Bedarfgemeinschaft

3 Antworten

@livetec: also erst mal ich kassiere nicht dein Geld, sondern die Gelder, die ich selber bis heute durch meine Arbeit, mein Vater meine Verwandschaft seit Jahren hier in Deutschland zahlt und davon bekomme ich in wenigen Monaten nicht mal eine geringe Prozentzahl. Wozu gibt es dann in Deutschland Hauptschule, Realschule, Gymnasium? Wozu Notenunterschiede, Zeugnisse, Qualifikationen? Jeder Mensch hat eine andere Qualifikation und ich finde es ungerecht die gleiche Arbeit zu machen, wie jemand der kein Deutsch kann, aus dem Ausland hier ist und nur seine körperliche Kraft hat. Ich finde es nicht richtig, dass man nicht versucht jedem entsprechend seiner Qualifikation eine Arbeit anzubieten, sondern hauptsach kein Geld zahlen und das ist nicht mal ihr geld sondern, wie ich schon sagte, meins, meiner Eltern, meiner Geschwistern und meiner Verwandschaft die mir das herzlichst gönnen.

Wenn Du nicht weiterhin auf Leistungen von der Arge angewiesen bist, dann kannst Du Stellen auch ablehnen. Teilzeitstellen werden in der Regel nicht akzeptiert, da Du Dich ja dem Arbeitsmarkt uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen hast.

Aber es liegt ja letztlich auch am Verlauf des Vorstellungsgespräches, ob Du genommen wirst. Wenn Du bei diesem Gespräch Deine Wünsche nicht verheimlichst, dass Du auf der Suche nach einem Bürojob bist, könnte das Interesse des Arbeitgebers schnell schwinden, denn er muß damit rechnen, dass Du kündigst, sobald Du eine Arbeitsstelle gefunden hast, die Deinen Wünschen entspricht.

Normal ist ja nicht Hartz IV, sondern dass man sich mit eigener Arbeit finanzieren kann. Dies ist Dir mit einer Halbtagsstelle vermutlich nicht möglich. Wichtig ist ja, dass Du plus Freundin plus Kind raus aus Hartz IV kommst.

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Was die Qualifikation angeht:

Viele Akademiker, die in Hartz IV gelandet sind, rufen Dir zu: "Willkommen im Boot!". - Google mit

hartz IV akademiker

und lies die Infos, die Dir so gezeigt werden.

Wenn Du durch das Jobcenter eine bezahlte Arbeit bekommst, kannst Du ja noch direkt dankbar sein. Viele Akademiker werden von der Wirtschaft als "Praktikanten" und andere unbezahlte Arbeitnehmer ausgenutzt. - Google dazu mit

hartz IV praktikanten und mit

skandal hartz IV amazon - wobei dies ein besonders krasses Beispiel ist für das, wie immer wieder "Hartzer" ausgenutzt werden.

Wenn Du keine Arbeit bekommst, kannst Du auch mit sinnlosen Maßnahmen beschäftigt werden. - Google dazu mit

hartz IV sinnlsse Maßnahmen

hartz IV bewerbungstrainings

hartz IV kaufmannsladen

naja, und dann gibt es ja auch noch die

hartz IV 1 euro jobs

Nimm Dir die Zeit und google so und lies die Infos und schau Dir die gezeigten Videos an. - Dies sind noch die harmloseren Maßnahmen, die "Hartzern" widerfahren können ... aber ich will Dir ja keine Angst machen.

Das beste, das Dir passieren kann, ist, dass Du eine für Dich befriedigende und normal bezahlte Arbeit findest.

Denk immer dran:

Arbeit, die Dich aus Hartz IV rausbringt, ist auf jeden Fall besser als Hartz IV, denn mit eigener Arbeit hast Du Deine Würde wieder.

Zum einen sollst Du in Arbeit gebracht werden. Vermutlich ist es dem Arbeitsamt UND den Politikern noch wichtiger, dass Du aus der Statistik verschwindest. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass Du - wenn Du keine Arbeit findest - irgendwann das siebte sinnlose Bewerbungstraining absolvieren musst.

