Bausparvertrag: Ist Brutto- oder Nettozins prämienwirksam für Wohnungsbauprämie?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Zinsen werden dir voll gutgeschrieben. Also ganze 512€. Und dann werden die 25% plus Soli wieder abgezogen. Als "Einzahlung" reichen die 512€ aber aus, weil die ja als Einzahlung gebucht werden. Und nur das zählt für die Prämie.

Leider falsch. Ich habe auf deinen Rat gehört und es ausprobiert.

Die LBS berücksichtigt in der WOP-Bescheinigung nur "Zinsen abzüglich Steuer". Daraufhin habe ich bei der LBS angefragt, was das soll. Die Mitarbeiterin sagte: "Wir können Ihnen doch keine Wohnungsbauprämie auf den Betrag zahlen, der vom Konto wieder abgebucht wird. Wenn Sie genaueres wissen wollen, kontaktieren Sie bitte Ihren Steuerberater."

Somit bekomme ich etwas weniger WOP.

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Die gutgeschriebenen Zinsen.

Die Besteuerung ist da nicht entscheidend.

Leider falsch (siehe meinen neusten Kommentar zu Flousen).

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Tja, die bisherigen Antworten scheinen leider nicht zu stimmen. Weiß jemand, ob das Verhalten der LBS richtig ist? (Siehe meinen Kommentar zu Flousen.)

Beste Anschlussfinanzierung einer vermieteten Eigentumswohnung

Hallo,

ich habe da ein kleines Verständnis Problem. Ich habe mir vor knapp 9 Jahren eine Eigentumswohnung gekauft und möchtest jetzt bald meine Anschlussfinanzierung in Angriff nehmen. Ich habe mir schon ein paar Angebote eingeholt und möchte bald einen Termin mit meiner ursprünglichen Bank vereinbaren. Mein Problem bei der Sache ist, das ich die Wohnung seit 2 Jahren vermiete und natürlich jeden Monat Mieteinnahmen ( 500 Euro Kaltmiete ) habe. Steuerliche hatte sich das jetzt so ausgewirkt, das ich knapp 900 Euro Steuern Nachzahlen musste an das Finanzamt. Das spielen natürlich auch noch andere Sache ein Grund und es liegt nicht nur an den Mieteinnahmen. So jetzt zu meiner Frage. Ich habe jetzt noch 68000 Euro Restschuld und möchte die natürlich bei den aktuellen Zinsen so schnell wie möglich tilgen! Ich habe aber gehört, das man am beste überhaupt keine Tilgung machen soll. Also was ist das beste Mittelmaß um am besten so wenig wie möglich Steuern nachzuzahlen und aber auch noch die Restschuld zu verringern. Mein Ziel ist eigentlich, die Wohnung in 20 Jahren spätestes schuldenfrei zu haben. Hat da jemand eine Idee was für mich hier das Beste wäre? Vielleicht noch der Hinweis, dass ich meine Hausfinanzierung selber noch habe und die Wohnung sich von alleine tragen sollte. Aktuell Kaltmiete 500, Nebenkosten 308 ( davon 100 Euro Rücklagen die ich selber trage ) mein Mieter gibt mir 500+200 ( Nebenkosten ) Euro und die Finanzierung ist im Moment 5% + 1% Tilgung für 380 Euro im Monat. Vielen Dank!

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Welche Steuern bei Auszahlung von Betriebsrente und wieviel!

Gehe im Nov. diesen Jahres in Rente ,arbeite bei der Fa mit dem Stern und will meine Betriebsrente zum 31.1.13 mir auszahlen lassen. (ca. 76000 Euro) Normal würde ich das nicht tun, habe aber auf dem Häuschen noch paar Schulden. Wieviel Steuern zahle ich nun und wieviel kann man wieder bei der Steuererklärung zurückholen.(Verh. Steuerkl.3) Eine Variante von der ich aber nicht die Richtigkeit kenne wäre wie mir jemand sagte ist mich in Deutschland abzumelden (wohne nur 7km zur frz. Grenze) und mein Wohnsitz komplett dorthin zu verlegen. Zeit hätte ich noch da es mehr als 185 Tg. bis zum Jahresende sind.Laut Aussage dieses Kollegen werden in Frankreich nur die Zinsen besteuert, d.h. die 76000 gäbe es ohne Abzüge mit dem Preis paar Jahre nicht Hauptwohnsitzmässig nach Deutschland zu können.(Ps will eh nach Kenia ziehen.)

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Immobilie: Barkauf vs Finanzierung

Hallo an alle,

bin neu hier und hoffe, dass mir jemand von euch weiter helfen kann:

wir haben eine Neubauimmobilie gekauft, Bezahlung erfolgt nach Baufortschritt (bisher 35%). Die Immobilie wird nicht zur Eigennutzung verwendet und ist in ca. 1,5 Jahren fertiggestellt und vermietbar.

