Bearbeitungsgebühren von Banken sind unzulässig,aber was ist mit der Beratungsgebühr?

2 Antworten

Wie man das Kind genannt hat, ob Bearbeitungs- oder Beratungsgebühr ist da egal. Wenn die übrigen Voraussetzungen passen, es sich also um einen Verbraucherkredit gehandelt hat, kann man die Rückforderung ebenso stellen.

vielen Dank für Ihr Antwort. Also ich denke schon das es ein Verbraucherkredit ist. Habe 2011 ein Haus gekauft. Bin zu der VW-Bank gegangen und die vermittelten mir bei IngDiba den Kredit und erhoben, einmalig eine Beratungsgebühr von 400€.

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@tom1804

Das sehe ich anders. Hier geht es um Vermittlungsgebühren, nicht um Bearbeitungsgebühren der darlehensgebenden Bank.

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@tom1804

Ich stimme gandalf zu, das sind natürlich keine Bearbeitungsgebühren. Du hast sie aj auch nicht an die kreditgebende Bank bezahlt udn eine Hausfinanzierung ist kein Verbraucherkredit.

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@tom1804

Ganz einfach: Ein Immobilienkredit ist kein Verbraucherdarlehn (-kredit).

@tom1804: Warum standen diese Details nicht im Fragetext?

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So wie Du das darstellst, hat Dir ein Vermittler, nicht jedoch die darlehensgebende Bank eine Gebühr berechnet. Ich verstehe zwar nicht, wozu man wirklich solche Kreditvermittler braucht, denn man könnte ja auch selbst bei den einschlägigen Banken anfragen, aber das ist ein anderes Thema.

Diese "Beratungsgebühr" wirst Du nicht zurückbekommen, denn das ist ein anderes Unternehmen, das für seine "Dienstleistung" vergütet wird.

Bei den Urteilen in letzter Zeit ging es darum, daß Banken für ihre eigenen Darlehenvergaben außer dem Zinssatz zusätzliche Gebühren verlangen. Die Sachlage ist bei Dir anders.

Stornogebühren bei Ferienwohnung

Hallo,

ich haben am 08.07. für 6 Übernachtungen eine Ferienwohnung gebucht. Bei der Reservierung per Telefon und auch bei der Reservierungsbestätigung wurde weder auf die AGB noch auf Stonrokosten hingewiesen. Ich sollte lediglich eine Anzahlung von 20 % des Gesamtpreises vorab überweisen, der Rest sollte dann vor Ort bar bezahlt werden.

Am 18,07. musste ich die geplante Reise vom 21.07. - 27.07. aus beruflichen Gründen leider stornieren. Am Telefon sagte man mir dann, dass 80% Stornokosten anfallen würden. Aber kein Hinweis darauf, dass die 80% von der Zahlung sein soll und vom Gesamtpreis. Da man leider auch nicht so ganz Bescheid wusste am anderen Ende hat man mir einen Rückruf für den nächsten Tag (19.07) angeboten.

Erst zwei Tage später (20.07.) meldete sich dann der Betreiber der Ferienwohnung und sagte mir, dass die 80% Stornokosten vom Gesamtpreis zu zahlen wären und das man mir bereits schon eine Email zugesendet hätte. Lt. Email werden nun 60% Stornogebühren erhoben und die bereits gezahlte Anzahlung auch berücksichtigt.

In dem Telefonat hat man mich darauf hingewiesen, dass die Stornogebühren üblich wären für den Hotel und Ferienwohnungsbereich und das diese Angaben auch in den ABS hinterlegt wären. Lt. den AGBs des Betreibers wird aber nur folgendes genannt: "Stornierung --- Die Rücktrittserklärung sollte, in Ihrem Interesse, in jedem Fall schriftlich erfolgen. Bis zu 4 Wochen vor Anreise erfolgt die Rückzahlung der Vorkasse, die Reservierungsgebühr wird einbehalten. Ab 4 Wochen vor Anreise erfolgt grundsätzlich keine Erstattung geleisteter Zahlungen. Ausgenommen hiervon sind Krankheitsfälle unter Vorlage (Zusendung) einer ärztlichen Bescheinigung."

Da ich aber den Geschätsführer sprechen wollte und der nicht da wäre steht dieses Gespräch noch aus.

Ich würde aber trotzdem gerne vorab wissen, wer nun im Recht ist und was wirklich zu zahlen ist und was nicht. Weiß jemand vielleicht einen Rat?

Vielen Dank und LG

Joyce01

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