Bausparvertrag: Mit großer Einzahlung sofort Anspruch auf Kredit?

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Nein!

Der Bausparkredit setzt die Zuteilungsreife des Bausparvertrages voraus. Hier findest Du mehr darüber: http://de.wikipedia.org/wiki/Bausparvertrag.

Der Bausparkredit hat zwar einen niedrigen Zins, aber dafür eine sehr hohe Tigungsquote, so dass die monatliche Gesamtbelastung (Zinsen und Tigfung) bei ca. 1 % des Kreditbetrages liegt. Könnt Ihr Euch dies finanziell leisten? Vielleicht ist es schon heute besser eine Wohnung bei den derzeit niedrigen Zinsen zu kaufen?

Habt Ihr schon überlegt, wie Ihr bei einer möglichen Trennung nach x Jahren mit Eurer Wohnung und miteinander umgehen wollt?

In der bschriebenen Variante, erst normal ansparen und dann mit der Einmalzahlung den Vertrag schnell in die Zutelung bringen, funktioniert es leider nicht. Eine Alternative wäre der Abschluß eines Vertrages und die sofortige Leistung einer Einmalzahlung. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Tarife. Hier lohnt ein Vergleich über ein entsprechendes Portal. Googelt doch mal nach bausparcheck. Abgesehen davon sollte man auch den Abschluß eines Forward-Darlehens erwägen.

Ist bei mir Bausparvertrag mit "Wohnriester" sinnvoll?

Guten Tag, ich habe eine Frage zu einem/zwei Bausparvertrag bzw. ob diese sinnvoll sind. Meine Frau und ich, spielen mit dem Gedanken eine Immobilie zu kaufen aber erst in ein/zwei Jahren, weil wir bis dahin noch mehr Eigenkapital ansparen wollen/müssen. Nun waren wir Anfang des Jahres bei unserer Hausbank und haben auf Anraten unseres Beraters einen bzw. zwei „Schwäbisch Hall Tarif Fuchs WohnRente 02 „ abgeschlossen. Hat sich alles gut angehört, aber im Nachhinein haben wir uns etwas überrumpelt gefühlt und sind uns nicht sicher ob das eine gute Idee war. Später habe ich auch des Öfteren einiges negatives über Bausparen gelesen und auch das Geld das in unsere Bausparverträge hinein fließt, hätte ich jetzt lieber auf meinem Sparkonto bzw. zur freien Verfügung  als Eigenkapital. Wir hätten ohne die Bausparverträge deutlich schneller mehr freies Eigenkapital! Was wir dann auch bei einem Gespräch mit der Immobilienabteilung unserer Hausbank zu spüren bekommen haben, denn denen ist unser Bausparvertrag egal bzw. wieviel schon eingezahlt wurde und nur das frei verfügbare Eigenkapital  ist wichtig . Da haben wir es dann bereut, da schon einiges in die Bausparverträge eingeflossen ist! Aber nicht nur wegen dem Geld, sondern auch wegen der Arroganten Art der (Finanzierungs-)Berater der Hausbank haben wir es bereut. Am liebsten würden wir die Verträge zum Jahresende kündigen, was natürlich nicht so clever und mit Abzügen verbunden ist. Nun stellen sich mir einige Fragen: -Da wir noch nicht so lange einzahlen,Sollte ich die Bausparverträge laufen lassen oder kündigen?Einfrieren/Beitragsfrei stellen ist keine Option! -Der Hausbank ist der Bausparvertrag für die Finanzierung wichtig, spielt der aber auch für die Finanzvermittler (interhyp,…) eine so große Rolle? Wir werden wahrscheinlich sowieso bei einem bekannten Finanzvermittler finanzieren. Ich hoffe ein paar gute Ratschläge von euch zu erhalten und bedanke mich schon mal dafür!

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Zwischenfinanzierung vorzeitig über Bausparvertrag zuteilen auflösen/ kündigen.

