Wie hoch sollte die Bearbeitungsgebühr bei Abschluss eines Mietvertrages sein?

4 Antworten

Eine der Folgeerscheinungen des Bestellerprinzips bei den Maklerkosten. Man versucht neue Konstruktionen, neue Namen für Dienstleistungen, um die Kosten dem Mieter zu berechnen.

Das klappt so natürlich nicht. Die Kosten hat der Vermieter zu tragen, denn das ist nichts anderes, als eine verkappte Maklercourtage.

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Sehe ich genau so, wfwbinder.

Die Chance auf die Wohnung ist aber auch dahin, lehnt man diese Gebühr ab  !

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Da die Unrechtmäßigkeit dieser Forderung bereit bestätigt wurde...

Es ist allemal legitim, den Betrag zunächst zu zahlen und nach dem Einzug zurückzuverlangen, denn der Schluss, den Du selbst angestellt hast, ist nachvollziehbar. (Ohne Zahlung hätte es die Wohnung nicht gegeben).

dafür eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 275,-€ inkl. MwSt bei Unterzeichnung des Mietvertrags fällig ist.

Soll diese Gebühr an den Makler oder an wen gezahlt werden?

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So wie es da steht an die Immobilienverwaltung

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@Franziska2015

... und die ist auch der Vermieter oder hat der einen anderen Namen?

Wenn die Verwaltung auch der Vermieter wäre, dann würde ich überlegen, die Gebühr zu zahlen und bei der dritten Mietzahlung wieder abzuziehen.

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@LittleArrow

Nein, der Vermieter ist jemand anderes. Ich habe auch schon darüber nachgedacht einfach zu zahlen und es dann später wieder zurückzuverlangen. Aber das ist dann auch wieder mit viel Ärger verbunden denke ich :/

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