Barwert einer Leibrente berechnen/ermitteln aber wie ?.

1 Antwort

  1. Wir haben Vertragsfreiheit. Wenn man in einem Vertrag einen anderen Zinssatz vereinbart, kann man das machen.

  2. Da es eine Restlebenserwartung von 30 Jahren in den Tabellen nicht gibt (die gehen nach dem Lebensalter udn liegt dann zw. 49 und 50 Jahren alter) ist der Vervielfältiger zw. 15,044 und 14,876.

  3. Die Formeln sind z. B. in Excel hinterlegt. mag ja sein, dass hier Jemand "just for fun" für Dich 10 Varianten rechnet. Ich nicht.

  4. Das Finanzamt wird sich für die Bewertung an die öffentlichen Tabellen halten, sonst gäbe es ja bei der ERbschaftsteuer keine gleichmäßige Besteuerung mehr. Eine hoch, oder Niederbewertung wär Tür und Tor geöffnet.

Ist schriftlicher Mietvertrag begründet durch Verabredung der Schriftform?

Ich habe mit einem Mieter mündlich bei einer Mietvereinbarung auch vereinbart, dass wir den Mietvertrag schriftlich machen. Er meint aber jetzt, das sei doch nicht nötig. Ist er durch das mündliche Versprechen gebunden, zumal auch ein Bekannter als Zeuge bei diesem Gespräch dabei war? Andererseits misstraue ich dem Mieter schon, weil er sein Wort nicht hält. Wer weiß eine Antwort?

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Rückerstattung von Schenkungssteuern, möglich?.?

Hallo liebe Foraner und Fachleute,

ich habe da wieder eine Frage mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Ausgangssituation:

Vor 5 Jahren wurde ein Grundstück auf Leibrentenbasis gekauft. Da der sg. Barwert der Leibrente unter dem Verkehrswert des Grundstücks lag, wurde eine Schenkungssteuer fällig. Nun besteht die Möglichkeit das Grundstück zum damaligen Vekehrswert abzukaufen und damit die Leibrentenzahlungen abzulösen. Die fikiven Zahlen sollen das Problem/Situation verdeutlichen:

Verkehrswert des Grundstücks vor 5 Jahren: 100.000 Euro, Barwert der Leibrente:** 50.000** Euro, Schenkungsfreibetrag: 20.000 Euro, gezahlte Schenkungssteuer: 10.000 Euro, bsiher bezahlte Leibrente: 10.000 Euro.

Die Auflösung des Leibrentenvertrages soll mit beiderseitigen Einverständnis erfolgen, also keine Zwangsrückabwicklung/Herausgabe.

Nun habe ich folgende Fragen:

1.) Was passiert mit den bezahlten Schenkungssteuern, wenn nun der "Restwert", also 100.000 Euro - 10.000 Eur = 90.000 Euro, auf einmal bezahlt werden und damit der damalige Verkehrswert des Grundstücks bezahlt wird ?.

2.) Werden die kompletten oder nur anteiligen Schenkungssteuern erstattet ?.

3.) Gibt es sowas wie eine Verjährung der Rückerstattung der Schenkungssteuer ?.

4.) Wird für die Bewertung des Grundstückes der damalige Bodenrichtwert herangezogen oder der, der zum Zeitpunkt der Auflösung der Leibrente, also der aktuelle ?.

Vielen Dank im voraus für sachliche Antworten.

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Haus und Grundstück auf Leibrentenbasis übernehmen - Erste Antworten, Ergänzungen und neue Fragen

Hallo liebe Foraner, ich habe eine/mehrere Fragen an Euch mit der bitte um entspre-chende Antwort/Antworten: Die Situation: Ein 1-Familienhaus mit Grundstück, ca.450 m2, soll auf Leibrentenba-sis übernommen werden. Der Besitzer des Hauses ist der Sohn dessen Mutter ein Wohnrecht auf Lebenszeit hat. Die Mutter ist im Seniorenheim und erhält aufgrund des Wohnrechts die komplette Miete für das Haus. Der Sohn möchte das Haus auf Leibrentenbasis einem langjährigen Mieter übertragen. Zu Lebzeiten der Mutter soll zunächst nur die Miete an die Mutter weiter bezahlt werden, danach soll eine monat-liche Leibrente an den Sohn bezahlt werden. Frage 1: Kann der Sohn das Haus und das Grundstück auf den langjährigen Mieter auf Leibrentenbasis übertragen, obwohl die Mutter ein lebenlanges Wohnrecht hat ?. Frage 2: Wie geht man da am besten vor ?. Frage 3: Welche Unterlagen sind bei der Übertragung notwendig ? Frage 4: Welche Kosten entstehen dabei für wen ?. Frage 5: Kann der Wert des Hauses und des Grundstückes frei zwischen dem Eigen-tümer und dem Käufer vereinbart/festgelegt werden oder muss hier der Verkehrswert oder was auch immer herangezogen werden ?. Frage 6: Läßt sich die steuerliche Seite in diesem Fall beschreiben ?. Herzlichen Dank im voraus für Euere Antworten.

