Baufinanzierung mit Vermietung?

1 Antwort

Ich möchte Dir für eine Frage eine Antwort geben, auch wenn sie nicht haargenau Deine Problemstellung abbildet:

Wie viel Haus kann ich mir leisten?

Lies bitte: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/finanzieren/immobilienfinanzierung-wieviel-haus-kann-ich-mir-leisten-14603036.html

Danach weißt Du etwa, wieviel Du Dir mit € 1.000/Monat leisten kannst.

Welche finanziellen Belastungen aus der 2. Wohneinheit Du derzeit und künftig zu tragen hast, teilst Du leider nicht mit.

Es gibt bei vermieteten Wohnungen übrigens ein Mietausfallrisiko. Wo ist Dein finanzielles Polster dafür?



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Die finanzielle Belastung die ich derzeit mit dem Anwesen habe (Grundsteuer A+B, Berufsgenossenschaft, Abwasser) sind überschaubar und sind in meinen monatl. Ausgaben bereits eingerechnet. 

Als finanzielles Polster würde ich natürlich gerne mein Sparguthaben von derzeit ca. 20000 Euro behalten; zumal ich glaube, dass es als Eigenmittel bei einer Baufinanzierung verschwindend gering ist und kaum zu Buche schlägt. Also reden wir von einer Vollfinanzierung. 

Im Netz gibt es genügend Rechner, wo ich errechnen könnte "wieviel" Haus möglich wäre. Mir geht es primär darum, wie eine Bank das Ganze betrachten wird. Ich habe darin weder Erfahrung, noch Übung. 

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Wie hoch wird meine Rente ca. sein, wenn ich davor 10 Jahre eine Erwerbsunfähigkeitsrente von z.B. 1000,-- Euro bekommen habe?

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Anwendung Wohnrecht bei mehreren Personen mit Wohnrecht für 1 Haus

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Schw. hat im Jahr 1998 von meinen Eltern das Elternhaus verb. mit einem lebenslangen Wohnrecht für Mutter (81 jahre, Demenz), Vater (85), ältere Schwester (46) und mir als Bruder (44) überschrieben bekommen, um für sich ein Anbau durchführen zu können. Mein Vater ist nun mit der Familie im Streit und soll anderweitig wohnend untergebracht werden. Die Immobilie ist Bauj. 1951, hat noch das alte Dach und eine veraltete Heizung (ca. 25 Jahre), sowie mit Rissen bestückte Fenster. Also mit nicht unerh. Reparaturkosten ist zu rechnen. Durch dieses Wohnrecht für uns alle 4 Pers. mit unterschiedlich langer Lebenserwartung müsste sich doch für die Eltern ein wesentlich geringerer Wert für das Wohnrecht ableiten lassen als für meine ältere Schwester und mir? Wie wird das Wohnrecht für den Vater berechnet, wenn die Unterbringung erfolgt? Weiterhin stellt sich die Frage, wie das Vermögen eventuell bei der Unterbringung berücksichtigt wird (ca. 33000 €), wenn für meine Mutter eine Pflegekraft ganztags die Betreuung übernehmen muss (mtl. Kosten da. 1300 € pro Monat). Mein Vater ehält eine mtl. Rente von ca. 1200 €, meine Muter ca. 200 €. Erfolgt eine lineare Aufteilung der Rente auf beide Elternteile. Werden hierbei die Unterhaltskosten für das Haus berücksichtigt? Werden wir Kinder finanziell belangt?

Herlichen Dank für Ihre Bemühungen

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Wie ist eine "behauptete" Schenkung zu bewerten?

Schwiegermutter verkauft ihr Reihenhaus und beteiligt sich mit Grundstückserwerb (ca. 144.000,- DM) am Neubau eines größeren Hauses mit einer für sie konzipierten ebenerdigen Einliegerwohnung. Sie erhält dadurch lebenslanges Wohnrecht mit ihrem Partner und Pflegesicherheit durch Tochter und Schwiegersohn. Nach ca. sieben Jahren sind Schwiegermutter und Partner verstorben. Eine schriftliche Vereinbarung besteht nicht. Die Ehe ist jetzt gescheitert. In der Zugewinnauseinandersetzung wird im Nachhinein eine nur der Tochter zugesagte Schenkung in Höhe des Grundstückserwerbs"behauptet", um ein höheres Anfangsvermögen vorzuweisen. Frage: Ist dies als Schenkung zu bewerten oder als Beteiligung eines gemeinsamen Wohnprojektes?

