Bausparertrag überbezahlen um hohe Sondertilgung Darlehen zu tätigen?

2 Antworten

Zahle mit der Schenkung und dem zuteilungsreifen Bausparvertrag Sondertilgungen, die senken sofort die Zinsbelastung.

Dann wandele den Rest des Darlehns in einen Tilgungskredit um, weil zur Zeit die Zinsen noch niedrig sind.

den zweiten Bausparvertrag würde ich vermutlich kündigen.

Wenn Dein Sachverhalt mit Summe ausgestattet wäre, könnte man Dir vermutlich vorrechnen, das dies die günstigste Lösung (bei den derzeitigen Verhältnissen) ist.

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Überlesen, daß Sondertilgungen nur aus zuteilungsfähigen BSV zulässig sind?

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War wohl nicht klar ausgedrückt, Sondertilgungen ausschließlich durch zuteilungsreife BSV. Sonst hätte ich das Problem ja nicht! BSV 02 ist zudem Gegenstand des Darlehensvertrages. Glaube den kann ich nicht auflösen.

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@MartaRuede

War mal wieder eine Provisionsmaschine für den Bausparkassenvertreter.

Blöde situation. muss das wohl so gehen, das über die Einzahlung in den BSV gearbeitet wird.

Ich würde sogar mal einen Anwalt fragen, ob diese ausschließlichkeitskoppelung zulässig ist.

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Die Überzahlung ist möglich, wird aber zur Kündigung führen.

Es wird aber der Zweck wohl erreicht werden, das guthaben von Vertrag 1 kann in die Tilgung.

Es kommt aber ein neues Problem dazu, was wird mit vertrag 2? Der ist ja dann zu groß, muss aber ohne Änderung eingezahlt werden, um den Plan zu erreichen.

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Danke, werde ich wohl so machen. So hoch sind die Sparraten in den BSV nicht, ich kann ja die Bausparsumme herabsetzen wenn der Darlehensvertrag abgelaufen ist...

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Was soll ich mit dem Bausparvertrag machen?

Hallo,

ich habe da ein Problem und will eigentlich nur ungern zum Berater, denn der hat mir diesen Bausparvertrag mal aufgeschwätzt.

So, die Eckdaten des Vertrags:

LBS Tarif: Classic N Bausparsumme: 50.000€ (40% nötig für Darlehen) Vetragsbeginn: Juli 2006 Bewertungszahl: 14 Guthabenzins: 1,5% Darlehenszins: 2,5% (2,84% eff.)

Aktuell dürften etwa 3500€ an Bausparsumme drin liegen. Ich zahle mtl. 60€ in den Vertrag ein und da ich nun plane eine Immobilie zu finanzieren, würde ich die 60€ lieber anderweitig nutzen (zb. Altersvorsorge).

Überhaupt ist mir der Vertrag grad irgendwie ein Dorn im Auge und ich bereue den Abschluss. Kann ich durch eine Kündigung zumindest mein eingezahltes Geld (also keine Zinsen/Prämien) zurück bekommen? Welche Gebühren würden da noch entstehen? Und wie lange würde ich auf mein Geld warten?

Alternativ, wäre es möglich den Vertrag in die Zuteilung zu bringen, in dem ich zb. jetzt auf 20000€ (40% Bausparsumme) einzahle und dann das Darlehen in Anspruch nehme?

Möglichkeit 3: Ich stoppe die mtl. Einzahlungen und lasse den Vertrag einfach ruhen. Was passiert dann?

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Bausparvertrag bei der LBS

Hallo, ich habe folgenede Frage. Ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS. Den habe ich vor einem Jahr abgeschlossen, damit mir die VL nicht flöten gehen. Jetzt hatt ich vor kurzem ein Beratungsgespräch mit meinem zuständigen LBS Berater und der riet mir die Bausparsumme von 5000 auf 20000 € zu erhöhen. Ich könnte mir dadurch einen besseren Zinssatz sichern. Allerdings werde ich bei einem monatlichen Betrag von 40 € niemals bis zur Frist die 40% Mindestsparsumme erreicht haben. Mein Berater sagte mir dass das gar kein Problem sei. Man würde dann schauen wieviel ich bis zu Frist angespart habe und dann schauen wieviel Bausparsumme sich dadruch ergeben würde. Dies wäre unabhängig von der abgeschlossenen Bausparsumme von 20000. Meine Frage ist jetzt ob das stimmt??? Im Vertrag selber steht nämlich, dass ich nur was bekomme wenn ich die 40% der 20000 erreicht habe.

LG

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