Bausparvertrag Regelbeitrag

3 Antworten

Es ist etwas untergegangen dass die Bank möchte dass ich nur noch 52 € statt 70 € einzahle. Ich glaube das dies eine Reaktion auf meine Kündigung des Girokontos ist.

Hallo,

die Bank hat wahrscheinlich nichts zu dem Bausparvertrag zu sagen. Die Bank kann auch keine Zustimmung entziehen.

Wahrscheinlich will die Bausparkasse die hohen Zinsen nicht zahlen. Du wirst auch keine Erhöhung zu den alten Konditionen bekommen.

Ich würde auf 70 EUR bestehen, weil es im Antrag vemerkt ist.

Viel Glück

Barmer

Wenn im Antrag, den die Bausparkasse angenommen hat, 70,- € stehen, warum sollte daran was geändert werden?

Wenn das so drei Jahre problemlos lief, warum sollte daran was geändert werden?

Lass dich nicht über'n Leisten ziehen !

Abgesehen davon ist es bei Bausparverträgen, bei denen es Arbeitnehmersparzulage und/oder Wohnungsbauprämie gibt, eh' besser am Anfang etwas höhere, später mittlere und am Ende etwas niedriger Einzahlungen zu leisten. Also - wenn du dich fügen musst, ganz so schlimm wird's nicht werden.

Lass dir nur keine Vertragsänderung aufzwingen, die du nicht 100 pro durchschaust. Am besten ist der Bausparvertrag so wie er ist - sonst hätte die Bank nicht angerufen !

Viel Glück b

Darf die LBS eine Einzahlung auf einen Bausparvertrag ablehnen?

Ich habe noch einen alten Bausparvertarg bei der LBS. Da bekomme ich noch 2,5 % Zinsen. Neulich wollte ich 1.000 Euro darauf überweisen, aber nach einigen Tagen kam das Geld zurück auf mein Konto mit dem Hinweis ich hätte bereits die Regelsparrate überschritten. Die Jahre davor war das nie ein Problem. Dürfen die das einfach so?

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Sparziel beim Bausparvertrag erreicht - soll man weiter einzahlen oder neuen Bausparer eröffnen?

Ich habe in einen Bausparvertrag eingezahlt, dessen Sparziel jetzt erreicht ist. Die Bank hat mir jetzt angeboten, dass ich weiter einzahlen kann und dafür 1% mehr Zinsen bekomme. Dabei wird aber die Darlehenssumme geringer. Die andere Möglichkeit wäre, einen neuen Bausparvertrag abzuschließen. Was soll ich tun? Bauen will ich in den nächsten fünf Jahren eigentlich nicht.

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Ist es bei jeder Bausparkasse so, wie bei der LBS,dass man sich persönlich den Zweitauszug abholen muss (anstatt sie den einem zuschicken)? Und dann auch noch 5,- Euro dafür bezahlen muss? Als, als ich das heute gehört habe, fand ich das schon ein bisschen unverschämt...

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Kann man Bausparguthaben welches VWL beinhaltet, vor Ablauf der Sperrfrist auszahlen lassen?

Wir haben im Jahr 2008 einen Bausparvertrag bei der Schwäbisch Hall abgeschlossen um diesen für die Anschlussfinanzierung unseres Hauses (Zinsbindung endet in 2018) zu nutzen. Im Jahr 2013 haben wir diesen Bausparvertrag in einen neuen Bausparvertrag bei der BSH überführt. Seit 2015 fließen zusätzlich 40€ VWL mit ein.

Aufgrund der derzeitigen Zinsentwicklung am Markt ist dieser BSV jedoch nicht für unsere Anschlussfinanzierung geeignet. Es liegen uns mehrere Angebote vor. Auch ein aktuelles von der BSH. Das beste Gesamtpaket ist von unserer Hausbank (Sparkasse, bisheriger Darlehensgeber ist die Raiffeisenbank).

Wir würden gerne im Jahr 2018 über das Bausparguthaben verfügen wollen und dieses mit in die Anschlussfinanzierung einfließen lassen. Kündigungsfrist gemäß Vertrag sind 6 Monate (würde ausreichen), Sperrfrist für VWL allerdings bis 2020, wobei dies der geringste Anteil am Guthaben ist. Anspruch auf Arbeitnehmersparzulage und Wohnungsbauprämie haben wir aufgrund des Einkommens nicht.

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Steuern auf Wohnungsbauprämie und Zinsen

Hallo,

bei einem Bausparvertrag zur Geldanlage werden in der Regel ja zunächst mal recht mikrige Zinsen bezahlt. Erst bei Darlehensverzicht gibt es einen Bonus um die Rendite zu erhöhen. Die Wohnungsbauprämie wird zwar jährlich festgesetzt, aber erst bei Auflösung gezahlt. Wie sieht das ganze aus steuerlicher Sicht aus? Gelten die gesamten Zinsen und die Wohnungsbauprämie erst im Jahr der Zuteilung als zugeflossen?

kalifragi

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Komplett-Tilgung des Hausdarlehens in 15-20 Jahren durch Ansparung (Bausparvertrag, Wohn-Riester...), aber wie?

Ich bin im Dschungel der Angebote mittlerweile überfordert, hinsichtl. der Möglichkeiten, unser laufendes Darlehen (WfA, KfW, Bank) aus 2005 für das Haus zum Tag x komplett tilgen zu können. Bei Beratungsangeboten bin ich skeptisch, da der "Berater" i. d. R. bestimmte Produkte verkaufen möchte. Uns einen Bausparvertrag bei der Bank abzuschließen, die unser Hausdarlehen verwaltet, ist doch widersprüchlich, denn warum sollte eine Bank und effektive Möglichkeiten aufzeigen, ein Darlehen schneller zu tilgen, wenn sich dadurch die Zinseinnahmen der Bank für das Darlehen aufrung der Verkürzung reduzieren ? Oder sehe ich das falsch ? Welche effektiven Möglichkeiten gibt es tatsächlich ? Eckdaten Familie: Verh., beide Mitte 40, Kind 1: 8 Jahre, Kind 2: 13 Jahre. Jahresbrutto: 49.000€/12.000€ (Frau Teilzeit). Restschuld heute: ca. 125.000 €.

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