Eigentlich sind genug Eigenmittel vorhanden, um bar zu bezahlen. Allerdings hört man ja immer, dass es vor allem bei beabsichtigter Fremdvermietung schlau ist, ein Darlehen aufzunehmen: Steuerersparnis, Liquidität, Inflation usw.

Natürlich war mein Bankberater davon begeistert ich allerdings war und bin nicht ganz überzeugt (weil unwissend), dass man damit günstiger wegkommt. Klar spart man Steuern, weil die Darlehenszinsen das zu versteuernde Einkommen mindern, aber ich freu mich doch nicht über 400 Euro gesparte Steuern, wenn ich dafür 1000 Euro Zinsen bezahlen musste??

Deshalb hab ich das ganze einfach mal durchgerechnet. Mit Kredit, ohne Kredit, 2 versch. Guthaben Zinssätze:

Fortsetzung im nächsten Beitrag

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Bruttorendite -> Nettorendite Vermögen???

Hallo, ich habe diese Frage schon in einem anderen Forum gestellt, aber keine befriedigende Antwort erhalten. Vielleicht könnt Ihr mich ja aufklören.

Ich setzte mich gerade mit dem Thema Geld anlegen etc auseinander (also bitte Verzeiht wenn die Fachausdrücke noch nicht sitzen und ich hoffe dennoch verstanden zu werden).

Es gibt ja professionelle Vermögensverwalter (keine Berater!!!). Gibt man denen einen Betrag X verlagen die für die Verwaltung Geld (im groben: Verwaltungskosten, Bankgebühren, Produktgebühren). Diese werden zum Teil auf den angelegen Betrag X entrichtet. Die reinen Prozentzahlen sind meistens nicht hoch, wenn ich die Prozente der Verwalter aber addiere komme ich auf 3-4 Prozent pro Jahr. Wenn die Verwaltung 5% erwirtschaftet für mich pro Jahr und ich auf die 5% noch meine Steuern (Ast, Est, Soli und Kist) zahle, bleiben vielleicht gute 2,5%. Wenn ich die restlichen 2,5% (Bruttorendite - Steuern) gegen die Verwalterkosten von 3-4% gegensetze, dann macht das ganze ja gar keinen Sinn mehr. Dann kostet mich die Verwaltung pro Jahr 0,5-1,5% des Vermögens. Da wäre es ja besser Geld auf ein Festgeldkonto mit 2,5% Zinsen zu legen und auf die 2,5% Steuern zu zahlen, dann bleiben wenigstens 1,2% pro Jahr übrig.

Sitzte ich einem Fehler auf? Erwirtschaften Vermögensverwalter so viel mehr pro Jahr? Unter 7,0% (3,5% für Steuern und 3,5% für die Verwaltung) macht man doch ein schlechtes Geschäft und es lohnt sich nicht????

Einen Nachtrag habe ich noch: ich habe vor langer Zeit einmal gelesen, dass man als Limit eine Nettorendite (= Bruttorendite -Steuern -Kosten) von 300 Euro pro Monat pro 100.000 Euro annimmt. Das würde pro 1.000.000 Euro pro Jahr einem Maximum von 36.000 Euro entsprechen (3,6% Nettorendite). Das passt ja mit meinen Daten von oben gar nicht überein. Schon ohne Kosten für die Vermögensverwaltung müssten es ja durch die Steuern über 7% Bruttorendite sein. Danke für Eure Aufklärung meines verwirrten Geistes. ;)

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Wie kann ich Gewinne aus Aktien vortragen?

Ich habe für meinen Sohn ein Aktiendepot angelegt. Voraussichtlich werden dabei durchschnittlich Gewinne anfallen. Ist es möglich, diese Gewinne steuerlich geltend zu machen, damit nicht nach 15 Jahren der Gesamtgewinn auf einmal verststeuert werden muss? Bsp: Aus den anfänglichen 10.000 Euro werden im Laufe von 15 Jahren 25.000 Euro. Nach 5 Jahren steht das Depot bei 15.000, nach 8 Jahren bei 18.000 etc. Bei einem Verkauf im Jahr 2030 müsste dann auf 15.000 Euro der übliche Steuersatz gezahlt werden, da der Gewinn von 15.000 den Sparerfreibetrag für ein Jahr übersteigt. Wenn jedoch jeweils der nicht realisierte Gewinn bereits Jahr für Jahr steuerlich geltend gemacht werden könnte, würden 2030 nur Steuern auf die Gewinne des letzten Jahres anfallen. Gibt es eine Möglichkeit? Ansonsten wäre das Aktiendepot gegenüber dem Sparkonto, dass seine Zinsen/Gewinne regelmäßig ausschüttet, klar schlechtergestellt.

Vielen Dank für einen Hinweis.

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