Beerdigungskosten vom Konto des Verstorbenen bezahlen?

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Erbe ausgeschlagen, Soll-Saldo gemeinsames Konto Erbmasse zu 100% oder nur zu 50%

Mein Vater ist gestorben und er hinterlässt uns viele Schulden, also werden wir das Erbe ausschlagen.

Meine Mutter und mein Vater hatten ein gemeinsames Girokonto mit einem Sollsaldo. Jeder hat von diesem Konto auch eine Kredikarte. Meine Frage:

Kontosaldo:

1.000€ Minus

2.000€ Kreditkarte Vater, noch nicht abgebucht

3.000€ Kreditkarte Mutter, noch nicht abgebucht

Dispolimit: 1.000€

Die Bank will 6.000€ von meiner Mutter. Wäre auf dem Konto ein Plus, würde ihr 50% des Betrages zustehen und die andere Hälfte geht in die Erbmasse ein. Ist es auch bei einem Sollsaldo so?

Meiner Meinung nach, müsste die

50% v. 1.000€ = 500€

und 3.000€ ihre Kreditkarte

= 3.500€ bezahlen und nicht alles.

Die 50% vom Konto und seine Kreditkarte muss sie m.M.n. nicht zahlen.

Was meint Ihr? Für Antworten bin ich sehr dankbar.

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Geld vom Sparbuch abholen

Hallo,

ich brauche Geld von meinem Sparkassen Normalsparen Sparbuch das hat aber meine Mutter die leider 3 Wochen im Urlaub sind. Ich bin 23 und wollte Geld abheben ich komme aber leider nicht an das Sparbuch dran. Ich kann mein Sparbuch online im onlinebanking sehen nur halt nichts auf mein normales Konto rüberbuchen. Kann ich gleich eifnach in meine Sparkasse gehen und mit vorlage meines Personalaussweises mir Geld holen?

Grüße

Stephan

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Finanzamt verlangt einen Erbschein

Guten Abend, ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen. Meine Mutter ist nach einer fast 3 monatigen Krankenhausodyssee im Krankenhaus verstorben. Sie wollte eigentlich nach ihrer Genesung in ein Pflegeheim ziehen. Kurz vor ihrem Tode haben wir 3 Geschwister die Mietwohnung schon fast abgewickelt gehabt.(Ausräumen u. kleine Renovierungen). Da sie Einkommenssteuerpflichtig war (2 kleine Betriebsrenten, eigene Altersrente, Witwenrente ), sie diese immer selbständig ausgefüllt hat, bat ich das zuständige Finanzamt um eine Fristverlängerung, die auch gewährt wurde. Jetzt knapp 4 Wochen nach ihrem Tod wollte ich die Steuererklärung 2013 für meine Mutter machen, wobei mir auffiel, dass der Behindertenpauschbetrag in 2012 vom FA nicht berücksichtigt wurde. Ich rief beim zuständigen Finanzbeamten an und bat um Erklärung (Behindertenausweis war abgelaufen)... es müsste ein Erbschein eingreicht werden um etwaige Steuerrückzahlungen entgegennehmen zu dürfen. Meine Mutter war keine vermögende Frau. Sie hatte kein Haus, keine Werpapiere oder anderes Vermögen. Die kleine Todesfallversicherung ca. 8500,- Euro haben wir für die Beerdigungskosten veranschlagt. Die anderen Habseligkeiten, wie Schmuck, davon das meiste Modeschmuck, Eheringe, kleine Haushaltsgeräte haben wir untereinander aufgeteilt. Müssen wir jetzt wirklich noch einen Erbschein haben für ca. 200-300 Euro die evt. zur Erstattung vom Finanzamt kommen ? Für das Girokonto meiner Mutter ist meine Schwester schon vor ca. 5 Jahren als Kontomitinhaberin eingetragen worden und es sind dort ca. 1000 Euro drauf, davon sind noch Mietnebenk. und Eigenanteil fürs Krankenhaus zu bezahlen. Ich habe die Steuererklärung hier liegen und weis nicht, ob ich sie jetzt abschicken soll. Bin ich als Unterbevollmächtigte überhaupt berechtigt zu unterschreiben ? Das wichtigste aber: ist ein Erbschein wirklich erforderlich ? Vielen Dank im voraus

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meine eltern haben mir mal ein sparbuch gemacht so bin jetz aber ein scheidungs kind hab jetz auch keinen kontakt mehr aus persöhnlichen gründen damals hat er gesagt meine mutter hätte es meine mutter sagt er hat es ... was kann ich da jetz machen ?? (ich bin schon 18) vielen dank schonmal im vorraus für die antworten

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