Beamte werden nicht entlassen- aber einfach versetzt- wie kann man sich dagegen wehren?

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Beamte sind nach dem Beamtengesetz verpflichtet den Anwesungen des Dienstherren zu folgen.

Dafür, dass sie nicht (oder praktisch nicht) entlassen werden können, haben sie den Nachteil eventuell versetzt werden zu können.

Wenn man dann noch berücksichtigt, dass sie den Umzug mit nebenkosten bezahlt bekommen, für Übergangszeiten Sonderregelungen in Anspruch nehmen düren (siehe die Bundesbeamten im Zuge des Regierungsumzuges), verstehe ich die Beschwerden nicht.

Die Bedingungen sind doch bekannt, wenn man Beamter auf Lebenszeit wird. Ich kenne keine Vorschrift, die einem Bediensteten im öfentlichen Dienst, diese Unterschrift aufzwingt.

Wieviele normale Arbeitenehmer müssen quer durch die Republik ziehen, nur um überhaupt einen Arbeitsplatz zu haben.

Muss Kellner den Verlust ausgleichen, wenn Gäste die Zeche prellen?

Meine Freundin hat seit letzter Woche einen neuen Job und arbeitet als Kellnerin.Am letzten Abend sind ein paar Gäste einfach gegangen, ohne zu zahlen. Der Chef hat dann gefordert, dass sie den Verlust ausgleichen muss, und ihr das vom Gehalt abgezogen - übrig bleibt ein ziemlich miserabler Studenlohn. Darf der Chef das so machen? Oder kann man sich als Kellner dagegen wehren?

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Flatex oder Comdirect?

Ich möchte ein Depot bei einer der beiden eröffnen. Bin mir aber nicht wirklich schlüssig, welche Bank ich am besten nehmen soll.

Da es mir hauptsächlich um passives Investieren und vorerst ETF-Sparpläne geht, würde ich Flatex bevorzugen. Wird ja von ziemlich vielen Vergleichsportalen in den Himmel gehoben. (großes Angebot, niedrige Fixkosten, meiste Aktionsangebote etc.)

Allerdings hat Flatex als relativ junger Einsteiger wesentlich weniger Kunden als Comdirect, weshalb mir die Entscheidung etwas schwer fällt.

Falls jemand eine Empfehlung hat oder Erfahrungen bei einem solchen Problem teilen kann, wäre ich sehr dankbar. ^^

Mein Gefühl sagt mir grundsätzlich immer in solchen Situationen: "Nimm das Risiko auf dich, wenn es annehmbar erscheint und es etwas zu gewinnen gibt." ^^

( Letztendlich sollte es ja keine großen Unterschiede geben und im Notfall kann man ja auch wechseln, aber trotzdem leider nicht ganz einfach...^^)

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Gebühr für jede einzelne durchgeführte/gedeckte SEPA-Lastschrift erlaubt?

Seit Herbst 2014 verlangt meine Bank 0,10 EUR Gebühr für jede Lastschrift-Abbuchung von meinem Konto.

Es geht mir hier nicht um das häufig nachgefragte Thema der ungedeckten Lastschriften oder sogenannten Rücklastschriftgebühren, sondern ausdrücklich um gedeckte und ausgeführte Lastschriftaufträge, z. B. die monatliche Versicherungssumme oder Beiträge für Vereinsmitgliedschaften usw., was man halt schon seit Jahren üblicherweise per Lastschrift einziehen lässt.

Darauf angesprochen, erklärte mir mein Bankberater das Ganze mit erhöhten Gebühren, die eine SEPA-Lastschrift der Bank verursachen würde und dass diese gestiegenen Kosten teilweise an die Kunden weitergegeben werden müssen. Er empfahl mir, so viele Zahlungen wie möglich auf Kreditkarte umzustellen oder ganz normal per Überweisung zu bezahlen.

Ist das rechtens? Falls nicht, kennt sich evtl. jemand aus, aufgrund welcher Rechtsnorm oder welchen Urteils ich hier widersprechen oder sogar zurückfordern kann?

Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass hier was nicht stimmt und ich mich dagegen wehren möchte.

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

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Wie berechnet sich die PKV-Prämie bei Wegfall der Beihilfe?

Hallo,

ich bin als "Beamtenkind" privat versicherter Student (Debeka), 80% werden von der Beihilfe getragen. Wenn nach Vollendung des 25. Lebensjahres meine Beihilfeberechtigung wegfällt, werde ich voraussichtlich nicht in den Studententarif (PSKV) meiner PKV wechseln, sondern im derzeitigen Tarif verbleiben. Grund hierfür ist, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung nicht mehr ohne sehr hohe Zuschläge in den regulären Tarif zurückkehren könnte (siehe gestern gestellte Frage).

Die sich mir nun stellende Frage ist: wie ermittle ich, wie hoch die Prämie sein wird, wenn die Beihilfe wegfällt und die Kosten statt zu 20% zu 100% von der PKV getragen werden? Steigt dann die Prämie ganz simpel um den Faktor 5 (also z.B. 250€ statt 50€), oder liegt der 100%-Prämie eine kompliziertere Berechnung zugrunde (wenn ja, welche)?

Viele Grüße

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Darf der Hausbesitzer den Trockenboden einfach absperren?

Obwohl in unserem Mietvertrag die Nutzung des Trockenbodens geregelt ist, hat der Hausbesitzer den Trockenboden abgesperrt und will das Dach ausbauen. Können wir uns dagegen wehren?

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Muss Jugendamt Pflegegeld für Enkelkinder bezahlen?

Ich habe seid 6 Jahren mein Enkelkind in meinem Haushalt und habe ihn seid seiner Geburt großgezogen.Seid 25 November 2008 bin ich Arbeitslos und meine Frau auch.Zudem wurde ich erwerbsunfähig,wegen Krankheit geschrieben.Wir bekommen zusammen,ich und meine Frau,ca.730€,für den kleinen gibt es nichts.Wir solln uns da an das Sozialamt wenden,oder ans Jugendamt. Bis letztes Jahr haben wir keinerlei hilfe notwendig gehabt und haben den kleinen aus unsere Tasche großgezogen,aber nun wollten wir vom Jugendamt Hilfe für den kleinen haben,die aber wehren sich mit Hände und Füße dagegen und wollen einfach nichts bezahlen,aber,das kann doch wohl nicht rechtens sein. Wer kann uns da weiter helfen mit Rat und Tipps,oder Gesetzlichen vorlagen. Besten dank im Vorraus.Mfg:alcapone

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