Bausparvertrag: Ist Brutto- oder Nettozins prämienwirksam für Wohnungsbauprämie?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Zinsen werden dir voll gutgeschrieben. Also ganze 512€. Und dann werden die 25% plus Soli wieder abgezogen. Als "Einzahlung" reichen die 512€ aber aus, weil die ja als Einzahlung gebucht werden. Und nur das zählt für die Prämie.

Leider falsch. Ich habe auf deinen Rat gehört und es ausprobiert.

Die LBS berücksichtigt in der WOP-Bescheinigung nur "Zinsen abzüglich Steuer". Daraufhin habe ich bei der LBS angefragt, was das soll. Die Mitarbeiterin sagte: "Wir können Ihnen doch keine Wohnungsbauprämie auf den Betrag zahlen, der vom Konto wieder abgebucht wird. Wenn Sie genaueres wissen wollen, kontaktieren Sie bitte Ihren Steuerberater."

Somit bekomme ich etwas weniger WOP.

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Die gutgeschriebenen Zinsen.

Die Besteuerung ist da nicht entscheidend.

Leider falsch (siehe meinen neusten Kommentar zu Flousen).

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Tja, die bisherigen Antworten scheinen leider nicht zu stimmen. Weiß jemand, ob das Verhalten der LBS richtig ist? (Siehe meinen Kommentar zu Flousen.)

Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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Bausparvertrag - wie kommt man am schnellsten und sinnvollsten an Teilguthaben?

Hallo,

im Folgenden möchte ich für einen Bekannten anfragen, der einen Bausparvertrag bei der Huk – Coburg hat und sich nun entscheiden muß, was finanziell sinnvoller wäre – Zuteilung oder Kündigung? Er hat bei dem Bausparvertrag die alten und somit die finanziell bessere Option, wie die Verträge ab 2008.

Hier mal die Eckdaten:

Bausparvertrag Huk – Coburg Optionssparen

Bausparsumme: 20.000 €

Vertragsabschluß: 08/ 2006

Bisher angespart: 5.400 €

voraussichtliche Zuteilung: 2013

Da sich mein Bekannter vor ein paar Monaten einen Wohnwagen gekauft hat, hat er noch Verbindlichkeiten von 3.000 Euro bei seiner Mutter. Weiterhin ist nun noch kurzfristig eine kostspielige Reparatur am Auto dazugekommen. Somit hat sich mein Bekannter entschlossen, den Bausparvertrag nun in zwei Verträge zu splitten, um sich ein Teilguthaben aus dem Vertrag auszahlen zu lassen.

Das heißt:

  1. Bausparvertrag mit Bausparsumme von 6.000 Euro und der Bewertungszahl 325,924 soll mit einem Guthaben von 3.400 Euro ausgezahlt werden

  2. (gesplitteter neuer Vertrag) mit Bausparsumme von 14.000 Euro und der Bewertungszahl 82,547 soll mit einem Guthaben von 2.000 Euro monatlich weiter bespart werden.

Die Teilung wurde mit Wirkung zum 31.10.2011 durchgeführt.

Das auszuzahlende Guthaben von 3.400 Euro wird relativ zeitnah benötigt, dass heißt mein Bekannter benötigt die Summe spätestens im Februar 2012.

Nun meine Fragen:

1.) Wann kann mein Bekannter frühestens möglich das zugeteilte Guthaben ausgezahlt bekommen? Eine Auszahlungsfrist konnte er in den AGBs des Vertrages nicht finden?

2.) Soweit ich weiß wird bei vorzeitiger Auszahlung eines Guthabens von Bausparverträgen in „Zuteilung“ und „Kündigung“ unterschieden. Welche finanziellen Nachteile können bei der vorzeitigen Guthabensauszahlung jeweils entstehen (Wohnungsbauprämie, Zinsen, evtl. neue Abschlussgebühr für neuen Vertrag…)? Bzw. wie hoch wären die finanziellen Verluste?

3.) Würde der neue Vertrag zu den alten und finanziell vorteilhafteren Konditionen von 2006 weiter fortgeführt werden?

4.) Was wäre die sinnvollste Möglichkeit für meinen Bekannten innerhalb des Zeitfensters bis Februar 2012 an das Guthaben zu gelangen ohne große Verluste in Kauf nehmen zu müssen?

5.) Wie muß nun weiter vorgegangen werden um an das Guthaben schnellstmöglich zu kommen? Bisher hat mein Bekannter nur das Schreiben von HUK bzgl. der Teilung des Vertrages bekommen.

Vielen Dank schon mal für die Antworten.

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Wann genau wird bei einem Bausparvertrag die staatliche Förderung gutgeschrieben?

Wie genau ist das mit der staatlichen Förderung bei einem Bausparvertrag? Wann wird diese genau überwiesen? Gibt es dazu einen Bundesweiten Fälligkeitstermin, an welchem geschaut wird, ob man innerhalb eines Jahres eine gewisse Summe überwiesen hat oder ist das bei jedem anders, je nachdem wann man den BSV abgeschlossen hat? Wie läuft das genau mit der Förderung ab?

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Steuern auf Wohnungsbauprämie und Zinsen

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kalifragi

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