Bahncard 100 durch Arbeitgeber bezahlt. Wem stehen die Erstattungen bei Verspätung zu ?

2 Antworten

Das hat weniger Damit zu tun, wer die Karte getragen hat, sondern werde die Folgen dieser Verspätung getragen hat.

Hat deii Verspätete Rückkehr von der Dienstreise bedeutet, dass Du weniger Freizeit hattest, ist es Dein Geld.

Wenn Arbeitszeit verloren ging (nicht von Dir durch Mehrarbeit ausgeglichen) dem Arbeitgeber.

Du handelst hier nicht auf eigene Rechnung, sondern auf Rechnung des Arbeitgebers bzw. eines Auftraggebers.

  • Erstattungen, die bei Flug- oder Bahnreisen Deine zusätzlichen Verpflegungs- oder Unterbringungskosten betreffen, können von Dir entsprechend direkt verwendet werden, müssen jedoch auch in der Dienstreisekostenabrechnung angegeben werden.

  • Erstattungen, die sich auf den Beförderungvertrag als solchen beziehen (aufgrund von Verspätungen, Ausfällen, Umleitungen), stehen dem Arbeitgeber zu, denn Deine Vergütung erfolgt über die Arbeitszeit bzw. Reisezeit. Reisekosten werden erstattet.

Während es bei Bahnfahrten meist nur um sehr kleine Beträge geht, ist dies bei Flugreisen deutlich relevanter und daher kenne ich auch die immer wiederkehrende Diskussion. Eine "Kompensation" für einen z.B. überbuchten Flug, von dem Du zurücktreten mußt und auf die nächste Maschine umgebucht wirst, wäre damit nicht zu Deiner Verfügung, sondern der des Arbeitgebers. Du kannst also die zum Teil einigen Hundert EUR oder USD nicht einfach einstecken.

Würdest Du dagegen ein jährliches Pauschalbudget vom Arbeitgeber bekommen, über das Deine Reisekosten und Reisezeiten abgegolten sind, dann wäre in der Tat eine Erstattung als Aufstockung Deines Reisebudgets zu sehen. Der Betrag geht nicht an den Arbeitgeber.

Kundigung beim Probezeit durch Arbeitgeber,wegen abwesenheit am Arbeit

Hallo Mietglieden, Ich habe am 17.06.13 eines Arbeitsvertrag für 30 std. wöchentlich als Altenpflegehelferin.Sie haben in Juli anstat 120 std(normaleweise aus 11 Jahren Erfahrungen) 138 std. offitziel im Dienstsplan geschrieben und datzu auch 26 std. Überstunden ohne nachfrage,Gesamt soll ich 164 std. arbeiten .Diese Arbeitsstelle bezahlt für 28 Tage und rest vom Monat ist Arbeitsstunden natürlich ohne zahlung,aber im 11 Jahren Arbeit für rest die monat hatte ich mehr freie Tagen. Ich habe darüber mit stift leiterin geredet,dass ich aus fähigmässig nicht schafen kann und habe immer teilzeit am höchsten monatlich 126 std. gearbeitet.Diese dienstplan beeinflüss auf meinem Leistungsarbeit und ich möchte mit ganzem power arbeiten.Die antwortete,dass ich Sie sagen möchte, später krank melden kann,und ich antwortete: diese Arbeitsplan ist überläst mich.Am ende ,Sie sagte : es geht nicht,. Ich bin seit vorgeschiechte psycho krankheit ,nach 6 Monaten mit Tolle kraft und Energy Panik attacke bekommen,u.s.w. die Symptoms ,dass ich hart gekämpft habe .

Heute war ich bei mein psycholog und sagte:meine Neurologin ist krank und hat keine bestimmen Vertreter ,bis 17.07.Ich habe Panick,er hat 2 Tage für mich krank bis Morgen geschrieben und mit ein Überweisung zum psycho klinik ,Dort ich letzte Jahr stationiert wurde.Dort sagten sie:tief Atmen und arbeiten,es war ein notaufname .

Ich soll am samstag arbeiten ,aber ich kann sie nicht acceptieren.

Meine Frage: wenn ich beim Arbeits stelle ohne krank bescheinigung nicht anwesen,weil es mir nicht gut geht.kann Arbeitgeber mich kündigen ohne 3 Monaten Arbeitslos Geld zu sperren,weil ich habe nichts,und bin sehr lebens müde.

Ich danke euch für eure Geduld beim Lesen und Antworten

...zur Frage

Sind verspätete Zahlungen aus Monaten zuvor geleisteten Überstunden unter Hartz 4 als Einkommen zu werten?

Liebe Community,

als Selbständige musste ich nach erheblichen Zahlungsausfällen Insolvenz anmelden. Danach habe ich angefangen wieder als Angestellte zu arbeiten. Da "über das zumutbare Maß hinausgehende " Beschäftigungs soweit ich weiß von der inso-Pfändung ausgenommen ist , habe in meinem Job mit regulär 48 Wochenstunden

Überstunden gemacht und auch praktisch fast alle mir zustehenden Urlaubstage und Feiertage durchgearbeitet, um mir ein kleines finanzielles Polster zu schaffen.

Die Mehrarbeit fiel von Mitte Mai bis zu meiner betriebsbedingten Kündigung Ende September an. Danach habe ich noch einen Monat (Oktober) bei einer anderen Firma gearbeitet.

Seit 1.11. bin ich nun arbeitslos gemeldet.

Nach längeren Verhandlungen hat mein Arbeitgeber mir erst Mitte November den Lohn für die Mehrarbeit bezahlt. Weil ich wußte , daß diese Zahlung noch kommt habe ich mich erst ab 1.12. auch für eine Aufstockung meiner etwas zu geringen Arbeitslosengeld I Bezüge auch beim Jobcenter als hilfesuchend gemeldet.

Darf ich die Zahlungen für Überstunden als Vermögen behalten, oder muß ich mit einer Verrechnung rechnen. Da die Ansprüche darauf ja eigentlich schon viel früher begründet waren würde ich sie eigentlich als "vorhandenes Vermögen im Rahmen des Vermögensfreibetrages" sehen. Zumal ich ja auch deshalb erst ab dezember Hartz 4 beantragt habe. Das Amt will aber eine EKS -Erklärung auch von 1.9.-30.11. von mir zur Antragsentscheidung.

Oh jeh, ich hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert ;-)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?