Bav für Azubis Bankkaufmann

4 Antworten

Ich würde dabei bleiben. Der Betrag ist nciht hoch, aber solange es nichts besseres gibt für den gleichen Zwek ruhig dabei bleiben.

Nach nur einen Jahr ist der Verlust duch die Abschlusskosten einfach zu hoch.

Gibt es eine bestimmt Rechengröße oder einen bestimmten Prozentsatz vom Gehalt, der in die BAV fließen sollte, damit sie sich später einmal lohnt?

Habe zur Zeit eine BAV und eine Riester Rente, was sollte ich später noch zur Altersvorsorge leisten außer einer Lebensversicherung?

Was haltet Ihr von BAV un d Riester Rente für einen 19 jährigen?

Erstmal Danke für die schnelle Antwort.

Aber ist es denn generell möglich über den bereits eingezahlten Betrag nach bestimmter Zeit wieder zu verfügen, evtl. auch mit einem Vorfälligkeitsentgelt?

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Du kannst zu deinem Arbeitgeber gehen und ihn bitten den Vertrag zu kündigen! Denn nur er als Versicherungsnehmer kann dies tun. Dies hat aber zur Folge, dass ein evtl. Rückkaufswert dem Betriebsvermögen zufliesst und dieser dann versteuert werden muss! Da kommt Freude auf in der Personalabteilung.

Eine BAV kündigt man nicht! Stell sie wenn dann nur beitragsfrei und zahl dann eben später wieder ein. Gruß

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@profin

@profin: Man! Nun hatte ich gedacht, mit „profin“ kommt endlich mal Sachverstand ins Forum ...

Hast Du schon gehört von Unverfallbarkeit von Ansprüchen aus Gehaltsumwandlung? Wenn nicht, empfehle ich Dir google oder wikipedia. Da kannst Du Dich grob informieren bevor Du hier falsche Aussagen triffst. „Rückkaufswert fließt ins Betriebsvermögen“ - wo hast Du denn das Wissen erworben?

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@humoer

@humoer Nur so viel: "Verfügungsverbot - Rückkaufswert steht bei vorzeitiger Kündigung dem Arbeitgeber zu

Ein Nachteil der betrieblichen Altersvorsorge ergibt sich durch das Verfügungsverbot von Vermögen in der betrieblichen Altersvorsorge. Bei dieser Art der Altersabsicherung hat der Arbeitgeber den Vertrag für Sie abgeschlossen. Deshalb steht bei vorzeitiger Kündigung des Vertrags dem Arbeitgeber der Rückkaufswert zu. Das Oberlandesgericht Hamm hat dieses Verfügungsverbot durch ein Urteil bekräftigt (Az. 20 U 72/06) in dem ein Versicherer einem Arbeitnehmer die Auszahlung des Rückkaufswertes zu Recht verweigerte."

Und wenn das Geld auf dem Konto des Arbeitgebers eingeht muß es auch verbucht werden! Und genau hier fängt die Problematik an. Ich habe ja nichts gegen die Unverfallbarkeit gesagt oder!? Kommt "humoer" von Humor? :-) Frag mal einen Steuerberater! Gruß

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Fachberater für Finanzdienstleistungen eine sinnvolle Weiterbildung?

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich der Fortbildung zum Fachberater für Finanzdienstleistungen. Welchen Stellenwert hat diese Fortbildung in der Praxis (sprich Banken)? Ist dieser Abschluss auch tatsächlich wertvoller als eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder Versicherungskaufmann? Soweit ich gelesen habe, baut der Fachwirt für Dienstleistungen ja darauf auf. Welcher Abschluss ist eigentlich der höchste in den Banken- und Finanzwelt?

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Nebenberufliches Studium - Ausbildungskosten oder Sonderausgaben?

Hallo zusammen,

ich habe im August 2011 eine Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen und diese Anfang 2014 abgeschlossen. Weiterhin arbeite ich bei dem selben Arbeitgeber.

Weiterhin habe ich im September 2011 ein berufsbegleitendes Studium begonnen, welches Anfang 2015 endet.

Es geht nun um das Jahr 2014. Steuerlich betrachtet: Das Studium findet an der FOM statt, kostet 295 Euro im Monat und wird durch den Arbeitgeber NICHT gefördert oder wurde dich ihn veranlasst.

Inhaltlich ist es ein BWL Studium (nennt sich Business Administration).

Meine Frage ist nun für die kommende Steuererklärung. Sind die 295 Euro pro Monat Werbungskosten oder Ausbildungskosten?

Danke für eure Hilfe!

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Ist es korrekt, dass der Arbeitgeber eine einmalige Entgeltumwandlung für die betriebl. Altersvorsorge vom lfd. Gehalt abzieht statt vom Weihnachtsgeld?

Im vergangenen Monat habe ich mich entschieden an der betrieblichen Altersversorgung (Pensionskasse) teilzunehmen. Ich habe dafür im Teilnahmeformular zusätzlich zur ab jetzt monatlichen Entgeltumwandlung die einmalige Umwandlung meines diesjährigen Weihnachtsgeldes angegeben.

Nun habe ich die Gehaltsabrechnung erhalten. Hier zieht der Arbeitgeber die gewünschte Entgeltumwandlung (monatl. Betrag + einmaliger Betrag i. H. des Weihnachtsgeldes) vom laufenden Bruttogehalt ab und versteuert das Weihnachtsgeld (freiwillige Sonderzahlung) voll. Dadurch zahle ich mehr Steuern und Sozialabgaben wie im Vormonat, als ich einfach nur mein Gehalt ohne Altersvorsorge hatte.

Darauf angesprochen sagt der Personalsachbearbeiter, das sei so korrekt. Die Gehaltsumwandlung laufe vom Gehalt, sonst müsse er das Weihnachtsgeld als Gehalt und nicht als freiwillige Sonderzahlung buchen, aber das sei ja dann auch nicht richtig. Ich habe das mit der einmaligen Umwandlung des Weihnachtsgeldes bislang so verstanden, dass tatsächlich das Weihnachtsgeld, also die freiw. Sonderzahlung, in die betriebl. Altersvorsorge abgeführt wird.

Was ist denn jetzt richtig?

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Hallo, mein Arbeitsgeber hat Honorarberater bezahlt und in die Firma eingeladen. Nun können wir eine bAV abschließen zu einem Honorartarif, was wohl viel besser ist als ein Vertrag zum Provisionstarif. Mein Arbeitgeber wird allerdings kein Geld in die bAV zuzahlen, sondern es handelt sich um eine reine Entgeltumwanldung meines Bruttolohns.

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