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Verkauf des Hauses an leiblichen Sohn mit Wohnrecht für Stiefvater - wie ist das mit Schenkungssteuer?

Guten Tag,

ich besitze ein Haus in dem ich für meinen jetzigen Ehemann ein Wohnrecht im Grundbuch eingetragen habe. Nun möchte ich meinem leiblichen Sohn das Haus für 160.000 EURO (tatsächlicher Wert ca. 300.000) verkaufen und dafür bekommen mein Ehemann und ich ein unentgeltliches Wohnrecht auf die Wohnräume im Erdgeschoß, ca. 75 qm.

Das Problem ist, dass mein jetziger Ehemann nicht der leibliche Vater meines Sohnes ist. Im Internet habe ich gelesen, dass Wohnrecht Schenkungssteuer auslösen kann. Da mein Mann und mein Sohn im steuerlichen Sinne nicht miteinander verwandt sind käme hier vielleicht nur ein Steuerfreibetrag von 20.000 EURO zum tragen.

Meine Frage:

1. Müßte mein Mann Schenkungssteuer für das im Grundbuch eingetragene Wohnrecht zahlen ?

2. Müßte mein Sohn evtl. Schenkungssteuer zahlen ?

3. Oder wie müsste man es im Kaufvertrag formulieren, damit keine Steuerpflicht entsteht ?

Lieben Dank für Ihre Antworten.

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Erbschaftsfrage? Wohnrecht Großmutter?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, da die aktuelle Situation mich sehr beschäftigt. Es geht mal wieder um das leidige Thema "Vererben / Erben".
Aktuell liegt folgende Situation vor.

Mein Eltern sind Eigentümer eines Mehrfamilienhauses mit 1 Wohnung als Eigennutzung, 1 Wohnung in der ich mit meiner Familie lebe, 1 Wohnung meiner Großmutter (lebenslange Wohnrecht!) und eine vermietete Wohneinheit. Zudem sind meine Eltern noch Eigentümer eines 2-Familienhaus in der eine Wohung vermietet und eine Wohnung von meiner Schwester mit Familie bewohnt wird. Auf zweitem Haus ist eine Restschuld. Der Kreditvertrag läuft in diesem Jahr aus und meine Eltern möchten das Haus meiner Schwester überlassen und den Kreditvertrag an sie abtreten. Nun zur eigentlichen Frage: Besteht die Möglichkeit, das auch das von mir bewohnte Wohnhaus überschrieben werden kann. Hierbei soll meinen Eltern sowie meiner Großmutter ebenfalls ein lebenslanges Wohnrecht eingeräumt, die Mietwohnung meinen Eltern zur Aufbesserung der Rente überlassen werden und ich meine Wohnung behalten und mir das ganze Haus als Eigentum vererbt werden. Leider weiß ich nicht, ob diese Lösung notariell möglich ist. Vielleicht ist auch eine Schenkung beider Häuser meiner Eltern an die Kinder zu vorab genanten Bedingungen möglich. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Vielen Dank vorab.

Liebe Grüße

Jürgen

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Abfindung in Teilen auszahlen lassen: wie funktioniert das genau?

Hallo,

bavor ich in die Gespräche mit dem Arbeitgeber gehe. Abfindung steht 70k im Raum ( aktuell Elternzeit danach Teilzeit mit ca.- 20k Jahresbrutto); Ehemann hat ca. 75k jahresbrutto.

Wenn man sich die 70k in 5 Jahren auszahlen lassen würde, was passiert technisch ? Überweist der Arbeitgeber 14k pro Jahre brutto = netto und man muss es nachversteuern inkl. GKV usw ?

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