Bausparvertrag/Bausparlehen/Darlehen

1 Antwort

Das Eigenkapital sind 5000 Euro. Die anderen 5000 sind ein Darlehen. Ob es sich lohnt, das Bauspardarlehen in Anspruch zu nehmen, kann heute nicht bewertet werden Es braucht ja rund 10 Jahre, bis die 40 Euro mtl. zu 5000 Euro Guthaben werden. Und wie die Marktbedingungen und die Bedingungen der Finanzierung insgesamt sein werden, kann heute ja noch niemand wissen.

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okay

Aber eine Bank sieht doch die gesamten 10.000€ als Eigenkapital an, oder? Auch, wenn 5.000€ davon ein Darlehen sind.

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@schwukele

Zuerst mal: Die 3. Option: Den Vertrag weiterlaufen lassen, bis die vollen 10.000 Euro zusammengespart sind. Nachdem 1. Hälfte angespart wurde, gibt es ggf bei Darlehensverzicht einen Zinsbonus - zumal reine VL-Sparverträge idR zu einem Tarif abgeschlossen werden, der eher schlechte Darlehenskonditionen und eher gute Sparkonditionen bietet.

Zum EK: georgpuetz und Matrix hatten da völlig recht: Die Bank setzt nur das wirklich eigene Geld als Eigenkapital an. Geliehenes Geld zählt immer als Fremdkapital.

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Bauspardarlehen; Sonderzahlung wo besser?

Baudarlehen;250.000 Vollfinanzierung;4,44% auf 15Jahre;1% Tilgung. Nun meine Frage:

Man besitzt bei der Bank 2 Verträge: 1. Vertrag:Baudarlehen 250.000 2. Vertrag: Bausparvertrag 4,44% und 1% Ansparen des Bausparvertrages Sonderzahlungen auf das Konto des Baudarlehen (1.Vertrag), damit sich die Zinsen jedes jahr verringern.

Beispiel: Man zahlt jährlich Zinsen für 250.000. Durch eine Einzahlung von 5.000 auf das Konto des Baudarlehen müsste sich doch dann die Zinsen zum nächsten Zeitpunkt von 245.000 beziehen, oder? Das würde bedeuten, dass ich dann weniger Zinsen zahlen muss und mehr Einzahlungen in den Bausparvertrag tätigen kann.

Nun meine Frage, ist diese Vorgehensweise überhaupt machbar bzw. wirtschaftlicher?

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Jetzt Bausparvertrag abschließen. Wie sinnvoll für mich?

Hallo

bin 34 Jahre alt, Angestellter, gutes Gehalt. Wohne zurzeit noch zur Miete mit Frau und drei Kindern. Zurzeit noch sehr geringes Eigenkapital (<10.000 EUR), aber das ändert sich zurzeit. Können im Jahr etwa 12.000 - 15.000 EUR zur Seite legen. Wir möchten so in 2-3 Jahren ein Haus oder eine größere ETW kaufen. Kaufpreis des Hauses mit Grundstück wird so um die 270.000 - 300.000 EUR liegen.

Macht es Sinn jetzt einen Bausparvertrag abzuschließen, um die niedrigen Zinsen zu sichern? Die Laufzeit wäre in meinem Fall sehr kurz. Habe mal gehört, dass Bausparverträge Laufzeiten von 7 Jahren haben oder haben sollten. Wenn Bausparvertrag, wie hoch sollte die Bausparsumme bzw die Sparrate sein?

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Alternativen zum Ansparungs-/ Tilgungsplan?