Ich hab da eine Frage? Kann ich meinen Bausparvertrag der an eine Zwischenfinanzierung angebunden ist, in dem ich mit einem weiteren Kredit auffüllen, um diesen schneller zuteilen zu lassen und somit aus der Zwischenfinanzierung auszusteigen. Die Zwischenfinanzierung ist nur bis zur Zuteilung des Bausparvertrages gültig.

Bei der Bank war ich schon. Der Berater hatte mir was von, ich darf aber nur bis max 40% der Bausparsumme auffüllen und nur aus Eigenkapital. ???

Jetzt kommt der Witz: Ich sollte doch 20000 aufnehmen zu 2,25% Jahreszins. Auf eigenes Konto legen - zwei Wochen warten und BSV bis 40% der Bausparsumme auffüllen, zwei Jahre weiter bezahlen und warten bis dieser zugeteilt wird.

Auf meine Nachfrage, wo diese Regeln den Niedergeschriene sind? Verwies mich der Berater auf die ABB. Leider habe ich dort nichts von 40% der Bausparsumme finden können. Nur mindestens 40% der Bausparsumme bis Zuteilung.

Kennt einer von euch solche Regeln oder ist das völliger Käse, das mir erzählt worden ist?

Paar Eckdaten: BSV: LBS FU- 6R nach Zuteilung 3,75% Bausparsumme: €40000,- bereits angespart €6200,- ZWFin. :Sparkasse: zu 4,55% noch 5 Jahre Zinsfestbindung

Mein Vorhaben: Zwischenfinanzierung auflösen mittels schneller Zuteilung und einen neuen Kredit zu 1,25% aufnehmen um den Restlichen Betrag zu finanzieren. Ist für mich viel günstiger, habe mir bereits das ganze mehrmals durchgerechnet.

Bank möchte selbst gegen VFE mich nicht gehen lassen. Alles schon angefragt.

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Immobilienerwerb in 7 Jahren: Wie am Besten Geld ansparen (4 Szenarien)

Hallo zusammen,

nehmen wir an ihr möchtet in 7 Jahren (kann auch 10 Jahre sein) eine Immobilie (Haus oder Wohnung) erwerben für Schätzungsweise 300.000 € (ohne Nebenkosten). Nehmen wir weiter an ihr könntet monatlich 1000 € dafür zur Seite legen, was würdet ihr dann machen um möglichst viel Eigenkapital in 7 Jahren zu haben? Eher Tagesgeld, Banksparplan oder lieber Fondsparen oder sogar lieber Bausparen?

Gehen wir die Varianten mal durch (korrigiert mich bitte bei Denkfehlern):

Prämisse: Gesparrt in 7 Jahren: 84.000€

Tagesgeld (1,65%; Ann.: keine Zinssteigerung in 7 Jahren; vierteljährliche Zinsperiode): 89.093,71€

Banksparplan (hierbei einer Wohnungsgenossenschaft): 93.293,,67€

Fondssparplan (Ann.: Rendite 4-7%; ohne Abzug Steuern): bei 4%: 97.029,87 € bei 7% : 108.464,47€

Bausparen (Einzahlung und im besten Fall 1% Sparzins, wobei 1% Kosten abgezogen werden): 84.000€

In allen Szenarien benötige ich ein weiteres Darlehen für das nötige Fremdkapital.

Beim Bausparvertrag komme ich da im Idealfall besser weg oder? Nehmen wir an die 84.000 € aus dem Bausparvertrag stellen 40% Eigenkapital dar, dann würde mir 60% Darlehen zustehen, was dann 126.000€ ergeben würden mit einem Darlehenszins von 2-3%. Dann hätte ich bereits 210.000€, womit mir noch 90.000€ als weiteres Darlehen fehlen würde (zu im schlimmsten Fall 7-8%).

Dem Gegenüber steht eines der ersten drei Szenarien und einem Darlehen für das fehlende Eigenkapital (im schlimmsten Fall) zu 7-8% für einen wesentlich größeren Betrag. Was mir im Moment sagt, dass die Variante Bausparen die bessere Lösung wäre.

So, welchen Fahrplan würdet ihr bevorzugen? Wo habe ich noch Denkfehler?

Danke für eure Hilfe!

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