Barabhebungen mit der Sparcard von der Postbank doch nicht kostenlos?

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Ich habe das auch schon gehört. Das Problem scheint zu sein, dass die Postbank selber tatsächlich keine Gebühren erhebt, aber die jeweiligen Banken im Ausland können das durchaus tun. Damit zahlt der Bankkunde natürlich am Ende trotzdem etwas fürs Abheben. Mann muss also Glück haben und die richtige Bank finden, die keine Gebühren erhebt. Ansonsten zahlt man trotz anderslautender Werbung drauf

Darf die Postbank mein Sparbuch sperren?

Ich Auszubildener 20 Jahre alt, habe von meinem Opa eine kleinere Summe Geld geerbt (2900) habe den Geldbetrag nun am Mittwoch von meiner Mutter auf mein Sparkonto bei der Postbank einzahlen lassen. Da mein Dispo zur Zeit voll ausgeschöpft ist, wollte ich am Freitag etwa 900 euro vom Sparbuch abholen und damit meinen dispo ausgleichen. Der Bankangestellte teilte mir jedoch mit, dass ich ein Sparkonto mit 4-Jähriger Kündigungsfrist habe und somit bei sofortiger Kündigung frühestens nach 6 Monaten an einen Teilbetrag des Geldes komme. Sofortige Auszahlung sei nicht möglich. Somit nimmt die Postbank billigend in Kauf das ich horrende Zinsen für meinen Dispo zahle (16 %) obwohl ich meinen Dispo ohne Probleme ausgleichen könnte. Dazu mussen ich sagen, dass mein Sparbuch schon etwa 20 Jahre alt ist und meine Eltern dieses für mich eingerichtet haben. Darf die Postbank einfach mein Geld sperren?

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Darf die Bank die Annahme hoher Bargeldbeträge in 500-€-Scheinen verweigern?

Hallo!

Ich werde demnächst mein fristgerecht gekündigtes Sparkonto auflösen und den Betrag in Bargeld empfangen. Die Sparkasse verlangt für die Überweisung auf ein Konto bei einer anderen Bank eine unverschämt hohe Gebühr, die ich dort in einem Jahr kaum als Zinsen bekäme. Deshalb die Barauszahlung. Es geht um 100.000 € in 500 €-Scheinen. Danach will ich den Betrag auf mein Girokonto bei der Postbank einzahlen. (Die weitere Verwendung als Tagesgeld und Festgeld ist vorbereitet.)

Nun habe ich Sorge, daß die Bank so viele 500 €-Scheine vielleicht gar nicht annehmen will und ich darauf sitzenbleibe. Eigentlich dürfte das nicht sein, da es sich um gesetzliches Zahlungsmittel handelt, aber man weiß nicht, wie die Banken heutzutage reagieren.

Ist meine Sorge berechtigt?

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