgeteilt habt, dass ihr das angegebene Ferienhaus nicht bekommen habt, sondern den Urlaub auf einem Campingplatz verbracht habt.

Wäre doch nur ein Schreiben gewesen...

Ja, da habt ihr halt Pech gehabt.

Ein weiterer Beweis, dass man in wichtigen Angelegenheiten nicht telefonieren, sondern schreiben soll. Wenn man irgendwo Originale hinschickt, muss man sich natürlich Kopien machen.

Dieses trifft auf Behörden, Rechtsanwälte, Versicherungen usw. zu.

Lasst es euch eine Lehre sein, nach dem Motto eines gewissen Murphy: "Was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!"

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