Bausparvertrag auf die minderj. Tochter übertragen. Geht das ohne Probleme w/ § 10 ESTG ?

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4 Antworten

Natürlich darfst Du den Vertrag "übertragen". Unter Umständen wird dann halt Wohnungsbauprämie oder VL-Leistungen zurückgefordert.

Hast Du Deinen Steuerberater nicht bezahlt? Was sonst könnte der Grund sein, diese Sache nicht mit dem abzuklären?

Habe meinen Steuerberater gefragt. Scheint noch was altes zu sein w/ der Prämie. Leider weiss er es aber nicht, daher hier meine Frage.

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Hast du jemals eine Wohnungsbauprämie beantragt oder einfach nur angespart.

Im letzteren Fall ist die Übertragung unproblematisch, ansonsten gilt das, was Meandor dir geschrieben hat.

Aber um Himmels willen, warum diese Übertragung ??? So richtig erkenne ich darin keinen Sinn, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass deine minderjährige Tochter schon bauen möchte...

Du siehst das falsch. Der Vertrag wird nie für eine Finanzierung in Frage kommen. Es ist nur zum Ansparen gedacht. Verzinsung 2% zudem 2,75% Bonuszins, der bei Fälligkeit ausgezahlt wird. Mittlerweile hat sich da 2.500 Euro Bonuszins angesammelt. Durch den Übertrag und der Einreichung einer NV-Bescheinigung wird der Bonus plus laufender Zins ohne Abzug ausgezahlt. Zudem macht man dem Kind doch noch eine Freude, daß fürs erste neue Auto schon Geld da sein wird, wenns soweit ist. Zu meiner Frage: Die Erkläerung auf dem Formular gilt nicht mehr. Das wurde schon 1996 abgeschafft und auf dem Formular nicht mehr gelöscht. Gilt also nur Für Verträge die vor 1996 abgeschlossen wurden. Somit hat sich meine Frage erledigt. Danke für Deinen Beitrag.

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Habe als Antwort erhalten, daß dann die erhaltenen Prämien für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt werden müssen und dies nachzuweisen ist. Kann das damit gemeint sein? Wer kann mir das bestätigen? Danke.

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