Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

4 Antworten

Es scheint folgende Konstellation vorzuliegen :

in den ersten 10 Jahren : Grundverzinsung zzgl. Bonus (z.B. 2 % + 2 %)

nach 10 Jahren : nur noch die Grundverzinsung (z.B. 2 %)

Somit ist die Rendite ab dem 11. Jahr niedriger . Da aber die Grundverzinsung immer noch über dem aktuellen Zinsniveau liegen wird (meine Vermutung bei alten Verträgen) ist eine Weiterführung des Vertrages sicherlich sinnvoll.

Bei Vertragskündigung den Grund hierfür prüfen und gegebenenfalls widersprechen.

Wenn Du das Kapital nicht benötigst, lass den Vertrag laufen. Auch wenn die Rendite sinkt (Gründe wurden in anderen Beiträgen genannt) ist das immer noch besser wie die aktuellen Marktkonditionen für "Risikofreie" Anlagen.

Der ursprüngliche 14.000€ Vertag wurde geteilt. Behalte die Bausparsumme im Auge. Manche Bausparkassen Kündigen den Vertrag, wenn das Guthaben die Bausparsumme erreicht hat.

Ab diesen Zeitpunkt, kann ja kein Bauspardarlehen mehr genommen werden. Argument: "Damit ist das Bausparprinzip nicht mehr gegeben".

Ohne Kenntnis des Vertragswerkes lassen sich nur Vermutungen anstellen Die werden Dir jedoch nicht weiter helfen.

Um welche Bausparsumme geht es eigentlich?

Wieviel davon ist angespart?

Bei 13€ mtl. Sparleistung macht 1% Verzinsung gerade mal 1,56€ aus.

Bei manchen BSV ist da die Jahresgebühr höher.

Eigentlich würde ich Dir zu einem Gespräch mit einem unabhängigen Fachmann/frau raten. Geht es in Deinem Fall um einen überschaubaren Betrag, lohnt sich solch Überprüfung wahrscheinlich nicht.

Wie der Franke sagt: "Doh is dei Brieh' deirer wia der Fiisch".

Die Aachener Bausparkasse.

4.523,78 €

1,5 bzw. 2,0%

keine Gebühren

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