BAföG zurückzahlen - steuerlich geltend machen?

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Den Bafögbetrag selbst kann man nicht geltend machen, denn es ist eine Darlehnsrückzahlung.

Aber wenn Ksoten berechnet würden, dann kann man die abziehen, wenn auch die Studienkosten abzugsfähig waren.

Mein Kind ( 21 Jahre) bekommt Bafög. Ich trage einen Anteil davon als Zuschuss zum Bafög. Kann ich diese Kosten steuerlich als Sonderausgaben geltend machen ?

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Mehrere Nebenjobs als Student: steuerlich optimale Lösung und Rentenversicherung

Hallo zusammen,

meine Situation ist folgende: ich fange im Oktober ein Master-Studium an und habe aufgrund meines Alters keinen Anspruch mehr auf BaföG. Um meinen Lebensunterhalt + Studiengebühren etc zu finanzieren, habe ich zurzeit einen Job auf 400€ - Basis auf Lohnsteuerkarte (Verdienst tatsächlich: 300€, zusätzlich bekomme ich einen Bildungskredit von 300€). Da das nicht ausreicht, suche ich einen weiteren Job auf 400€ - Basis (langfristig), dazu meine Fragen:

  • Ich werde versuchen, den zweiten Job pauschal versteuern zu lassen, um damit nicht in Lohnsteuerklasse VI zu rutschen und die monatlichen Abzüge für Steuern zu vermeiden >> Grundgedanke richtig?
  • Um keine Steuern zahlen zu müssen, darf ich mit beiden Jobs den Grundfreibetrag von 8.004,-€/Jahr nicht übersteigen - oder liegt der Freibetrag bei 10.783€/Jahr, da ich ja weiterhin in Lohnsteuerklasse I und Student bin..?
  • Für mich ist wichtig, am Ende des Monats einen möglichst hohen Betrag (mind. 700,-€ aus den Nebenjobs) auf meinem Konto zu haben, Rückerstattungen am Ende des Jahres sind daher eher unbedeutend - gibt es sonst noch Ideen, wie ich das geschickt bewerkstelligen kann?

Und zur Rentenversicherung: Bei Verdienst über 400,-€ bin ich pflichtig, zahle ich die 9,75 % vom Gesamteinkommen oder nur von dem, was über die 400€ - Grenze hinausgeht?

Bin über jede Info/Anregung dankbar! Wiebke

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Nachzahlung von EU Rente - Angabe in der Einkommensteuererklärung - Steuernachzahlung

Seit Juni 2008 erhalte ich monatlich Erwerbsunfähigkeitsrente, ausserdem erhielt ich 2008 nach einem Klageverfahren eine Rentennachzahlung für insgesamt 21 Monate. Mein Mann ist Arbeitnehmer, Lohnsteuerklasse 3, (Jahresbrutto ca 24000 Euro / Rente incl.Nachzahlung ca. 19000 Euro). Die Rente sowie die Nachzahlung habe in der Einkommensteuererklärung ("Elster" Software vom Finanzamt) in die Anlage "R" eingetragen. Bei aussergewöhnlichen Belastungen habe ich den Grad der Behinderung von 60 sowie Anwaltskosten (Klageverfahren) von ca.1400 Euro angegeben. Irgendwelche anderen Einkünfte, sei es aus Vermietung/Verpachtung, Kapital, Vermögen o.ä. sind nicht vorhanden, ebenso keine Kinder. Laut Berechnung müssen wir nun ca.2000 Euro an das Finanzamt zurückzahlen. Nun frage ich mich ob das reell ist oder ob ich irgendetwas falsch eingetragen haben könnte (z.B. "muss" diese Nachzahlung wirklich angegeben werden - kann sie evtl auf mehrere Jahre aufgeteilt werden...?) Kann mir hier jemand helfen? Ich bin für Hinweise, Auskünfte, Tipps im voraus jedem dankbar!!! Gruss Heike St.

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Doppelte Haushaltsführung nach Ablauf einer Altersteilzeit

Hallo, ich habe aufgrund einer Versetzungs meines ehemaligen Arbeitgebers eine doppelte Haushaltsführung steuerlich geltend machen können. Gleichzeitig wurde ein Altersteilzeitvertrag geschlossen. Der Altersteilzeitvertrag lief 2008 aus und ich erhielt danach Rente. Frage: Kann ich Familienheimfahrten dann auch noch nach Ablauf des Arbeitsvertrages geltend machen? Ein Rückumzug kommt nicht mehr in Frage, da meine Frau aufgrund der hohen Mietkosten inzwischen ein kleineres Objekt angemietet hat, von dem aus Sie Ihrer Arbeit nachgeht.

Danke für die Hilfe

W.S.

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Kann man zwei Mal in Folge privatinsolvent werden?

Hallo, meine Cousine ist so etwas wie das schwarze Schaf der Familie. Sie hatte immer Probleme in der Schule (wo sie auch nur dank Papas Geld und einem hohen monatlichen Preis einen Abschluss erhielt), ist bei ihrer Ausbildung nicht übernommen worden, war jetzt mehrere Jahre arbeitslos etc. Dennoch ist sie shoppingsüchtig und ihre Mutter hat ihr da schon einmal mit über 10000 Euro unter die Arme gegriffen. Vor kurzem musste sie aber jetzt doch Privatinsolvenz anmelden und konnte auch mit Hilfe ihrer Mutter viel zurück zahlen. Daraus scheint sie aber nicht gelernt zu haben, sondern kauft fleißig weiter. Ich wollte jetzt mal fragen, ob sie theoretisch ein zweites Mal Privatinsolvent werden kann oder ob dann die Familie die Forderungen übernehmen muss?

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