Nachträgliche Bezahlung für Tätigkeit der letzten 1½ Jahre

Für eine Schule habe ich die letzten 1½ Jahre ehrenamtlich eine Website betreut. Nun möchte mich die Schule nachträglich dafür vergüten, und zwar zu einem Stundensatz von 7 Euro pro Stunde bei zwei Stunden pro Woche (mit Ausnahme der Ferienzeit). Das sind für den Zeitraum von November 2013 bis jetzt eta 700 Euro.

Um die Vergütung zu erhalten, muss ich meine Arbeitszeit der Schule in Rechnung stellen. Meine Frage ist, wie ich dies tun kann, ohne mit irgendwelchen Behörden (Finanzamt, Gewerbeamt) in Konflikt zu geraten.

Wenn ich das richtig sehe, habe ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich stelle die Dienstleistung als Freiberufler in Rechnung, oder als Gewerbe. Ein Gewerbe habe ich vor etwa zwei Monaten angemeldet, eine Steuernummer als Freiberufler habe ich noch nicht beantragt.

Wenn ich die Rechnung von meinem Gewerbe aus stelle, stellt sich für mich die Frage, ob ich Probleme mit den Ämtern bekommen kann, wenn ich eine Rechnung stelle für Arbeit, die lange vor der Gewerbeanmeldung verübt wurde. Für welches Jahr muss ich dieses Einkommen überhaupt beim Finanzamt deklarieren? Für 2015, weil da das Geld fließt, oder für 2013–2015, weil da die Arbeit verübt wurde?

Für die Option als Freiberufler sagte mir das Finanzamt, ich könne eine Steuernummer auch rückwirkend beantragen. Wobei ich nicht so ganz verstanden habe, ob das bei einem Zeitraum von 1½ Jahren noch geht. Auch hier wieder die Frage: Deklariere ich das Einkommen einfach für 2015, oder muss ich gar Steuererklärungen für 2013 und 2014 nachreichen (die ich bisher nicht gemacht habe)? Falls ich es für 2015 deklarieren muss, muss ich vielleicht die Steuernummer nicht mal rückwirkend beantragen?

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Alleinerziehende Mutter mit Job auf 400 Euro Basis

Hallo! Ich hab da mal eine Frage. Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern im Alter von 11 und 4 Jahren. Seid dem mein Kleiner den Kindergarten besucht, gehe ich auf 400 € Basis arbeiten. Ich mache meine Tätigkeit sehr gerne. Leider verlangt das Jobcenter von mir das ich mich weiterhin um eine andere Stelle bemühen soll die Steuerpflichtig ist. Ohne die Hilfe meiner Mutter und Schwester würde ich meine Tätigkeit garnicht ausüben können, da sie sich nach dem Kindergarten um meinen Sohn kümmern. Der Kindergarten geht bis 12.30 Uhr und ich arbeite ebenfalls bis 12.30 Uhr. Wenn meine Schwester ihn nicht täglich von der Kita abholen würde, wäre es schon etwas schwierig mit dem Arbeiten. Nun zu meinen Fragen. 1. Bin ich wirklich dazu verpflichtet mich weiterhin um eine andere Stelle zu bemühen? Ich habe nicht die Möglichkeit länger als jetzt schon zu arbeiten. Meine Stelle ist ausserdem unbefristet und es besteht die Möglichkeit, das ich etwa in 1 Jahr auch Steuerkarte gehen kann. 2. Leider komme ich nur mit dem Auto zur Arbeit, da kein Bus dort hinfährt und auch wenn würde es dann mit der Kitazeit schon garnicht mehr klappen. Mein Auto ist sehr alt und hat nur noch bis Mai 2012 TüV. So wie es aussieht wird er auch nicht mehr rüber kommen. Stimmt es, dass das Jobcenter eine Art "Kannleistung" für einen PKW zur Verfügung stellen kann in so einer Situation? Ich bin für jede Antwort dankbar!