Hallo, ich beabsichtige ein Haus für 120.000 zu kaufen. Es soll komplett fremdfinaziert werden. Die Nebenkosten des Kaufs in der Höhe von 10.000 trage ich alleine. Es soll noch eine Küche rein (etwa 5.000). Ich habe noch 10.000 auf dem Sparbuch, würde es aber nicht so gerne als Eigenkapital einsetzen, sondern als Notreserve behalten. Der Bankberater hat mir folgenden Kombikredit (Vorfinanzierung + Bausparvetrag) vorgeschlagen:

-Darlehen in Höhe von 128.000 (8.000 für die Küche eingerechnet, würde ich aber drauf verzichten, wenn es ausschlaggebend für die Kosten des Darlehens ist)

-Vorfinanzierungskredit 1-15 Jahre 2,2 % mit Abtrag 526,- (Zinsen+Sparraten)

-Bauspardarlehen 16-30 Jahre 2,45% Abtrag 512,-

-Möglichkeit der Sondertilgung in Höhe von 128.000 in den ersten 10 J.

Laut Plan wird mir das Häuschen am Ende ca.187.000 kosten.

Ich weiß, dass diese Kombis einen sehr schlechten Ruf haben. Habe ich eine andere Alternative dazu? Kann ich ohne EIgenkapital einen ganz normalen Annuitätendarlehen bekommen mit Möglichkeit der Sondertilgung? Lohnt sich der Kampf? Ich kenne die Risiken des Kaufs ohne Eigenkapital. Das steht aber nicht mehr zu Debatte. Wir machen schon den Kaufvetrag fertig und da würde ich gerne mit der Bank verhandeln. Die 550 Abtrag monatlich sind absolut tragbar. Allerdings schreckt mich die Endsumme und die Dauer des Darlehensvertrags ab.

Vielen Dank im Voraus

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BSQ droht mit Wegfall des angesammelten Bonuszins

Hallo an Alle -

mal angenommen ein Kunde hätte bei der BSQ Bauspar.. (ehemals Quelle) seit 2004 einen BSV** Tarif Q12 mit Bonuszins** (2% Basiszins + 2,75% Bonuszins). Bewertungszahl 614, vor Jahren zugeteilt, Zuteilung jedoch bislang nicht angenommen.

Die Bausparsumme beträgt z.B. 10.000 Eur der Kontostand 9.000.

Der bislang auf einem extra Konto angesammelte Bonuszins 1.500 Eur (Bonuszinsen werden jährlich auf einem Sonderkonto gebucht sind im Jahr der Gutschrift steuerpflichtig und werden im Kontoauszug ausgewiesen).

Der Kunde hätte bei der BSQ angerufen und ihm wurde telefonisch gesagt, der Vertrag wäre sowieso überspart, da nicht nur der Kontostand des Kontoauszugs 9.000 zählen würde, sondern der Kontostand 9' + der auf dem Kontoauszug separat vermerkte Bonuszins 1500 und somit deutlich über der Bausparsumme.

Es wäre das Beste, der Kunde würde baldmöglichst selbst kündigen. Andernfalls würde durch BSK gekündigt mit der Folge, dass nach §3 (2) der ABB der Bonus hinfällig wäre.

angenommen, in den ABB Tarif Q12 wäre folgendes zu finden: §2 Sparzahlungen: (1) Der mtl. Bausparbeitrag bis zur 1. Auszahlg. aus der zugeteilten Bausparsumme beträgt 4 vom Tausend der Bausparsumme (Regelsparbeitrag).

§3 Verzinsung des Sparguthabens: (1) ..Guthaben wird mit 2% verzinst (Basiszins). Bei Bonustarif erhöht sich die Verzinsg. um einen Bonus von 2,75% auf eine Gesamtverzinsung von 4,75% pro Jahr.

(2) Der Bonuszins nach Abs.1 wird gewährt, wenn - der Bausparer nach §15 kündigt *oder * auf das zugeteilte Bauspardarlehen verzichtet und - der BSV zu diesem Zeitpunkt mindestens 7 J. bestanden hat und - die Bewertungsz. mind. 160 beträgt

Der Bonus wird auf einem Sonderkto. geführt u. wird bei Auszahlung des gesamten Bausparguthabens fällig. Er wird dem Bausparkto. zu diesem Zeitpunkt gutgeschrieben u. bei der Auszahlg. zusammen mit dem Guthaben und den Basiszinsen ausgezahlt. Die Basiszinsen und der Bonus werden nicht gesondert ausgezahlt.

