Banken verweigern die Ausstellung von Beipackzetteln für ihre Finanzprodukte - muß ein Gesetz her?

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Das Ergebnis basiert auf 8 Abstimmungen

Bin ganz anderer Meinung, 37%
Wir brauchen kein Gesetz, weil 37%
Das muß mit Gesetz geregelt werden, da 25%
Den Banken sollte Finanzberatung verboten werden, da 0%

7 Antworten

Bin ganz anderer Meinung,

finanzberatungen sollten gesetzlich so geregelt werden, das nur noch speziella fachleute die ZUSÄTZLICH zur banklehre oder ausbildung zum versicherungsfachmann, ect. mindestens 3 jahre zusatzausbildung haben dies ausführen dürften. außerdem sollte es KEINE speziellen produkte eines anbieters geben dürfen, die der jeweilige vermittler (gezwungenermaßen) vermittelt. die vermittler sollten auch NIEMALS provisionen für produkte erhalten, bzw. nur eine pauschalprovision, die produktunabhängig immer die gleiche ist. so könnte eione wirklich neutrale beratung stattfinden und da man gleichzeitig die werbung dieses berufes verbieten müsste, könnte der berufsstand nur durch mundpropaganda leben, was natürlich die beratungsqualität nochmals steigern würde, da nur gute mundpropaganda ein gutes geschäft wäre

Wir brauchen kein Gesetz, weil

Diese "Beipackzettel" sind sind sowieso quatsch, denn wer schon bei der Beratung nciht richtig zugehört, oder ncihts verstanden hat, der kann auch mit dem Zettel nichts anfangen.

Wir brauchen kein Gesetz, weil

Den Beipackzettel wird niemand verstehen ebenso wie den Beipackzettel bei Medikamenten.

Bei Versicherungen gibt es mittlerweile das Produktinformationsblatt und der Berater muss sämtliche ca. 60-100 Seiten Bedingungen zum Angebot schon liefern. Das muss der Kunde unterschreiben. Ich weiß dass nur 1-2 % diese Informationen auch wirklich lesen und verstehen.

Das ist ein Wichtigtuerei von Frau Aigner. Sie fordert mehr Qualifikation von den Beratern und ist als staatliche geprüfte Elektrotechnikererin im Aufsichtsrat der KfW. Wie passt das zusammen?

Das muß mit Gesetz geregelt werden, da

Das muß wohl per Gesetz geregelt werden, da einem die Banken anscheinende nicht immer die ganze Wahrheit sagen. Wenn die Untersuchung von "Test" stimmt, dann steht es mit der Finanzberatung nicht gut. Wenn man dann aber ein Infoblatt hat, auf dem das Wichtigste zu dem Finanzprodukt steht, welches man kaufen will, dann kann man sich das Daheim noch mal genau anschauen und dann - hoffentlich besser informiert - entscheiden.

Wir brauchen kein Gesetz, weil

Typisch Deutschland, Vollkaskomentalität und eine gesetzliche Regelung.

Trotzdem wird sich nichts ändern - die Leute unterschreiben einen Vertrag für ein Produkt, das sie nicht verstehen.

Es wird doch keiner zugeben wollen, dass der den Finanzbeipackzettel verstanden hat.

Wer Produkte verkauft, wird alles so regeln, dass er gesetzestreu beraten hat und nich haften muss.

Bin ganz anderer Meinung,

Soweit mir bekannt ist, gibt es zu jedem Finanzprodukt einen Prospekt wo genau beschrieben wird, was das für ein Finanzprodukt ist. Ich denke ein sogenannter Beipackzettel ist nicht nötig.

Das muß mit Gesetz geregelt werden, da

man sollte den verbraucher per gesetz besser schützen. kleinanleger sparen oft über sehr viele jahre eine für SIE selbst hohe summe an. diese wird dann innerhalb von wenigen tagen teilweise komplett vernichtet. das ist alles andere als fair.

ein gesetz um den verbraucher noch besser zu schützen da wäre ich dafür.

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