Basisrente Einschätzung der zukünftigen Rentenhöhe

1 Antwort

Du hast bei Aushändigung des Angebote auch eine Modellrechnung erhalten und für jede weitere Einzahlung auch. Da stehen deine Werte drin. Die Canada Life bietet dir einen garantierten Rentenfaktor an. Der gilt für die regelmäßigen Einzahlungen, für die zusätzlichen Einzahlung erhältst du einen extra Rentenfaktor. Da die Anlage in einen UWP-Fonds geht und Fonds schwanken, kann man dir nicht genau sagen wie hoch die tatsächlich zu erwartende Rente sein wird. Der von CL eingesetzte UWP-Fonds hat die letzten großen Krisen in 2008 und 2011 sehr gut überstanden. Das ist bei vielen Fondspolicen nicht so. Bei den klassischen Rentenversicherungen erst recht nicht. Außerdem hast du bei CL eine Marktoption. Die übrigens nur von zwei Versicherungen in Deutschland angeboten wird. Hier kannst du nach lesen was die Marktoption ist. https://www.canadalife.de/marktoption Mit der Canada Life hast du eine gute Wahl getroffen.

Rürup Rente. Allianz hat 5% Provisionen abgezwackt von der Einzahlung.

hallo,

ich habe als Selbständiger ein Rürup Vertrag bei der Allianz abgezogen, am Dez 09.

Am 13.4.2010 bekam ich ein Schreiben, worauf die eingezahlte Beiträge nur 95% waren. Da sind einfach „Kosten“ abgezogen wurden, nicht einmal erläutert. In den schriftlichen Unterlagen welche mir beim Abschluss ausgehändigt wurden, wird zwar die Provision vom Allianz Vertreter genau genannt, aber das ist eine gesetzliche Pflicht. Nun stellt sich heraus, dass ICH diese Provisionen bezahlt habe.

Im Beratungsgespräch wurde das Thema Provisionen niemals angesprochen. Das kann man hin und her rechnen wie man will, aber ist läuft darauf hinaus, das 5% weniger im Topf reingeht, und meine Rente ist einfach um 5% gekürzt dadurch.

Ich hätte den Vertrag sicher so nicht abgeschlossen, wenn ich DAS vorher gewusst hätte. Dummerweise kann ich ja nicht einmal sinnvoller weise verlangen den Vertrag rückgängig zu machen, da das Fiskaljahr 2009 natürlich jetzt vorbei ist. Ich fühle mich da vom Allianz Agentur aber echt übers Ohr gehauen.

Meine Frage: In wie weit hat der Allianz Vertreter seine Beratungspflicht verletzt? Ich finde eine 5% Verringerung der Rente nicht unerheblich.

...zur Frage

Macht es Sinn einen Rürup Vertrag beitragsfrei zu stellen?

Kann es sinnvoll sein einen Rürup Vertrag beitragsfrei zu stellen und nicht mehr einzuzahlen oder verliert man dadurch Geld?

...zur Frage

Auszahlung der Rürup Rente auf einmal möglich?

Bei der Riester Rente ist es so, dass man siczh zu Rentenbeginn maximal 30 Prozent des angesparten Kapitals auf einmal auszahlen lassen kann, der Rest wird monatlich in Raten überwiesen. Gibt es bei der Rürup Rente eine ähnlich Obegrenze, oder kann man sich dabei alles komplett auf einmal auszahlen lassen?

...zur Frage

Welche Form der Rürup Rente ist empfehlenswert - klassisch verzinst oder fondsgebunden?

Welche Form der Rürup Rente ist am besten? Ich habe da keinen so guten Überblick. Ist es besser auf die klassisch verzinste oder eine fondsgebunden Variante zu bauen?

...zur Frage

Rürup-Rente: Beiträge monatlich oder jährlich?

Habe ich irgendwelche Vorteile davon, wenn ich meine Beiträge zur Rürup-Rente jährlich anstatt monatlich zahle? Oder kommt das aufs Gleiche raus?

...zur Frage

Kündigung Renten Direktversicherung

Guten Tag,

eine Frage an die Steuer- oder Versicherungsexperten:

Ich habe einen Direktversicherung im Jahre 2003 abgeschlossen (Standard Life). Das Produkt nennt sich "FREELAX aufgeschobene Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht". Leistungsdatum 2019 (dann wäre ich 65) / Rentenzahlungsbeginn 2029 (dann wäre ich 75)

Ich bin als 400 Euro Kraft beschäftigt, da ich bzw. mein Mann sonst zu viel Steuernachteile hätten. Sozusagen als Gehaltserhöhung habe ich damals die Vereinbarung getroffen, dass mein Arbeitgeber 146 € monatl. in diese Versicherung einzahlt. Das ganze sollte Steuerfrei sein. Im Nachhinein fühle ich mich da ein bisschen betuppt. Vor allem wenn ich sehe, was da am Ende rauskommt und was ich so für Alternativeb beim googlen gefunden habe. Aber das lässt sich nun leider nicht mehr ändern. Da war man wohl etwas zu gutgläubig.

Nun ist es aber so, dass meine Arbeitszeiten auf Grund schlechter Wirtschaft, blablabla, reduziert werden musste und somit ich entweder auf Gehalt verzichten konnte oder die Versicherung gekündigt werden sollte. Ich habe mich zur dritten Möglichkeit entschieden, nämlich die Versicherung erstmal Beitragsfrei stellen zu lassen, da mir dies erstmal am klügsten erschien.

Nun meine Frage:

Da es für mich nicht in Frage kommt, die Beiträge weiter aus eigener Tasche zu zahlen (146 Euro von 400 ist m.E. ein zu großer Anteil), was kann man sonst machen?

1.) Kann man bis zum Leistungseintritt beitragsfrei weiter "ruhen" lassen und dann nur die Leistungen in Anspruch nehmen, für die man auch eingezahlt hat.

2.) Was passiert, wenn ich kündige? Die Versicherung war ganz heiss darauf, sofort auszuzahlen. Ich denke mal, da habe ich aber große finanzielle Nachteile. Stimmt meine Befürchtung, dass dann nachversteuert wird? Was wird dann nachversteuert? Der ganze Betrag zu meinem in dem Fall gültigen Einkommenssteuersatz (Klasse 5, da mein Mann Klasse 3 hat)? Und wie sieht es mit den Sozialversicherungsbeiträgen aus? Kommen die auch noch? (Müsste mein AG seinen Anteil dann auch "nachabführen"?)

Was würde bei einem Rückkaufswert von angenommen 12000 Euro übrigbleiben? (ungefähr...die Hälfte? weniger/mehr??) Man liest oftmals etwas von steuerfrei nach 12 Jahren...was hat es damit auf sich?

3.) Alternativen? Umwandlung in anderes (sinnvolleres Produkt) / Reduzierung auf einen Mindestbeitrag?

Für mich wäre Kündigung das Schönste, da ich z.Zt. ein bisschen Bares brauchen könnte. Aber nicht um jeden Preis.

Für qualifizierte Antworten wäre ich wirklich sehr dankbar, da ich jetzt nicht auch noch einen Steuerberater bezahlen möchte, wenn ich vielleicht sowieso schon Miese mache.

Vielen Dank im Voraus!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?