Meiner Meinung nach ist der Vertrag mit Kontostand 9' noch nicht überspart, da der Kontostand laut Kontoauszug noch unter der Bausparsumme von 10' liegt.

Auch kann ich aus §3(2) nicht herauslesen, dass der Bonus gestrichen werden könne.

Gibt es hierzu eine ganz klare Regelung?

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Ich muß das Bauspardarlehen von Wüstenrot nicht nehmen, besser jetzt günstigen Zinssatz reservieren?

Ich bin ja nicht verpflichtet das Bauspardarlehen von Wüstenrot zu nehmen, ich könnte auch den Zinsbonus (orientiert sich an der Höhe der Umlaufrendite) nehmen und mir jetzt - da die Bauzinsen so niedrig sind - einen günstigen Zinssatz reservieren lassen. Der normale Zinssatz bei dem Bausparer wäre 3,95 %, die Sondervariante 2,50 % (siehe vorige Frage, das kapiere ich nicht so recht). Momentan soll es ja für 2 % Baukredite geben, da hätte ich dann fast 2 % eingespart, kann die in die Tilgung stecken (oder einfach niedrige Raten zahlen) und auf das bis 2016 angesparte Kapitel (muß bis 03/16 ansparen, Beginn war 03/2006, Bausparsumme 68.000 Euro) bekäme ich noch diesen Zinsbonus, das klingt doch eigentlich gut. Oder was meint Ihr? Könnte ich JETZT schon - also 2 1/2 Jahre vorher - den Kredit reservieren lassen? Und was kostet das, rentiert sich das Ganze dann noch? Was ratet Ihr mir? Ich hätte große Lust das Darlehen nicht von der Wüstenrot Bausparkasse zu nehmen, weil die mich verärgert haben, die lassen mich aus Vorausdarlehen nimmer raus und ich zahle Monat für Monat Zinsen für das Darlehen und spare nebenbei den Bausparvertrag an und zahle so - jetzt check ich das langsam erst - viel zu lange ab, wäre schneller wenn ich mtl. tilgen würde und dann immer weniger Zinsen anfallen und die Tilgung langsam steigt. Daher wäre mir ganz recht, das Darlehen dann bei einer anderen Bank zu bekommen.

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Gibt es einen Markt für Wiesen oder Ackergrundstücke?

Hatte vor kurzem einw besorgniserrendende Freundin am Telefon. Sie hat einen Bausparvertrag Summe 15.000 Euro und ist mit 10.000 Euro schon bespart. Meiner Ansicht schon lange zuteilungsreif. Sie ist sehr besorgt um das angesparte Geld und befürchtet, daß es demnächst irgendwann nichts mehr wert ist. Daher sucht sie eine Sachanlage. Sie möchte ein Grundstück davon erbwerben. Ich sagte ihr gleich, daß ein Grundstück mind. das 10 fache kostet als Ihre Bausparsumme. Danach sagte sie, daß sie eine Wiese oder ein Acker kaufen möchte. Das scheint Ihr sicherer zu sein als Bargeld. Sie könne ja ein Stück Acker kaufen, wo ihr Bruder ein Stück Land hat, damit er es dann bewirtschaftet. Nun gut, ich konnte Ihr Ihre Vorstellung nicht nehmen und fragte mich aber auch gleichzeitig, ob es eine Grundstücksbörse gibt für Wiesen oder Ackerland? Woher bekommt man informationen über ein zu verkaufendes Stück Land wie eine Wiese oder Acker? Muss man da die einzelnen Bauern abklappern oder gibt es irgendwo Anzeigen die ausgehängt werden? Würde mich mal persönlich interessieren!

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