Bank bezahlt Mitarbeiter bei Geburt hohe Sonderzahlung, Vorteile für Arbeitgeber?

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Nachweislich ist die Lebenserwartung von Mitarbeitern mit Familien (incl. Kindern) höher als die von Singles. Ebenso fördern Haustiere die Lebenserwartung. Gesunde Ernährung, Nichtrauchen und sportliche Aktivitäten (damit wären wir wieder bei der Familienplanung) sind ebenso positiv für die Lebenserwartung.

Es gibt viele Firmen, die ihren Mitarbeitern bei Geburt eines Kindes bezahlten Sonderurlaub gewähren. Das sind beispielsweise 1-3 Tage. Kostenseitig sind das in Firmen mit Mitarbeiter-Kostensätzen um die 600 EUR pro Tag auch bis zu 2.400 EUR.

Andere Firmen unterhalten Betriebskindergärten, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern. Nachweislich gehen viele Mütter als qualifizierte Fachkräfte der Industrie verloren, wenn diese nach Babypause nicht mehr in ihren Job zurückkehren.

Bei einer hinreichend interessanten Bilanzsumme kann sich jedes mittelständische bis größere Unternehmen solche Gimmicks leisten, wenn es sinnvolle Margen erwirtschaftet. In Krisenzeiten werden solche Benefits schnell wieder reduziert. Nett ist es allemal.

Teil uns mal mit, welche Bank das denn sein soll, denn das zu glauben fälllt mir äußerst schwer. Noch schwerer fällt mir zu glauben, dass so etwas auch etwa für die Putzfrau oder die Ehefrau des Nachtwächters gelten soll.

die Baaderbank-so les ich das bei google und habs auch so gehört-toll wäre eine Antwort auf meine Frage statt nur Angriffe und Gegenfragen!

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Arbeitgeber überweist immer noch Geld, obwohl in Elternzeit!?!

Hallo,

ich hoffe, ich kann hier mal so ne Frage stellen. Also es geht um eine Bekannte von mir. Die ist zur Zeit in Elternzeit.

Jetzt hat sie seit langem mal wieder auf ihr Konto geschaut (wurde nicht mehr genutzt, da ein Bankwechsel stattgefunden hatte, bzw das Konto des Mannes wird genutzt, aber das alte Konto existiert noch) und siehe da, ihr Arbeitgeber überweist ihr immer noch monatlich eine gewisse Summe. Sie ist wohl nicht so hoch wie ihr altes Gehalt, aber so um die Hälfte (glaub ich) war es ungefähr. Ich glaube sie meinte sie kommt jetzt mit Elterngeld und dem Geld vom Arbeitgeber so ungefähr auf ihr damaliges Gehalt.

Ähm, das ist doch nicht normal oder?? Ich denke der Arbeitgeber zahlt nur den Mutterschutz und danach gibt es doch das Elterngeld oder irre ich mich da?? Ich bin etwas verwirrt und meine Freundin ist total verunsichert.

Ich hoffe, es kann uns hier geholfen werden und wir bekommen etwas Licht ins Dunkle bringen, denn im Internet habe ich nicht so richtig eine Antwort auf unser bzw ihr Anliegen gefunden :-)

Vielen, vielen Dank schon mal.

LG von den zwei, die auf dem Schlauch stehen :-p (ach ja, ihr Baby kam am 31.05.2011) ( der eigentliche ET sollte der 07.06.2011 sein) (ach, seit dem 14.05., glaube ich, war sie krankgeschrieben) Und in der Abrechnung stand nur: unbestimmt Mutterschaft (wobei meine Freundin eigentlich zwei Jahre Elternzeit eingereicht hat). Und zwischen den Zahlungen stand dann noch mal Mutterschaftsgeld (also auf der Abrechnung). Deswegen hat uns das auch so stutzig gemacht.

So, das wars erst einmal, lieben Dank schon einmal für die Antworten!!

LG Helena

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