Franzl: Ich fasse zusammen: Sohn, Alter unbekannt, ist Grundstückseigentümer. Mutter, Alter unbekannt, hat lebenslängliches unentgeltliches Wohnrecht an einzel-nen Räumen (?) oder allen Räumen (?) des Einfamilienhauses. Sie lebt im Senioren-heim und erhält die Miete, Höhe unbekannt. Der Eigentümer möchte das Grundstück an den Mieter veräußern und zwar auf Leibrentenbasis, wahrscheinlich auf Lebens-zeit (?). Unbekannt ist weiter die Höhe der Leibrente. (Nur am Rande: Greift nach dem Ableben des Begünstigten eine Vorlöschklausel?) Aufgrund der spärlichen In-formationen mit den vielen Unbekannten können deine Fragen nicht beantwortet werden, ganz abgesehen davon, dass der Vorgang grundsätzlich in die Hände eines Notars gehört. → Kommentar von klPrinz vor 3 Stunden Guten Morgen Franzl, herzlichen Dank zunächst einmal für Deine Antwort. Ich er-gänze gerne meine Anfragen bzw. Deine Zusatzfragen mit der Bitte um ergänzende Antworten darauf: · Also der Grundstück und Hauseigentümer ist 53 Jahre alt · Die Mutter mit dem lebenslangen Wohnrecht ist 90 Jahre alt · Ob die Mutter unentgeltliches Wohnrecht hat weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass die Miete auf Ihr Konto überwiesen wird und das Geld zu Deckung der Senio-renheimkosten hergenommen wird. · Die Mutter hat ein Wohnrecht auf einen Teil des Hauses. · Die Miete beträgt 1.000 Euro · Die Leibrente soll auf Lebenszeit laufen · Die höhe ist noch nicht ausgehandelt, soll, nach ersten Gesprächen, ungefähr die Höhe der jetzigen Miete betragen, also 1.000 Euro. Frage: Was ist mit Vorlöschklausel gemeint ? (Wann das Wohnrecht erlöscht ?). Zusatzinfo: Die Übertragung des Hause und des Grundstückes soll, nach Möglichkeit ohne der Bete

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Schenkungssteuer, Gegenleistung - Leibrente mit aufschiebender Wirkung, wie berechnen ?

Liebe Foraner/Fachleute,

ich habe da wieder einige Fragen mit der Bitte um sachdienliche Antworten:

Frage 1: Wie wird die Gegenleistung beim Kauf eines Grundstückes berechnet, wenn dies auf Leibrentenbasis erfolgt und auf 2 Personen verbunden ist ?.

Frage 2: Zu Frage 1 folgende Eckdaten: Sohn 50 (Verkäufer) verkauft das Grundstück auf Leibrentenbasis und zwar so, dass zunächst der Vater 90 eine Leibrente auf Lebenszeit in Höhe von 1.000 Euro/Monat erhält und nach Ableben des Vaters der Sohn eine Leibrente in Höhe von 500 Euro/Monat auf Lebenszeit erhält. Vater 90 verstirbt 1 Jahr nach Abschluss des Kaufvertrages. Wie ermittelt das Finanzamt die vom Käufer erbrachte Gegenleistung ?.

Frage 3: Werden die Beiträge zu einer Risikolebensversicherung, die zu Gunsten des Verkäufers vom Käufer abgeschlossen wird, als Gegenleistung mit angerechnet ?. Z.B. soll die Risikolebensversicherung auf 20 Jahre abgeschlossen werden und die monatlichen Beiträge, die vom Käufer getragen werden, sollen beispielsweise 50 Euro/Monat betragen. Wie hoch ist der als Gegenleistung anrechenbarer Barwert der Risikolebensversicherung ?.

Vielen Dank im voraus für Eure Antworten.

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Wertsicherung bei Leibrentenverträgen

Guten Abend liebe Foraner,

ich habe da eine Frage mit der Bitte um konkrete Antwort:

Wer von Ihnen kann mir die Wertsicherung einer Leibrente auf der Basis des Preisindizes erläutern ?. Andersrum gefragt: um wieviel erhöht sich eine Leibrente pro Jahr, wenn der Preisindex für die gesamte BRD zugrunde gelegt wird ?.

Danke im voraus.

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Hausverkauf trotz Belastung evtl. Leibrente???

Hallo, meine Frage: Ich möchte mein Haus verkaufen, dies ist jedoch noch belastet. Besteht die Möglichkeit es auf Leibrente oder Mietkauf zu veräußern mit einer geringen Einmalzahlung und dann den Rest ca. 36.000 durch den Mietkauf abzutragen. Möchte gerne die Zahlung der Kosten bei vorzeitiger Ablösung vermeiden. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?? Ich selbst möchte nicht mehr in dem Haus wohnen. Also kein Nießrecht oder ähnliches. Danke für Nachricht.

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