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Zwischen Hartz 4, Privatinsolvenz und Erbschaft "zerrieben" - Ist Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung möglich?

Der Fall in Stichworten:

Ich, alleinstehend, 64 Jahre alt, arbeitslos seit 2001, ALG 2 seit 2005, Arbeit gesundheitlich aussichtslos, Privatinsolvenz in der Wohlverhaltensphase, P-Konto mit Pfändung 

erbe blöderweise 20.000 Euro aus einem nicht verwandtschaftlichen Verhältnis. Der Einfachheit halber rechne ich 50 Prozent Steuer, verbleiben 10.000. Davon nimmt sich der Insolvenzverwalter die ihm zustehende Hälfte, die aber lange nicht ausreicht, um die Gläubiger zu befriedigen. Wenn der Insolvenzverwalter sich bedient hat, melde ich den Sachverhalt der Hartz 4 Behörde, nicht vorher. Denn ich habe schon von einem Fall gelesen, bei dem das Jobcenter seine Zahlung bis zur "Klärung" der Erbschaft unverzüglich eingestellt hat - in dem Fall wäre ich sofort im Eimer.

Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wird mir das Jobcenter die 10.000 Euro als Einkommen anrechnen (obwohl nur noch die Hälfte davon vorhanden sein wird) und - wenn ich Glück habe - auf 12 Monate verteilen (damit ich wenigstens sozialversichert bleibe). Über den Daumen gepeilt, bleiben mir dann 12 Monate lang nach Abzug der Miete knapp 110 Euro zum "Leben".

Könnte ich dann eine Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung stellen? Gegen das Amt, den Sachbearbeiter, den Arbeitsminister, den Sozialrichter ? Ich stelle das Urteil mal ein:

https://ratgeber.advoneo-schuldnerberatung.de/blog/hartz-4-erbschaft-zaehlt-trotz-schulden-komplett-als-einnahme/

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Firmenwagen Versteuerung

Ich habe bis jetzt leider keine klare Antwort bekommen, daher stelle ich die Frage nochmal. Aber diesmal in abgespeckter Version:

Also die Fakten, die der Arbeitgeber für meinen Firmenwagen monatlich ansetzt sind: Bruttolistenpreis Firmen-Kfz: 34.000 € Entfernung Wohnung - Arbeitsplatz: 34 km; Mein Sachbezug für Wegekilometer berechnet sich also folgendermaßen: 34.000 * 0,03 % * 34 km = 346,80 €. Mein Sachbezug für private Nutzung berechnet sich folgendermaßen: 1 % vom BLP = 340 € abzgl. Eigenanteil von 80 € = 260,00 € Diese beiden Beträge werden monatlich auf mein Brutto gerechnet und dann versteuert und als GW-Vorteil wieder abgezogen.

Mein tatsächlicher Weg zur Arbeit sind jedoch 39 km!!!

Ich überlege nun, ob ich für 2013 einen Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für die Strecke zwischen Wohnung und Arbeitsplatz stellen soll oder nicht.

  1. Wenn ja muss ich dann in diesem Antrag auch die 34 km angeben, wie mein Arbeitgeber? Denn die Strecke laut Google Maps ist bei mir 39 km. Und die 39 habe ich auch jeweils als Fahrtweg in der Steuererklärung in den Jahren zuvor angegeben, als ich noch mit dem Privatwagen gefahren bin.
  2. Was spricht denn generell für oder gegen den Antrag auf Lohnsteuerermäßigung?
  3. Ist es durch diese Abweichung von 5 km für mich sinnvoller, erst Ende des Jahres bei der Steuer die 39 km anzugeben und bekomme ich dann eine höhere Rückzahlung, da der Arbeitgeber ja mit 34 km rechnet. Wsh. macht es nicht viel aus, aber es geht mir darum prinzipiell zu verstehen, was vorteilhafter ist (ausser natürlich, dass ich mehr netto pro Monat bekomme). Das ist nun mein letzter Versuch, sonst werde ich wohl doch den Steuerberater bezahlen müssen.

Danke und Gruß Rob

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